HP aktualisiert Device-as-a-Service

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Mehr Flexibilität, Analytik und proaktives Flottenmanagement sowie eine vereinfachte Anschaffung erweitern HP-DaaS für Unternehmen.

HP aktualisiert das Device-as-a-Service-Angebot (DaaS). Drei Tarife sollen die Flexibilität der Anwender verstärken. Hinzu kommen ein neues Flottenmanagement und eine Analytic-Lösung, die die Effizienz von Mitarbeitern steigern soll.

Das HP-DaaS-Angebot nimmt Unternehmen die Ausstattung der Mitarbeiter mit der geeigneten Hardware ab. Auch Zubehör und Lebenszyklus-Services liefert HP zusammen mit Partnern. Anhand der Analytic-Lösung sollen sich Nutzerproduktivität und Effizienz der IT steigern lassen.

HP erweitert das HP DaaS-Angebot mit neuen Services und flexibleren Verträgen und Laufzeiten. (Bild: HP)
HP erweitert das HP DaaS-Angebot mit neuen Services und flexibleren Verträgen und Laufzeiten. (Bild: HP)

In der neuen Auflage können Anwender nun aus drei Preismodellen wählen, die Services von HP und von Partnerunternehmen vereinen. Die Verträge lassen sich individuell anpassen und beispielsweise mit Lebenszyklus-Services erweitern. Die reichen dann von der Installation und Konfiguration über Arbeitsplatz-Wartung bis hin zur Entsorgung und dem Recycling der Geräte.

Neben “Standard” sind auch die Optionen “Enhanced” und “Premium” verfügbar. Letztere bieten gegenüber dem Basis-Angebot beispielsweise Support für Onboarding, einen zusätzlichen Schutz bei Beschädigungen, Datenlöschung bei Verlust oder Remote Assistant. In der Premium-Version sind außerdem Services wie Application-Deployment, Passwortwiederherstellung, WiFi-Provisioning oder ein Patch-Management für Betriebssysteme und Produkte von Drittanbietern enthalten. Neu ist auch die Möglichkeit, die Tarife um 5 bis 15 Prozent an wechselnde Anforderungen anzupassen.

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Inzwischen gibt es auch in Deutschland zahlreiche lokalisierte Angebote und Rechenzentren, auf die Anwenderunternehmen bei Cloud-Angeboten zurückgreifen können. Die Ergebnisse einer umfassenden Umfrage zeigen, auf welche Aspekte sie dabei besonders Wert legen.

Ein optimiertes Flottenmanagement, soll eine effizientere Ressourcen-Auslastung ermöglichen und mögliche Risiken für die Funktionsfähigkeit sowie die Sicherheit der Geräte überwachen. Auf diese Weise können Ausfälle oder Beeinträchtigungen vermieden werden.

Das DaaS-Programm von HP umfasst HP-Hardware wie Desktop-PCs, Notebooks, 2-in-1-Tablets, Workstations, Point-of-Sale-Systeme und auch andere Formfaktoren mit unterschiedlichen Betriebssystemen sowie Geräte von anderen Herstellern.

Arbeitsumgebungen mit unterschiedlicher Hardware sind heute in vielen Unternehmen die Regel. Die Verwaltung der unterschiedlichen Gerätetypen, Betriebssystem-Plattformen und Anbieter sorgt für zusätzliche Komplexität, die einen Gutteil der Ressourcen der IT-Abteilungen absorbieren. Laut einer IDC-Studie setzen daher bereits 40 Prozent der Unternehmen DaaS-Services ein, oder planen den Einsatz solcher Services.

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HP DaaS ist die einzige Lösung für Kunden und Partner, die Rechnerumgebungen mit mehreren Betriebssystemen und Geräten bewältigt. Sie liefert tiefgreifende Erkenntnisse dank unserer proprietären Analytik-Plattform sowie proaktive Flottenmanagement-Fähigkeiten. Und sie bietet die passenden Lebenszyklus-Services, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind”, kommentiert Luciana Broggi, General Manager Enterprise Solutions EMEA bei HP.

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