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Red Hat Cloud Suite bekommt neue Features

Red Hat aktualisiert die Red Hat Cloud Suite [1]. Mit der neuen Auflage verbindet Red Hat die Container-Plattform OpenShift [2] mit der OpenStack Platform [3] und der Virtualisierungslöung [4] des Herstellers. Über CloudForms liefert Red Hat damit ein hybrides Multi-Cloud-Management, über das Anwender beispielsweise auf einer Workstation eine containerisierte Anwendung erstellen und dann über eine vorkonfigurierte Lösung diese in eine skalierbare produktive Umgebung in der Cloud übertragen können.

Red Hat vervollständigt damit das eigene Angeobt für die schnelle und standardisierte Entwicklung, Bereitstellung und das Management von Cloud-Anwendungen.

[caption id="attachment_41652181" align="aligncenter" width="684"]Red Hat Cloud Suite [5] Die Red Hat Cloud Suite umfasst verschiedene Bereiche wie OpenShift oder Kubernetes, Über Ansible können Anwender auch neue Automatisierungsfunktionen beziehen. (Bild: Red Hat) [/caption]

Mit der aktuellen Version von Red Hat Virtualization können Anwender der Cloud Suite einen “Thin Hypervisor” verwenden oder je nach Bedarf weitere Software und Services einbinden. Neu ist auch das Konzept der Cockpits, mit dem Administratoren einen besseren Einblick in die einzelnen Landschaften und Workloads bekommen sollen.

Auch die jüngste Version der Kubernetes [6]-nativen Container-Application-Plattform, die über OpenShift nun auch über die Cloud Suite verfügbar ist, sorgt für neue Feautres. Diese Kubernetes-basierte Anwendungs-Plattform kann neben Cloud-nativen Anwendungen aber auch bestehende Workloads verwalten.

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Über Ansible [7] bietet liefert Red Hat in CloudForms [8] eine erweiterte und tiefgreifendere Automatisierung für die Verwaltung von heterogenen Cloud-Landschaften. Zudem lasse sich CloudForms nun leichter implementieren und Red Hat sorgt für neue Automationsfunktionalitäten.

Auf der Grundlage von OpenStack Platform haben Anwender laut Red Hat stets die volle Kontrolle darüber, wo und wann bestimmte Services laufen. Was neben einer optimierten Effizienz auch eine bessere Skalierbarkeit verspreche. So können bei Bedarf bestimmte Workloads mehr Ressourcen beziehen und für eine Leistungssteigerung in einem Bereich muss nicht mehr die Gesamte Infrastruktur hochgefahren werden.

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“Open Source treibt weiterhin Innovationen im Cloud-Computing. Organisationen interessieren sich zunehmend für Multi-Plattform Architekturen im Cloud-Computing, die Microservice-basierte, Cloud-native Applikationen genauso unterstützten wie traditionelle Workloads”, kommentiert Gary Chen, Research Manager Software Defined Compute bei IDC.

 

Tipp: Wie gut kennen Sie sich mit Open Source aus? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de. [9]