Kubernetes 1.8 bringt rollenbasierte Zugriffskontrolle

CloudRechenzentrum

Eine neue Container-Runtime, mehr Stabilität im Cluster und mehr Service-Automatisierung sind die herausragenden Kennzeichen der neuen Version.

Die Container-Orchestrierungslösung Kubernetes ist jetzt in der Version 1.8 verfügbar. Damit ist auch die rollenbasierte Zugriffskontrolle (Roles Based Access Control, RBAC) allgemein verfügbar. CRI-O, eine schlanke Container Runtime für Kubernetes ist nun ebenfalls in einer Stabilen Version verfügbar.

kubernetes

Mit RBAC können Administratoren dRollen dynamisch definieren um damit Sicherheitspolicies über die Kubernetes API durchsetzen zu können. Als Beta-Version ist derzeit ein Filter verfügbar, der über Netzwerkregeln, ausgehenden Networktraffic überwacht. Neu ist auch Die Transport Layer Security (TLS) cZertifiat Rotation. Dies automatisierte Zertifikatsrotation soll den Betrieb von sicheren Clustern vereinfachen.

Webinar

Digitalisierung fängt mit Software Defined Networking an

In diesem Webinar am 18. Oktober werden Ihnen die unterschiedlichen Wege, ein Software Defined Network aufzubauen, aus strategischer Sicht erklärt sowie die Vorteile der einzelnen Wege aufgezeigt. Außerdem erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Auswahl von Technologien und Partnern zu beachten gilt und wie sich auf Grundlage eines SDN eine Vielzahl von Initiativen zur Digitalisierung schnell umsetzen lässt.

Das Release der quelloffenen Umgebung zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Container-Applikationen optimiert darüber hinaus das Kubernetes Command Line Interface (CLI), sorgt für mehr Cluster-Stabilität und optimiert die Service-Automatisierung..

Für Red Hat wie auch für andere Anbieter auch ist Kubernetes inzwischen eine wichtige Technologie für die Umsetzung von Container-Infrastrukturen geworden. So bildet die von einer Stiftung verwaltete Technologie auch die Basis der Red Hat OpenShift Container Platform.

Ausgewähltes Whitepaper

Digitalisierung des Vertragsmanagements

Verträge und vor allem Vertragsinhalte sind wesentliche Faktoren für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Dieses Whitepaper behandelt die Aspekte, die für eine Digitalisierung der Vertragsverwaltung sowie damit verbundener Prozesse sprechen und erläutert die Vorteile.

So sind in Zusammenarbeit mit verschiedenen Software-Anbietern und Anwender Features wie etwa API Machinery, Auth, Autoscaling, Big Data, CLI, Network, Node, OpenStack, Service Catalog, Storage, Container Identity Working Group oder das Resource Management entstanden.

Red Hat hingegen konzentriert sich auf Workload Diversity, Extensibility, Security Improvements, Cluster Stability und Service Automation. Im Bereich Workload Diversity dreht es sich einmal um Batch oder Task Based Commuting, da viele Anwender einige Batch-Jobs auf OpenShift-Cluster verlagern wollen. Zum Anderen hat Red Hat dafür gesorgt, dass scheduledJob jetzt zu cronJobs werden. Diese Technologie ist aktuell noch in der Betaphase.

In der Resource Management Working Group wird es in den Device Manager, CPU Manager und HugePages in einen der nächsten Releases mit Neuerungen zu rechnen sein. Version 1.8 steht ab sofort über GitHub zum Download bereit.

Tipp: Wie gut kennen Sie sich mit Open Source aus? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de.

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