HP liefert über 150.000 Geräte an Shell

E-GovernmentManagementMobileRegulierungTabletWorkspace

Shell hat den bestehenden Vertrag mit Hewlett Packard über die Bereitstellung von Hardware und Services um fünf Jahre verlängert. HP liefert in der Zeit über 150.000 Geräte. Seit 14 Jahren versorgt der Hersteller den Mineralölkonzern.

Shell und HP haben die Verlängerung eines Vertrages über die Bereitstellung von Hardware und Services bekanntgegeben. In den kommenden fünf Jahren liefert der PC-Hersteller über 150.000 Geräte an den Mineralölkonzern. Damit unterstützt es mehr als 100.000 Angestellte in über 100 Ländern. Finanzielle Details haben beide Konzerne nicht veröffentlicht.

HP-LogoZu den 150.000 Geräten zählen PCs, Tablets, Peripheriegeräte, Drucker, Workstations, Server-, Speicher- und Netzwerk-Hardware sowie Services für IT-Integration und Support. HP stellt sämtliche Lösungen entweder direkt oder über das eigene weltweite Netzwerk an lokalen Channel-Partnern zur Verfügung.

Mit der Vereinbarung will HP dem Mineralölkonzern Lösungen und Dienstleistungen an die Hand gegeben, um die Effizienz zu steigern und den Zugang zu neuen Märkten zu erschließen, erklärte Pierre Jover, Vice President und General Manager Commercial Sales des Geschäftsbereichs Printing and Personal Systems bei HP EMEA.

“Mit dieser Vertragsverlängerung wird HP insgesamt über 14 Jahre ununterbrochen Shell mit PC-Hardware beliefern. Wir unterstützen Shell dabei, die Effizienz zu erhöhen. Unser breites Technologie-Portfolio und unser zuverlässiges globales Bereitstellungsmodell garantiert Kunden die nötige Kapazität und Flexibilität, um kosteneffizient in neuen und entwickelten Märkten ihr Unternehmen zu steuern,” so Jover weiter.

Im Februar 2010 hatten Shell und HP gemeinsam ein System zur seismischen Analyse entwickelt. Das drahtlose System erfasst, sammelt und speichert äußerst präzise geophysische Daten. Damit sollen Öl- und Gasvorkommen schneller und genauer lokalisiert werden können. Shell bezeichnete das System damals als “Quantensprung bei der Qualität seismischer Informationen.”

Das System setzte erstmals eine Technologie ein, die dem CeNSE-Projekt (Central Nervous System of the Earth) der HP Labs zu Grunde liegt. Mittels Schwingungssensoren für digitale, mikro-elektro-mechanische Systeme (MEMS), die bis zu 1.000-mal empfindlicher sind als bisherige Technologien, werden seismische Daten aufgezeichnet. Das CeNSE-Projekt will die Erde mit unzähligen Sensoren ausstatten, um Daten weltweit sammeln zu können.

Tipp: Was wissen Sie eigentlich über Hewlett Packard? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen