LibreOffice wird Mitglied bei OSB Alliance

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The Document Foundation (TDF) will das Ökosystem rund um die quelloffene Büro-Lösung LibreOffice stärken und damit auch verstärkt bei größeren Anwendern Fuß fassen.

LibreOffice, oder vielmehr the Document Foundation (TDF) ist der Open Source Business Alliance (OSB Alliance) beigetreten. Quelle: TDFThe Document Foundation (TDF) ist neues Mitglied der Open Source Business Alliance (OSB Alliance). Damit soll das Ökosystem rund um die quelloffene Lösung LibreOffice gestärkt werden und auf diese Weise will die Organisation bei größeren Anwendern zum Zuge kommen.

Die OSB Alliance ist eine Industrievereinigung, die Verbreitung von Open Source Software fördern will und sich daher für bessere Rahmenbedingungen für Entwickler und Nutzer einsetzt. Auch die Interoperabilität mit anderen Programmen zählt zu den Zielen der OSB Alliance. So hat die Organisation anlässlich des IT-Gipfels eine Open Source Policy in der öffentlichen Verwaltung gefordert, wie sie in anderen EU-Ländern bereits gilt.

“Die Open Source Business Alliance ist ein wichtiger Unterstützt für LibreOffice, und auch für verschiedene Mitglieder des LibreOffice Ökosystems”, kommentiert Throsten Behrens, TDF Chairman. Auf die OSB Alliance gehen laut Behrens verschiedene Interoperabilitäts-Features mit Microsoft OOXML zurück und sie Vereinigung sei ein wichtiger Informant für Deployments in größeren Umgebungen.

“Open Source Office Software wie LibreOffice ist schon immer eines der wichtigsten Themen für unsere Mitglieder, und wir blicken auf eine lange Geschichte erfolgreicher Kooperationen mit den entsprechenden Projekten zurück”, kommentiert OSB Alliance Chairman und Univention-CEO Peter Ganten. Daher sei es nun besonders begrüßenswert, dass TDF nun auch als ordentliches Mitglied der OSB Alliance aktiv ist.

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