Fujitsu stellt Cyber Threat Intelligence Service vor

Fujitsu hat zum im Vorfeld seiner Kundenveranstaltung Fujitsu Forum diese Woche in München sein Angebot an Managed Services um einen Cyber Threat Intelligence Service erweitert. Der Dienst ist ab sofort in Europa, dem Nahen Osten, Indien und Afrika (Region EMEIA) verfügbar. Die Preise variieren je nach Umfang der gewählten Services und dem Land des Auftraggebers.

Mit dem Service verspricht Fujitsu Unternehmen ein Frühwarnsystem für Gefahren für die IT-Sicherheit. Außerdem umfasst der Cyber Threat Intelligence Service von Fujitsu auch Beratung und Unterstützung bei den Bemühungen der Unternehmen auch während eines Cyber-Angriffs geschäftsfähig zu bleiben. Ein weiterer Bestandteil sind Prognosen über potenzielle Schäden durch neu entstehende Cyber-Bedrohungen sowie praxisrelevante Empfehlungen, wie diesen möglichst einfach und effizient begegnet werden kann. Dafür wird die Erfahrung der Experten in der Systemüberwachung mit den technischen Möglichkeiten der Software und Tools von strategischen Partnern kombiniert.

Die Prognosen und Empfehlungen leiten sich von der kontinuierlichen Beobachtung der Bedrohungslandschaft durch Experten von Fujitsu einerseits sowie die Auswertung von Daten zur Bedrohungs- und Risikoanalyse aus einer Vielzahl von Quellen andererseits ab. Um welche Quellen es sich dabei handelt, hat Fujitsu nicht verraten. Aller Voraussicht nach wird auf etablierte Spezialisten zurückgegriffen, werden möglicherweise auch bereits im Unternehmen vorhandene Mechanismen mit berücksichtigt und unterliegen die Quellen auch einem dauernden Wandel, um neue Entwicklungen berücksichtigen zu können.

Zusätzlich bieten die Experten von Fujitsu Unternehmen Beratung bezüglich ihrer individuellen Risikostufe an und unterstützen sie bei der Implementierung präventiver Gegenmaßnahmen.

“Art und Umfang von Cyber-Bedrohungen ändern sich so schnell, dass traditionelle Sicherheitslösungen allein nicht mehr genug sind, um angemessenen Schutz zu bieten. Stattdessen müssen Unternehmen das Risiko einer Gefährdung genau verstehen und sicherstellen, dass ihre Verteidigungsmaßnahmen der Aufgabe stets gerecht werden“, erklärt Rob Norris, Head of Enterprise and Cyber Security EMEIA bei Fujitsu, in einer Pressemitteilung. Mit seinem Team will er Kunden vor allem bei der Vorbereitung behilflich sein, denn im Falle eines Angriffs sei ein Reaktions- und Wiederherstellungsplan der entscheidende Faktor, um die Auswirkungen eines Angriffs zu minimieren.

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