Hewlett Packard Enterprise verknüpft Datensicherung mit Analytics

Data & StorageStorage

Mit der HPE Adaptive Backup and Recovery Suite können Anwender mit Hilfe operativer Analytics die Datensicherung vereinfachen und automatisieren.

Hewlett Packard Enterprise macht die Adaptive Backup and Recovery Suite ab sofort verfügbar. In der integrierten Suite werden operative Daten und Dateien ausgewertet und dann gesichert. Dafür hat HPE die Lösungen Storage Optimizer, HPE Data Protector und HPE Backup Navigator mit Informationsoptimierungs-, Analytics- und Datensicherungs-Werkzeugen erweitert und zu einer Suite integriert.

https://community.hpe.com/t5/Infrastructure-Solutions-German/HPE-bringt-Analytics-gest%C3%BCtzte-Datensicherungs-Suite/ba-p/6909738
HPE Data Protector sorgt für eine Priorisierung des Wertes der Daten und organisiert dementsprechend die Sicherung derselben. (Bild: HPE)

Die Suite priorisiert kritische Workloads, kann Ressourcenkonflikte antizipieren und auch Wiederherstellungsschritte optimieren. Dadurch werden Backup-Prozesse effizienter, verlässlicher und kostengünstiger, verspricht der Hersteller.

Der Storage Optimizer unterstützt die Analyse, Klassifizierung und Verwaltung von Daten anhand des Wertes für das Unternehmen. Neben einem besseren Verständnis für die Informationslandschaft können auch Backup-SLAs besser erfüllt und Compliance-Risiken verringert werden.

Der Backup Navigator der HPE Adaptive Backup and Recovery Suite liefert Analysen, Reporting und Daten-Monitoring über das sich Sicherheitslücken identifizieren lassen.  (Bild: HPE)
Der Backup Navigator der HPE Adaptive Backup and Recovery Suite liefert Analysen, Reporting und Daten-Monitoring über das sich Sicherheitslücken identifizieren lassen.
(Bild: HPE)

Der HPE Data Protector erleichtert die Datensicherung auf Grundlage des Wertes von Daten. HPE positioniert diese Komponente als Schutzmodul für umfassende, zentral verwaltete Sicherung und Wiederherstellung. Sicherung und Replikation werde damit vereinfacht und standardisiert.

Für effizientere Backup-Prozesse soll der Backup Navigator sorgen. Der liefert Analysen, Reporting und Daten-Monitoring. Kunden können damit Sicherheitslücken identifizieren und schnelle Ursachenanalysen für Probleme durchführen. Der Navigator kann damit auch bei der Planung künftiger Backup-Ressourcen und proaktiver Fehlerbehebung helfen. Auch eine optimalere Ausnutzung der Ressourcen sei so möglich.

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“Die steigende Datenmenge hindert zusammen mit veralteten Information-Management-Systemen Unternehmen dabei, neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten”, kommentiert Nick Sundby, Consulting Director der IDC European Storage Group. “Eine Software Suite wie HPE Adaptive Backup and Recovery analysiert, schützt und optimiert den Backup-Prozess und die Infrastruktur sicher und automatisiert – und setzt Maßstäbe für moderne und selbstoptimierte Lösungen zur Sicherung und Wiederherstellung.”

Die HPE Adaptive Backup and Recovery Suite ist ab sofort verfügbar. Sie ist außerdem für das HPE-Storage-Portfolio mit Lösungen wie StoreOnce, 3PAR StoreServ und StoreEver optimiert. Die Suite ist ab einem Preis von 6200 Dollar pro Terabyte erhältlich.

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