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Cortado Logo (Bild: Cortado)

Cortado erweitert Enterprise Mobility mit sicherem iOS-Drucken

Künftig können Nutzer von Cortado Corporate Server die AirPrint-Funktion von iOS-Geräten nutzen. Es ermöglicht eine sichere, benutzerauthentifizierte Druckausgabe auf beliebigen Druckern. Für einen Ausdruck müssen sich Anwender mit dem eigenem iOS-Gerät ausweisen.

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Studie belegt positiven Einfluss von Enterprise Mobility

Was früher der Dienstwagen war, ist heute das Smartphone: Immer mehr wird mobiles Arbeiten zum einem zentralem Baustein der Unternehmensinfrastruktur. Kostensenkung und Effizienzsteigerungen sind für die Mehrzahl der Entscheider wichtige Argumente für die Einführung. Eine Studie kann diese Effekte nun nachweisen.

Enterprise Mobility Management – Die Anbieter

Wer gibt im Markt für Enterprise Mobility Management den Ton an? Im zweiten Teil unserer Marktübersicht stellt silicon.de-Autorin Ariane Rüdiger wichtige Anbieter vor. Neben einigen Spezialisten finden sich hier auch Branchengrößen wie VMware oder IBM.

Lenovo schließt Akquisition von Motorola Mobility ab

Lenovo hat die Mobilgerätesparte für 2,91 Milliarden Dollar von Google übernommen. Neben der Marke gehören zu dem Geschäft das aktuelle Produktangebot und über 2000 Patente. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft soll innerhalb von sechs Monaten Gewinne erzielen.

Wie ausgereift ist Ihr Enterprise Mobility-Ansatz?

Die Zeiten, in denen Unternehmen Enterprise Mobility ignorieren konnten, sind vorbei. IT-Verantwortliche unabhängig der Firmengröße müssen sich heutzutage mit dem mobilen Zugriff auf die IT-Systeme und Applikationen ihres Unternehmens auseinandersetzen. Im schlechtesten Fall geschieht dies lediglich, um Risiken durch die private Nutzung von Smartphones, Tablets & Co. durch Fachbereichs-Mitarbeiter zu minimieren.

Nadella stellt Microsoft Enterprise Mobility Suite vor

Die EMS stellt dem CEO zufolge den “strategisch wichtigste Teil unserer Infrastruktur für Firmen” dar. Sie kostet pro Nutzer und Monat 7,50 Dollar und beinhaltet Intunes, Azure Active Directory Premium sowie Azure Rights Management Services. Nadella betont nochmals, dass Cloud und Mobile bei Microsoft ab sofort an erster Stelle stehen.

Quo Vadis Enterprise Mobility? Drei Abzweigungen für 2014

Enterprise Mobility ist in den vergangenen Jahren einen enormen Entwicklungsprozess durchlaufen. Ging es ursprünglich um Mobiltelefone und Kostenmanagement, stehen nun IT-Aspekte im Fokus. Ein heutiges Mobility-Konzept befasst sich mit den IT-Systemen eines Unternehmens, mit Smartphones und Tablet-PCs, mit mobilen Applikationen und Breitbandnetzen.

CA Technologies stellt Management-Cloud-for-Mobility vor

Das Angebot besteht aus drei Lösungen zur Verwaltung und Sicherung mobiler Endgeräte, Beschleunigung der Anwendungsentwicklung sowie zur Einführung von mit dem Internet vernetzten Endgeräten. Kunden können entweder das komplette Angebot nutzen oder sich individuelle Komponenten zusammenstellen.

Lenovo kauft Motorola Mobility von Google

Lenovo auf Schnäppchen-Jagd: nach der IBM-x86-Serversparte übernimmt das chinesische Unternehmen nun auch den defizitären Bereich Motorola Mobility sowie zahlreiche Patente von Google. Lenovo, das im Heimatmarkt China als Smartphone-Hersteller etabliert ist, bekommt auf diese Weise einen weiteren Internationalen Brand.

Enterprise Mobility hat die IT für immer verändert – Es geht um die Applikation

Enterprise Mobility wird derzeit gerne als Thema breitgetreten. Doch Markus Nispel, Chief Technology Strategist bei Enterasys, kann diesem Bereicht durchaus noch neue Aspekte abringen: Anwendungen. Niemand sei seiner Ansicht derzeit in der Lage diese wirtschaftlich sinnvoll zu kontrollieren. Auch beim Zusammenspiel mit anderen Netzwerktechnologien, etwa einem WAN-Beschleuniger, stellen Apps ein neues Problem dar.

VMware mit neuer Mobility-Plattform Horizon Suite

Auch der Virtualisierungs-Spezialist VMware kann sich dem Trend zu Mobility, Consumerization und Bring your own Device nicht mehr entziehen und stellt jetzt eine Suite vor, über die Anwendungen auf Mobilgeräte ausgerollt werden können.

godesys ERP 5.5 integriert BI und Mobility

Neben einer vollständig überarbeiteten neuen Oberfläche erlaubt die neue Version des Mainzer ERP-Herstellers godesys auch die Modellierung von Prozessen, die Integration von Business-Intelligenz-Funktionen und liefert für mittelständische Anwender auch eine Möglichkeit mobile Anwendungen selbst anzupassen.

Motorola Mobility fordert Einsicht in Quellcode von iOS6

Motorola Mobility will prüfen, ob iPhone 5 und iPad Mini das geistige Eigentum der Google-Tochter verletzen. Deshalb hat das Unternehmen beim zuständigen Bezirksgericht in Florida einen Antrag eingereicht, in dem es Einblick in den Quellcode von iOS 6 fordert.

Mobility-Boom in Unternehmen – don´t just call!

In 90 Prozent der deutschen Unternehmen werden Smartphones für Unternehmenszwecke genutzt, auch Tablets wie iPads werden bereits in über der Hälfte der Unternehmen eingesetzt. Die Erreichbarkeit von Managern und Mitarbeitern in den Unternehmen ist damit garantiert, aber den wahren Mehrwert sollen neue Devices aber bei der Einbindung in Geschäftsprozesse ausspielen.

Google streicht jede fünfte Stelle bei Motorola Mobility

Nachdem die Übernahme von Motorola Mobility durch Google abgeschlossen ist, steht dem Mobilfunkhersteller offenbar ein massiver Stellenabbau bevor. Mehrere US-Medien berichten übereinstimmen, dass 20 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Die Mehrheit außerhalb der USA.

Mobility-Boom in den Unternehmen – Safety first!

Das Thema Mobilität ist momentan überall präsent. Neue leistungsstarke Endgeräte scheinen erstmals auch die echte Mobilisierung der Mitarbeiter im Kontext von Unternehmenssoftware zu ermöglichen. So einfach sich aber die Nutzung verschiedenster Apps und Technologien im Privatleben gestaltet, für Unternehmen gelten andere Paradigmen.

Google will Jobs bei Motorola Mobility streichen

Im Rahmen der Übernahme von Motorola Mobility plant Google offenbar Entlassungen bei dem Handyhersteller. Nach US-Medienberichten prüft der Internetkonzern derzeit, welche Mitarbeiter für welche Aufgaben zuständig sind. Anhand dieser Informationen soll dann entschieden werden, ob Arbeitsplätze gestrichen werden.