Noch Anfang dieses Jahres musste man sich Sorgen machen über Anzeichen einer Abkehr der öffentlichen Verwaltung von offenen Schnittstellen und Standards, auf europäischer wie auf bundesdeutscher Ebene. Jetzt aber mehren sich Stellungnahmen maßgeblicher politischer Kräfte, die Offenheit wieder in das Zentrum der IT-politischen Orientierung rücken.
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Dauerregen in Bayern, dem Kernland der deutschen IT-Industrie, hatte in diesem Monat, wie "Rain Man" Ludger Schmitz analysiert, eine Minderung der regionalen Innovationskraft zur Folge.
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Der vom bürgerlichen Lager in der Politik propagierte Retrotrend weg von offenen Standards und Open Source hin zu "Marktstandards" und proprietärer Software in der öffentlichen Verwaltung hat viele Ansatzpunkte. Eine Analyse.
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Was da gerade im App Store von Apple geschehen ist, dürfte nur ein winziger Teil eines gewaltigen Rattenschwanzes sein. In aller Kürze: Eine Firma hat in Apples Anwendungsladen "GNU Go", eine Variante des japanischen Spiels Go, eingestellt. Und dann ging's ab.
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Schlagabtausch zwischen dem Apple-Boss und dem französischen Koordinator der Free Software Foundation Europe: Jobs kündigt Patentpool zur Verfolgung von quelloffenen Codecs an.
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Es gibt nicht nur Tage, an denen man besser gleich im Bett bleiben sollte, weil sie nichts Gutes bringen: Zoff, Rechnungen, Stress im Job, schlechte Nachrichten, die Texte gehen auch nicht so von der Hand... Es gibt noch massivere Gründe. So einen bot der letzte Montag, es war der 26. April: Es war – ja, so etwas gibt es – der "Tag des geistigen Eigentums".
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"rOGG on!" - Berlin ist eine Microsoft-Festung, die nur zu gerne von Bundesländern mit Open-Source-Keulen gestürmt würde.
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Eine "Prometheus Foundation" ist gestern in München an den Start gegangen. Sie will eine Open-Source-Plattform für den Datenaustausch zwischen Versicherungen und Maklern schaffen.
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Besonders die Anbieter von Open Source Software (OSS) werden die CeBIT 2010, wo sie das Zentrum der Halle 2 belegten, in guter Erinnerung behalten. Dabei war der erste Messetag wie immer noch ruhig verlaufen. Doch dann kam es dicke.
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Der Bund will und muss seine IT-Kosten massiv senken. Dafür könnte die Verwendung von Open-Source-Software das Mittel der Wahl sein. Doch die Verantwortlichen scheinen einen anderen Weg zu bevorzugen, der es für Open-Source-Anbieter schwieriger macht und vor allem Microsoft eine Chance gibt, schon verlorenes Terrain wieder zu besetzen.
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Rund 80 Firmenvertreter waren am 14. Januar nach Bremen angereist, um auf dem 'Univention Partner Summit 2010' das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und sich über die künftigen Neuerungen zu informieren. Die Veranstaltung geriet zu einem offenherzigen Austausch – nicht nur von Freundlichkeiten.
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Nach den Ergebnissen einer Umfrage des LIVE Linux-Verbands rechnen offenbar alle Open-Source-Anbieter mit einem anhaltenden Aufschwung.
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Den angesehenen Kongress Open Source Meets Business (OSMB) wird es in der bisherigen Form nicht mehr geben. Künftig wird es nicht nur um quelloffene Angebote gehen, sondern auch um den Closed- und Mixed-Source-Wettbewerb.
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Guter Beitrag, gibt es denn schon Neuigkeiten wie der Umstieg so geklappt hat? Mittlerweile ist die Umstellung auch komplett abgeschlossen, ...
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