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Microsoft verkauft Surface Book mit Performance Base ab 20. April auch in Deutschland

Microsoft liefert das Surface Book [1] mit dem “Performance Base” genannten, verbesserten Tastaturdock, ab 20. April auch in Deutschland aus. Durch die Kombination mit der “Performance Base” erhöht sich die Akkukapazität (bis zu 16 statt wie sonst bis zu 12 Stunden) und wird eine bessere Grafikleistung zur Verfügung gestellt: Statt wie sonst eine Nvidia Geforce 940M mit 1 GByte DDR5-Videospeicher ist eine Nvidia Geforce GTX 965M mit 2 GByte verbaut. Mit den 81 Wattstunden soll er 16 Stunden durchhalten. In den USA ist das Surface Book mit Performance Base seit November 2016 erhältlich.

In Deutschland bietet Microsoft drei Versionen an [2]. Sie kosten zwischen 2599 und 3649 Euro. Damit liegen ihre Preise 100 bis 280 über denen der aktuell verfügbaren Surface-Book-Modelle [3].

Surface Book mit dem Tastaturdock  "Performance Base" (Bild: Microsoft) [4]
Surface Book mit dem Tasturdock “Performance Base” (Bild: Microsoft)

Das “günstigste” Modell arbeitet mit einem Core i7-6600U-CPU aus der Skylake-Generation, 8 GByte LPDDR3-RAM, Geforce GTX 965 und einer 256 GByte großen NVMe-SSD. Die nächstbessere Version kommt mit gleichem Prozessor, dafür aber 16 GByte RAM und 512 GByte großer SSD. Sie kostet 3019 Euro. Der Preis für die Version mit 1 TByte großer Festplatte [5] liegt bei 3649 Euro. Die Geräte mit “Performance Base” sind ab sofort vorbestellbar.

Microsoft bietet die im Oktober 2015 vorgestellte Notebook-Tablet-Kombination seit Anfang 2016 auch in Deutschland an. Das Surface Book bietet einen 13,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 3000 mal 2000 Pixeln (Pixeldichte 267 ppi). Bei dem mit Windows 10 ausgestatteten Gerät lässt sich das Display von der Tastatur lösen und als Tablet nutzen. Es kann auch umgeklappt werden, was im Tablet-Modus die Nutzung der in der Tastatureinheit integrierten Nvidia-Grafik-Hardware erlaubt, die in der Standard-Version in den teureren Konfigurationen verbaut ist.

[mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, ZDNet.de [6]]