Bauboom in London: es sind 250 neue Hochhäuser geplant. Das ist ein riesiger Markt für IoT-Cloud-Angebote für Smart Buildings und Smart Cities. (Bild: Christian Raum)

Sensorgesteuerte Gebäude in der neuen Smart City

Die großen IT- und Netzwerkanbieter arbeiten an ihren Konzepten der Smart City und bauen unsere Welt um. In ihrem Schatten sind hunderte kleine, spezialisierte IoT-Experten auf dem Markt. Ohne deren Lösungen und Technologien lassen sich die hochfliegenden Visionen nicht umsetzen. Einer dieser IoT-Hersteller ist Asset Mapping aus London.

RB 12 (Bild: Red Bull)

Wie IT Formel-1-Rennen mitentscheidet

Rund 75 Prozent aller Arbeiten beim Formel-1-Team von Red Bull finden in der virtuellen Welt statt. Insbesondere die Schnittstellen zwischen virtueller Welt und Realität müssen funktionieren, sagt Matt Cadieux, CIO Red Bull Racing Team, im Gespräch mit silicon.de.

Unitis Elektroauto kam pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in die Media-Markt-Filialen in Malmö und Stockholm. (Bild: Christian Raum)

Uniti stellt das erste IoT-Auto der Welt vor

Das schwedische Start-up Uniti entwickelt Autos, die sich in Design, Konzept und Geschäftsmodell an Smartphones orientieren. Für das Projekt bekommt das Unternehmen tatkräftige und prominente Unterstützung aus Deutschland.

Daten (Shutterstock/BeeBright).

“Darmstadt ist das Greenwich des Internets”

Künstliche Intelligenz, Highspeed Trading an den Aktienmärkten, Standortbestimmung über GPS oder Qualitätskontrolle über Zeitstempel können nur funktionieren, wenn die Systeme synchron arbeiten. Aber in Datennetzwerken verhält sich die Zeit anders als im wirklichen Leben.

Smart City (Bild: Shutterstock)

Städte werden digitalisierte Wirtschaftsunternehmen

Die Smart City gilt als das Modell der Stadt, in der wir in Zukunft leben. Aber im wirklichen Leben macht das Konzept bisher nur wenig Fortschritte. Jetzt könnten neue Devices, neue Geschäftsmodelle und dazu gehörige Big-Data-Anwendungen eine Wende bringen.

Der Schrecken aller Falschparker – ein Egis-Fahrzeug, ausgerüstet mit dem neuen SCANaCAR System. (Bild: BT)

Der digitale Parkplatz als Einstieg in die Smart City

Amsterdam ist eine Stadt ohne Tiefgaragen: Die niederländische Metropole liegt knapp unter dem Meeresspiegel, es ist daher fast unmöglich, in die Tiefe zu bauen. Damit sind die Parkplätze ein sehr knappes Gut. Die für Vermarktung und Überwachung des Parkraums eingerichtete IT-Plattform könnte für Amsterdam der Einstieg in die Smarte Stadt sein.

Smart City (Bild: Shutterstock)

Digitalisierung in Barcelona: “Die Daten gehören den Menschen”

Barcelona ist in Europa Vorreiter beim Thema Smart City. Allerdings plant die Stadtverwaltung ohne große IT- und Internet-Anbieter. Francesca Bria, die verantwortliche Leiterin, will so die Privatisierung der Daten verhindern und sie vielmehr als gesellschaftliches Vermögen behalten und auswerten.

Gunter Dueck auf der Re:publica 17 (Screenshot: silicon.de bei Youtube)

Bösartigkeit Rules – Was im Internet schief läuft

Im Internet war es bislang wie im Paradies. Doch jetzt droht nach Ansicht von Gunter Dueck – Mathematiker, Ex-IBM-Manager, Blogger und Autor mehrerer Bücher – die Vertreibung aus dem Paradies. Auf der Re:publica 17 sprach er über die Gründe und wie man damit umgehen kann.

Verhaftung (Bild: Shutterstock/Ilya Andriyanov)

Internetkriminalität: “Wir fangen nur die Doofen”

Das Darknet gilt als sicheres Rückzugsgebiet für Journalisten und Systemkritiker, aber auch als Marktplatz für Waffen- und Drogenhändler. Überraschend ist, dass Staatsanwaltschaft und Polizei die Anonymität ebenfalls nutzen. Sie jagen im Darknet mit übernommenen Shops und vertauschten Identitäten Kriminellen hinterher.

Cloud 2.0

Cisco hat ein neues Buzzword: Nach der “Cloud” kommt jetzt der “Fog”. In den bisherigen Cloud-Konzepten liefern “dumme” Sensoren Daten in die Cloud und die schickt Befehle an ‘dumme’ Empfänger. Ciscos neuer Ansatz ‘Fog’ soll das jetzt reformieren; kein Zweifel: “Fog-Computing” hat das Potential zu “Cloud 2.0”.

SoftLayer: Cloud-Services für ein Start-up namens WhatsApp

silicon.de hatte die Gelegenheit mit Steven Canele, dem Vice President und Mitbegründer von SoftLayer zu sprechen. Er erklärt, warum IBM mit Softlayer sozusagen einen zweiten Bereich für Cloud-Ressourcen global aufbaut. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass SoftLayer als Cloud-Anbieter zunächst vor allem Startups und Entwickler adressierte und in diesem Bereich noch immer aktiv ist.

Martina Koederitz, Vorstandsvorsitzende IBM Deutschland. Quelle: Bitkom

IBM weltweit bewölkt

Mit neuen Rechenzentren und neuen Cloud-Technologien stellt sich IBM weltweit als Cloud-Anbieter neu auf. Martina Koederitz, General Manager von IBM Deutschland erläutert, wie IBM sich künftig positionieren will und welche Rolle die kognitive Lösung Watson dabei spielen wird.

Fieberkurve Notebook (Bild: Shutterstock / Natalia-Siverina)

Prüflabore: Wo das Knacken von IT-Sicherheit Alltag ist

Die Mitarbeiter in einem IT-Prüflabor hebeln die Sicherheitssysteme in Chips, Prozessoren, Smartphones und Autos aus. Auf der Suche nach dem sicheren System zerstören sie Geräte, legen Chips unter Elektromikroskope und traktieren Prozessoren mit zu hohen Spannungen. Und irgendwann lösen sie die aus ihrer Sicht “sehr interessante Denkaufgabe” immer.

Vom vernetzten Auto zum vernetzten Verkehrsteilnehmer (Bild: Shutterstock / Tyler Olson)

Vom vernetzten Auto zum vernetzten Verkehrsteilnehmer

Kameras, Sensoren und Vernetzung der Fahrzeuge wurden in erster Linie für Komfort und Bequemlichkeit der Fahrerinnen und Fahrer entwickelt. Jetzt fordern die Experten für Fahrzeugsicherheit Zugang zu diesem System. Ihr Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden und so das Leben von Fußgängern und Fahrradfahrern zu schützen.

Windows XP – Kein Ende in Sicht

Windows XP ist seit 13 Jahren im Einsatz. Jetzt lehrt das betagte Betriebssystem IT-Experten seine wahrscheinlich letzte Lektion – dass vom Hersteller festgelegt Supportende eines Produktes entspricht nicht dem von den Kunden akzeptierten Lebensende seiner Betriebssysteme.

Der Bordcomputer ist gleichzeitig mobiles Telefon, Navigationssystem und Radio: Er liefert Informationen an den Mobilfunkanbieter – wie Abrechungsdaten für Telefongespräche und – demnächst – Verbindungsdaten für die Vorratsdatenspeicherung der Polizei. (Bild: Bosch)

Decodierung der Autofahrer

Die deutschen Autofahrer gelten als emotional, als technische Idealisten oder automobile Träumer. Im wirklichen Leben ist ihr Golf oder BMW allerdings häufig ein Investitionsobjekt ihrer Leasingbank, für Versicherungen sind Autofahrer ein ständiger Risikofaktor. Deshalb nehmen sie die Idealisten an die elektronische Leine. Aber dürfen die das auch?

Der Bordcomputer ist gleichzeitig mobiles Telefon, Navigationssystem und Radio: Er liefert Informationen an den Mobilfunkanbieter – wie Abrechungsdaten für Telefongespräche und – demnächst – Verbindungsdaten für die Vorratsdatenspeicherung der Polizei. (Bild: Bosch)

Decodierung der Autofahrer

Autohersteller, Versicherungen, Werkstätten oder Banken wissen nur sehr wenig über ihre Kunden. Das wollen alle Beteiligten ändern – und die Informationstechnologie liefert ihnen die technischen Möglichkeiten. Irgendwo hinter dem Armaturenbrett sitzt der kleine digitale Helfer und sammelt Daten aus Messgeräten und Sensoren, aus Internetanwendungen und Apps. Die schickt er an eine Vielzahl von Rechenzentren, die ihrerseits gleichzeitig zehntausende Datenströmen entgegennehmen, bündeln und auswerten. Hier eine kleine – unvollständige – Übersicht darüber, welche Daten es gibt und wohin die Bordcomputer die Daten verschicken.