Ubuntu über die Open Telekom Cloud

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Die Open Telekom Cloud tritt der Certified Public Cloud bei und liefert künftig Ubuntu Images für virtuelle Maschinen und OpenStack-Installationen in der Public Cloud.

Ubuntu-Images für virtuelle Maschinen sind künftig auch über die Open Telekom Cloud verfügbar. Für die Anwender dieser Linux-Distribution ist das ein wichtiger Schritt, da sie dadurch auch in den Genuss des Datenschutzniveaus des deutschen Rechtsraums kommen. Derzeit ist die Open Telekom Cloud der einzige Cloud-Provider in Deutschland, der auf allen LTS-Versionen offizielle Ubuntu-Images in einer Public Cloud anbietet.

Wie Canonical mitteilt, können damit Anwender von Ubuntu in der Cloud profitieren und bekommen gleichzeitig ein hohes Datenschutzniveau für ihre Daten. Anwender erhalten in der Open Telekom Cloud zudem mehr Auswahlmöglichkeiten und können gleichzeitig professionell Support beziehen. Zudem stehen damit auch die Livepatch-Services von Canonical zur Verfügung.

T-Systems Open Telekom Cloud bietet künftig auch Ubuntu-Images an. (Bild: Telekom)

Das Problem, das viele US-Anbieter wie AWS, Microsoft oder Google in Deutschland derzeit haben, ist die Tatsache, dass sie als US-Unternehmen dem Patriot Act unterliegen und damit dem deutschen Datenschutz theoretisch nicht unterstehen. Microsoft etwa umgeht dieses Problem mit einer Datentreuhand-Regelung und lässt die eigenen Dienste ebenfalls von der Telekom bereitstellen.

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“T-Systems verfolgt eine flexible Multi-Cloud-Strategie und ein ebensolches Portfolio”, kommentiert Thomas Aschenbrenner, Direktor Sales bei T-Systems. Daher sei es nur konsequent, dass die Telekom auch auf ihren elastischen Cloud-Servern eines der führenden quelloffenen Betriebssysteme und eine weit verbreiteet OpenStack-Implementierung im eigenen Portfolio anbiete.

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Mit der Open Telekom Cloud bietet die Telekom nicht nur einen eigenen Public-Cloud-Service, sondern fördert hier auch gezielt offene Technologien wie Docker, OpenStack oder MySQL.

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