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Salesforce integriert IBM-Technolgien in eigene Anwendungen

 

Salesforce und IBM geben nun die Verfügbarkeit der ersten gemeinsamen Lösungen bekannt. Im März hatten die beiden Unternehmen [1] eine Partnerschaft angekündigt. In deren Rahmen sollten vor allem die beiden Technologien für künstliche Intelligenz Watson und Einstein ineinander integriert und damit bestehende Lösungen erweitert werden.

Salesforce integriert Wetterdaten von IBM Weathercompany in die eigenen Lösungen. (Bild: Salesforce) [2]
Salesforce integriert Wetterdaten von IBM Weathercompany in die eigenen Lösungen. Die Informationen können vielfältig genutzt werden. (Bild: Salesforce)

Jetzt ist zum ersten Mal die IBM Integration Cloud für Salesforce verfügbar. Die neue Lösung ermöglicht eine direkte Verbindung zu On-Premise- und Cloud-basierten Datenquellen innerhalb von Salesforce. Anwender können Daten aus unterschiedlichen Quellen darüber direkt in Salesforce nutzen und leistungsfähige Integrationen zwischen verschiedenen Datenquellen erstellen. Diese Anbindung soll sich laut Salesforce innerhalb weniger Minuten realisieren lassen.

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Eine durchschnittliche technische Erneuerung beschäftigt die IT sowie den Benutzer ungefähr 2 ½ Stunden. Das geht aber auch anders. Wie, erfahren Sie in diesem Whitepaper.

Wie Salesforce in einem Blog [3] erklärt, könne beispielsweise ein Anlageberater Kundendaten wie Investitionen oder Risiko-Profile zusammenführen und die mit allgemeinen Wirtschaftdaten abgleichen und das dank der Cloud Integration direkt in Salesforce, um dann bessere Entscheidungen für den Kunden treffen zu können.

IBMs Watson unterstützt Salesforce-Anwender. (Bild: Salesforce) [4]
IBMs Watson unterstützt Salesforce-Anwender. (Bild: Salesforce)

Eine weitere Integration erfolgt über Bluewulf. IBM hatte den Salesforce-Partner 2016 übernommen [5]. Jetzt erweitern neue Kundenzentren die Services für die CRM-Lösung. Neu ist auch Salesforce Garage, über die Salesforce die Bluewulf-Expertise mit IBMs kognitiven Lösungen und dem Design Thinking zusammenbringt.

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Digitalisierung fängt mit Software Defined Networking an

In diesem Webinar am 18. Oktober werden Ihnen die unterschiedlichen Wege, ein Software Defined Network aufzubauen, aus strategischer Sicht erklärt sowie die Vorteile der einzelnen Wege aufgezeigt. Außerdem erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Auswahl von Technologien und Partnern zu beachten gilt und wie sich auf Grundlage eines SDN eine Vielzahl von Initiativen zur Digitalisierung schnell umsetzen lässt.

The Weather Company [6], ebenfalls eine Übernahme von IBM, liefert Wetterdaten. Wetter hat großen Einfluss auf viele Bereiche der Wirtschaft. Dank der Kooperation zwischen IBM und Salesforce können Salesforce-Nutzer nun auch die Wetterinformationen innerhalb von Salesforce nutzen und schneller und präziser auf verändertes Wetter reagieren. The Weather Company unterstützt dazu drei neue Lightning-Komponenten auf der Salesforce AppExchange: Weather Focus, Weather Recorder und Scheduling Assistant. 

Weather Focus etwa hilft bei der Visualisierung von Wettereinflüssen auf einen bestimmten Kunden im Kontext seines Vertrages. So kann beispielsweise ein Logistikunternehmen schnell neue Auslieferrouten oder neue Liefertermine festlegen, wenn die Vorhersagen zum Beispiel eine Verzögerung möglich erscheinen lassen.

Mit dem Weather Recoder können Wetter-Situationen mit einem Kundenfall verglichen werden. Als Beispiel nennt Salesforce einen Versicherer, der nach einem extremen Wetterereignis Informationen darüber in die Versicherungsunterlagen eines Vertragspartners ablegen kann. So sind zum einen für die Schadensregulierung sofort Daten vorhanden, zum Anderen können Versicherer damit auch ihre Risiken besser berechnen und gegen Versicherungsbetrug vorgehen.

Mit dem Scheduling Assisant können für die Terminvereinbarung oder für die Planung ebenfalls Wetterdaten einbezogen werden. Interessant ist das zum Beispiel für Bauunternehmen, die damit den optimalen Termin für eine Montage oder einen Kundenservice festlegen können.