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Datenstrom (Bild: Shutterstock)

Big Data ist tot – es lebe “Just Data”

Heute will kein Unternehmen mehr den Hype um Big Data verpassen. Diese Sichtweise versperrt aber oft den Blick für das Wesentliche. Warum Daten einfach nur Daten sind erklärt Alexander Thamm im Gastbeitrag für silicon.de.

Big Data (Bild: Shutterstock)

Intelligenz erwünscht: Machine Learning bei Big Data

Viele Aufgaben sind mit den herkömmlichen Mitteln einer reinen Datenbankanalyse nicht zu bewerkstelligen. Dazu gehören etwa Analyse und Prognose von Geschäftsentwicklungen bei unstrukturierten Mengendaten. Hier bietet sich die Nutzung von intelligenten lernenden Systemen an,

Analytics (Bild: SAP)

Wissen, was kommt: Big Data Security Analytics

Analyse-Plattformen erkennen nicht nur Anomalien, sie verhindern Angriffe, bevor sie passieren. Jim Stock von MapR erklärt im silicon.de-Blog, warum das nur dank Big Data und der Intelligenz von Security Analytics möglich ist.

SpaceX CRS-5 Dragon im Orbit. (Bild: SpaceX)

Potenziale von Big Data über alle Grenzen

“Was hat die Erkundung des Weltraums mit Big Data und unserem täglichen Leben auf der Erde zu tun?”, fragt Hartmut Thomsen, Geschäftsführer von SAP Deutschland. Die Antwort: Ohne die Raumfahrt hätten wir beispielsweise kein GPS im Auto und keine präzise Wettervorhersage – geschweige denn, eine Wetter-App.

Pure Storage Flashblade (Bild: Pure Storage)

Pure Storage kündigt All-Flash-Plattform für Big Data an

All-Flash-Storage kommt derzeit für die Verarbeitung strukturierter Daten in Datenbanken, Anwendungen und VMs zum Einsatz. Pure Storage, Pionier in dem Segment, hat mit FlashBlade ein Angebot vorgestellt, mit dem sich auch große Mengen unstrukturierter Daten speichern und nahezu latenzfrei zugänglich machen lassen.

Daten (Shutterstock/BeeBright).

Big Data entlarvt Kreditkartenbetrüger

Kreditkartenbetrüger können Geld in Sekunden ausgeben, bis der Betrug entdeckt wird, können dagegen Tage vergehen. Dank intelligenter Betrugserkennung und ständig verbesserter Modelle helfen Big-Data-Algorithmen heute, auffällige Transaktionen zu erkennen.

Länder wie Island mit Stromerzeugung aus CO2-niedrigen Quellen wie Wasserkraft und Geothermie eignen sich besonders für nachhaltige Stromerzeugung (Bild: Fred Rollison)

Wie HPC und Big Data Ihr Rechenzentrum heiß laufen lassen

Das Internet der Dinge wird in den nächsten Jahren bis zu 750 Prozent mehr Speicherkapazität benötigen. Damit Rechenzentren nicht heiß laufen, müssen IT-Verantwortliche ihre IT den neuen Anforderungen anpassen. Welche elementare Rolle die Stromversorgung spielt, erklärt silicon.de-Blogger Christian Kallenbach.