Was nervt dieser Tage, ist, dass es jetzt überall so penetrant menschelt. Unzählige Ansprachen stellen wieder mal den Menschen in den Mittelpunkt. Und wenn mit jenem so verfahren wird, dann ist er eine arme Sau, der Mensch. Denn dann muss er zu all dem Ärger, den er hat, sich auch noch veräppeln lassen.
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Weihnachtsfeiern bestimmen dieser Tage den Terminkalender, nostalgische Melodien, heißer Glühwein und warme Worte. Die Woche war denn auch danach.
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Vier Wochen noch, dann ist 2011 vorbei. - Wieder mal Zeit also, sich über das IT-Wort des Jahres Gedanken zu machen.
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Das Internet ist eine Droge. Zigaretten auch. Was schöner ist, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Ein moralisch korrekter Rückblick.
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Wenn die Leute ganz anders daherreden als früher, dann liegt das meist daran, dass mal wieder so ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Sowas war einmal eine gemütliche Sache, weil man sich viel Zeit dafür lassen konnte, etwa um sich nach 2000 Jahren ptolemäischem Weltbild langsam an das kopernikanische zu gewöhnen.
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Was man überhaupt nicht abkonnte, als man schon fast ein Mann war, also so im Alter von fünf: dass man trotzdem noch behandelt wurde wie ein kleines Kind. Kindergärtnerinnen haben das getan, Frauen, zu denen man "Tante" sagte.
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Da fasst man sich doch an den Kopf, wenn man liest, was die von der EU-Kommission wieder vorhaben. Nein, nichts, was mit Banken zu tun hätte.
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Der Jurist war letzten Freitag wieder mal beim Stammtisch in der Wirtschaft vom Franz. Der kommt sonst recht selten, weil er doch so wichtig ist, wie er immer erzählt, und deswegen so viel zu tun hat in seiner Kanzlei.
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Nichts Besseres gibt’s, wenn einen plötzlich Hunger überkommt, als eine Leberkäs-Semmel. In Bayern wird diese Köstlichkeit denn auch in fast jeder Metzgerei angeboten. Auch von einer großen hiesigen Fleischereikette.
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Buchmesse ist. Da sollte man auch mal was über Literatur schreiben. Wie wär’s denn mit der Geschichte vom trojanischen Krieg?
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Eine seltsame Woche war das. Das wichtigste Branchenereignis hätte die Vorstellung des iPhone 5 werden sollen. So stand’s in den einschlägigen Terminankündigungen. Und in der Vorberichterstattung darüber war sogar spekuliert worden, ob Steve Jobs aus diesem Anlass noch einmal öffentlich auftreten würde.
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Bis zu 1000 neue Top-Level-Domains (TDS) werden ab nächstem Jahr eingerichtet. Das hat die ICANN so beschlossen. Diese Woche gab’s in München dazu eine Konferenz: newdomains.org.
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Ja, wo samma denn? möcht’ man sich fragen, wenn man dieser Tage in München mit der Tram fährt. Fröstelnd sitzen einem Burschen – die hiesige Bezeichnung für Männer - in kurzen Lederhosen gegenüber.
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Fortune, die Publikation, die die Wirtschaft in der Art von Fußball-Tabellen erklärt, weist einen neuen Spitzenreiter aus: Carol Bartz, bis vor kurzem CEO von Yahoo. Im Interview mit dem Blatt hatte jene sich einer ungewöhnlichen Wortwahl befleißigt.
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Man stelle sich ein Geräusch vor, hervorgebracht vom vereinten Horror der Moderne, von Laubsaugern, Klingeltönen und Werbe-Jingles. Die Filmmusik von Hitchcock’s Psycho ist ein Schlaflied dagegen.
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Gar keine gute Woche war’s. September ist’s geworden. Beflissene PR-Agenturen fangen bereits an, ein prächtiges Sommerloch mit den Textbausteinen ihrer bemüht begeisterten Pressemitteilungen zuzuschütten.
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Das wichtigste aus der Computerei diese Woche: Steve Jobs geht. Linux wird 20, hat mittlerweile die Welt verändert. - Und es ist heiß.
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Manchmal glaubt man ja wirklich, man kommt nicht mehr mit - mit diesen modernen Zeiten. Nichts ist mehr, wie’s mal war. Und das steht dann in der Zeitung. An einem einzigen Tag! Am Dienstag beispielsweise.
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Einem Politiker mal so richtig die Meinung sagen! Nichts blöder als das, höchstens vielleicht, sie ihm zu schreiben. Dann nämlich bekommt man einen Antwortbrief vom Praktikanten, in dem "Sehr geehrter... vielen Dank für..." und auch ansonsten nichts steht.
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Jetzt ist das auch schon wieder 30 Jahre her... Gut, das war ein ganz schlechter Anfang. Weil: Was so losgeht, läuft zwingend darauf hinaus, dass früher alles besser war. O tempora o mores halt. Aber wenn’s doch stimmt!
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Die Übernahmegerüchte wurden ja mittlerweile, wie nicht anders zu erwarten, von Huawei dementiert. Irgendein Marktteilnehmer dürfte ...
zu Nokia könnte an Huawei gehen