Cisco und IBM kooperieren für Converged Infrastrucutre VersaStack

CloudRechenzentrum

“VersaStack” packt Computing, Netzwerk und Storage in ein leicht zu installierendes und zu verwaltendes System. Nun stellen IBM und Cisco neue Features für hybride Cloud-Deployments vor.

IBM und Cisco weiten die gemeinsamen VersaStack-Angebote aus. VersaStack nennt sich die Produktfamilie für Converged-Infrastructure, die von Cisco und IBM gemeinsam entwickelt und vermarktet werden. Anwender können damit schnell integrierte Systeme aus Server, Netzwerk und Storage und darauf basierend Anwendungen bereitstellen.

Die Komponenten von VersaStacks Hybrid-Cloud-System. (Bild: IBM)
Die Komponenten von VersaStacks Hybrid-Cloud-System. (Bild: IBM)

Mit dem aktuellen Erweiterungen können Anwender über VersaStack auch hybride Cloud Umgebungen realisieren. Zusammen mit neuen Features für Software Definiertes Storage können auch Anwendungen mit der Cloud verbunden werden.

Ausgewähltes Whitepaper

Cloud-Angebote rechtssicher auswählen

Entscheider und Geschäftsführer benötigen bei der Auswahl eines Cloud- oder Rechenzentrumsbetreibers fundierte Informationen zur aktuellen Rechtslage beim Datenaustausch zwischen EU und USA, den rechtlichen Risiken und den Tendenzen in der Rechtsprechung. In diesem Whitepaper erhalten Sie alle Informationen, die erforderlich sind, um Haftungsrisiken für das Management zu vermeiden und Sorgfaltspflichten einzuhalten.

Zu den neuen Funktionen gehören unter anderem die Integration der Cisco ONE Enterprise Cloud Suite mit VersaStack, wodurch sich weitere Teile der Infrastruktur – vor allem hinsichtlich Storage – automatisieren und vereinfachen lassen.

Zudem wurden jetzt Cisco CloudCenter und IBM Spectrum Copy Data Management in VersaStack integriert. Damit können Nutzer Daten und Anwendungen installieren, provisionieren und Verwalten und in hybriden Cloud-Umgebungen verwalten. Zur Auswahl stehen derzeit mehr als 20 Cloud-Typen und Regionen wie zum Beispiel IBM Bluemix bereit.

Mit Spectrum Software Defined Storage, VersaStack und Cisco UCS können Anwender bestehende Server-Ressourcen für Storage und Recovery einsetzen. Über die Verbindung von Ciscos UCS mit dem IBM Cloud Object Storage können Anwender schnell Daten-Intensive Workloads mit Storage im Petabyte-Bereich betreiben.

Ausgewähltes Whitepaper

Kriterien für die Auswahl eines ITSM-Tools

In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie sich Unternehmen dabei auf das Wesentliche konzentrieren und einen RFP vermeiden, bei dem alle Beteiligten von Details “erschlagen” werden und das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren.

“Der Druck, den Anwender heute begegnen, stehen im Zentrum unserer Bemühungen mit Cisco”, kommentiert Ed Walsh, General Manager für IBM Storage und Software Defined Infrastructure. “Für die Kunden liefert das erweitertete VersaStack-Portfolio eine umfassende IT-Automatisierung, mehr Flexibilität bei Anwendungen und Daten in hybriden Umgebungen und mit Support für Object-Storage lässt es sich leicht in Multi-Petabyte-Konfigurationen skalieren, hinzu kommt die Möglichkeit, Kosten durch verbesserte Effizienz, Verwaltbarkeit und Schutz, Kosten zu senken.”

VersaStack-Hardware. (Bild: IBM)
VersaStack-Hardware. (Bild: IBM)

Bei VersaStack fassen IBM und Cisco Netzwerk, Compute und Storage in einem System zusammen. Neben Ciscos Unified Computing System (UCS) und Ciscos ONE Enterprise Cloud Suite Infrastructure as a Service und damit auch dem Cisco UCS Director, der die Bereitstellung von On-Premises-Infrastrukturen automatisiert, die Cisco Application Centric Infrastructure (ACI), die Netzwerk-seitig die Konfigurationen übernimmt, setzt sich das System auch aus den All-Flash-Storage-Systemen von IBM zusammen, über die sich bis zu 400 verschiedene Storage-Systeme anbinden lassen. Mit IBM Easy Tier gibt es auch ein automatisiertes Tiering und darüber hinaus noch eine Datenkompression, die den Kapazitätsbedarf um den Faktor 5 reduzieren kann.

 

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen