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Red Hat veröffentlicht neue Version von OpenShift Online

Red Hat kündigt die neue Version von OpenShift Online [1] an. Die quelloffene Container-native und mandantenfähigen Cloud-Plattform basiert auf der On-Premise-Lösung OpenShift Container Platform und soll die Entwicklung von Cloud-native Applikationen in einer Public-Cloud-Umgebung erleichtern. Die Plattform erlaubt es, diese Anwendungen zu konzipieren, bereitzustellen und bei Bedarf zu skalieren.

In der neuen Version sorgen die Bereitstellungskommandos “One-Click” und “Git push” für vereinfachte Provisionierung und Deployment für Entwickler und Systemadministratoren. Dank des Source-to-Image-Frameworks (S2I) lassen sich reproduzierbare Container [2]-Images erstellen. Auf diese Weise lassen sich Docker [3]-Images ohne besondere Kenntnisse erstellen. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen. Entwickler können damit die gewohnte IDE nutzen, wenn sie mit OpenShift arbeiten.

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Red Hat bietet OpenShift als On-Premises- und als Cloud-Version an. Anwender sollen damit schnell Cloud- und Container-Anwendungen entwickeln können. (Bild: Red Hat)

Mit den OpenShift Application Services integriert der Hersteller neben der JBoss Middleware auch Cloud-basierte Services auf OpenShift. So können sich die in OpenShift Online erstellten Services auch mit anderen Anwendungen und anderen Systemen integrieren lassen.

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Mitarbeiter sind heute mit Konnektivität, Mobilität und Video aufgewachsen oder vertraut. Sie nutzen die dazu erforderlichen Technologien privat und auch für die Arbeit bereits jetzt intensiv. Nun gilt es, diese Technologien und ihre Möglichkeiten in Unternehmen strategisch einzusetzen.

Mit OpenShift Online umgehen Entwicklern die Komplexität der Provisionierung, Verwaltung und Skalierung von Anwendungen, wenn sie mit Cloud-basierten Container-Plattformen arbeiten wollen. OpenShift unterstützt Programmiersprachen wie Java, Node.js, .NET, Ruby, Python oder PHP und liefert auch optimierte Workflows für die Konfiguration und Bereitstellung von Applikationen in Frameworks wie Spring Boot, Eclipse Vert.x, Node.js oder der Red Hat JBoss Middleware. Auch integrierte Entwicklungsumgebungen wie Eclipse, Red Hat JBoss Developer Studio und Titanium Studio lassen sich in OpenShift Online nutzen.

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Die Version 3 des Services wurde vollständig neu entwickelt. Zusammen mit der neuen Version gibt es auch ein neues Preismodell: Mit der Option “Starter” können Entwickler kostenfrei mit den Diensten experimentieren. Das Angebot ist auf ein Projekt, 1 GByte Memory, 1 GByte Terminating-Memory und 1 GByte Storage begrenzt. Zudem ist die Nutzung zeitlich eingeschränkt.

Mit dem Angebot “Pro” können Anwender bis zu 10 Projekte auf der Plattform laufen lassen. Diese Option ist ab 50 Dollar im Monat verfügbar. Anwender bekommen zwischen 2 und 48 GByte Memory und bis zu 100 GByte Storage sowie darüber hinaus weitere Features ohne Einschränkungen nutzen. OpenShift Pro beinhaltet auch einen kostenlosen Basis-Support für eine begrenzte Zeit.

Anwender, die noch mehr Kontrolle über ihre Anwendungen wollen, können zudem das PaaS-Angebot OpenShift Dedicated [5] nutzen. Darüber stellt Red Hat Services über dedizierte Hardware bereit.

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