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Zwischen Technikskepsis und Hightech-Gläubigkeit

Der technische Fortschritt bringt erhebliche Erleichterungen mit sich – und sorgt gleichzeitig für große Ängste und Irritationen. Immer schneller scheint sich das Rad in immer kürzeren Innovationszyklen zu drehen, insbesondere in der IT- und TK-Branche. Mehr Gelassenheit und weniger Aufregung können da nicht schaden, meint Dr. Clemens Plieth.

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So kann man nicht arbeiten

In einem offenen Brief an US-Präsident Obama hat sich Cisco-CEO John Chambers vehement über versteckte Eingriffe beklagt, die die NSA offenbar an Netzwerk-Equipment vorgenommen hat, das an Kunden seines Unternehmens verschickt wurde. Chambers warnt vor einem massiven Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust für die gesamte IT-Branche – zu Recht, findet Dr. Clemens Plieth.

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Die IT denkt mit – und voraus

Die Möglichkeiten von Apps und Cloud-Diensten sind noch längst nicht ausgereizt. So kann eine mitdenkende IT, die ihre Nutzer ohne vorherige Aufforderung „proaktiv“ mit wichtigen Informationen versorgt, eine sehr nützliche Sache sein, findet Dr. Clemens Plieth.

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Wer integriert, gewinnt

Cloud-Dienste sollten flexibel integrierbar sein, denn proprietäre Strategien haben schon in den Plattformkriegen der Vergangenheit nicht funktioniert. Die besten Marktchancen haben nach Ansicht von Dr. Clemens Plieth diejenigen Provider, die ihren Kunden die größtmögliche Wahlfreiheit bei der Zusammenstellung von Cloud-Diensten lassen.

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Der Google-gläserne User

Müssen wir wirklich jederzeit und überall alles aufzeichnen, was in unserem Gesichtsfeld auftaucht? Oder braucht es für den Umgang mit Datenbrillen, Smartphones, Cloud-Diensten und anderen Gadgets nicht eher einen „digitalen Knigge“, fragt sich Dr. Clemens Plieth.

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Ewiges Datenleben?

Es wird gerne verdrängt, betrifft uns aber alle: Was passiert eigentlich nach unserem Ableben mit unseren Cloud-Daten? Eine gesellschaftliche Herausforderung, der sich Nutzer, IT-Industrie und Politik stellen müssen, findet Clemens Plieth.

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Aus dem sozialen Netz gefallen?

Facebook scheint den Höhepunkt seiner Attraktivität in den USA und Europa bereits hinter sich zu haben. Studien vermelden rückläufige Nutzungszahlen, und auch andere soziale Netzwerke haben an Zulauf verloren. Nicht so schlimm, findet silicon.de-Blogger Dr. Clemens Plieth. Denn für eine solide, nachhaltige Kontaktpflege ist seiner Ansicht nach der persönliche Austausch nach wie vor unverzichtbar.

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Gesucht: Verkehrsregeln fürs Web

Das Internet ist genauso wichtig wie das Auto – so hat es der Bundesgerichtshof in einem Urteil festgestellt. Fehlt nur noch ein einheitliches Internetrecht analog zum Straßenverkehrsgesetz, findet Dr. Clemens Plieth.

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Vermisst wird: Die Cloud

Alle Welt redet von Cloud Computing – und so könnte man meinen, die Technologie sei bereits überall vorhanden. Das Gegenteil ist der Fall, meint silicon.de-Blogger Dr. Clemens Plieth. Denn bei genauerem Hinsehen fehlt die Cloud in unserem digitalen Leben an allen Ecken und Enden.

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Die Datenschutz-Außenseiter

Daten frei zugänglich machen oder unter Schutz stellen? Im internationalen Vergleich scheint es, als ob Deutschland in der Datenschutz-Diskussion eine Sonderrolle einnimmt. Ist das nun gut oder schlecht, fragt sich silicon.de-Blogger Clemens Plieth.

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Urlaub von der Cloud

Wir haben Urlaub, und sind trotzdem ständig von unseren Cloud-Diensten umgeben. Irgendwann kann es auch mal nervig werden, findet silicon.de-Blogger Dr. Clemens Plieth. Er fragt sich, ob Funkloch-Fernreisen vielleicht bald ein neuer Trend werden.

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Vorschlag: Datenschutz als Schulfach?

Der größte IT-Dienstleister der Welt, IBM, hat festgestellt, dass seine eigenen Mitarbeiter eine mitunter laxe Auffassung vom Thema Datenschutz haben. Zahlreichen Unternehmen geht es nicht anders. Sollte vor diesem Hintergrund der Schutz unserer Daten dann nicht viel mehr als bislang Teil des digitalen Lebensstils werden?

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Die Cloud, eine Datendiebin?

Cloud Computing wurde kürzlich, neben zwei Innenpolitikern und einigen Unternehmen, mit einem Negativpreis für Datenkraken “ausgezeichnet”. Zu Recht? Den Ärger hat sich die Branche – zumindest teilweise – selber eingebrockt, findet Dr. Clemens Plieth.

HTML5: Eine Revolution?

Dank der neuen Web-Sprache könnte ein Großteil der Millionen mobilen Apps ähnlich schnell vom Markt verschwinden, wie er gekommen ist, sagt silicon.de-Blogger Dr. Clemens Plieth.

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Vertriebler fahren keine Ente

IT darf nicht mehr als Kostenfaktor gelten, sondern muss endlich als Produktivitätsfaktor angesehen werden, meint silicon.de-Blogger Clemens Plieth. Schließlich erhalte der Vertriebsmitarbeiter auch keinen Citroen 2CV für seine Dienstfahrten.

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Sicherheit und Schutz sind nur im Duden Synonyme

Für viele Anwender ist Datenschutz und Datensicherheit dasselbe. Scheinbar nur ein sprachliches Detail, doch in der IT-Praxis hat es folgenschwere Konsequenzen: Wer beispielsweise Cloud Computing aus Datenschutzgründen ablehnt, meint eigentlich die Datensicherheit. Die aber ist in der Cloud keineswegs schlechter.

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Googles Cloud-Betriebssystem – top oder flop?

Keine Frage: Was Google sich da vorgenommen hat, ist revolutionär. Zwei Jahre lang hat der Suchmaschinengigant an seinem Betriebssystem Chrome OS gefeilt. Ab diesem Sommer sind die so genannten Chromebooks erhältlich. Diese Laptops mit dem weltweit ersten Cloud-Betriebssystem vertreibt Google zunächst in den USA und fünf europäischen Staaten, darunter auch Deutschland.

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Begräbt Cloud Computing die Storage-Industrie?

Der Storage-Markt ändert sich derzeit rasant. Neue Software der großen Cloud-Betreiber wie Google und Facebook sind nicht auf die kostspieligen Storage Area Networks (SANs) angewiesen. Mittel- bis langfristig werden SANs überflüssig und die Storage-Industrie bekommt ein Existenzproblem, wenn sie die Zeichen des Cloud-Zeitalters nicht erkennt, bloggt Dr. Clemens Plieth.