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Voll auf In-Memory

SAP setzt weiterhin voll auf die Karte HANA, wie die Technologiekonferenz Teched zeigt. Die In-Memory-Datenbank bekommt neue Funktionen und die Business Suite zerlegt SAP in Einzelapplikationen, die mit einem vereinfachten Datenmodell arbeiten. Für den entscheidenden Kick sorgt auch hier: HANA.

Christian Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, auf der diese Woche stattfindenden Partnerkonferenz in Mannheim (Bild: Markus Strehlitz)

Microsoft drängt auf den deutschen Cloud-Markt

Um gerade bei den deutschen Anwendern für Vertrauen in die Microsoft-Cloud zu werben, holt der Anbieter auf der deutschen Partnerkonferenz auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf die Bühne. Doch trotz neuem Destkop-System scheinen alles Zeichen bei Microsoft auf Cloud zu stehen.

McDermott auf der Sapphire Now in Orlando 2014

SAP will es einfach

SAP hat sich den Kampf gegen die Komplexität auf die Fahnen geschrieben. Das gilt für die eigenen Produkte und das Unternehmen selbst. Ein erstes Beispiel dafür zeigt SAP auf der Sapphire Now mit der Cloud-Finanzsuite. Mit der eigenen In-Memory-Strategie sieht man sich gegenüber den Konkurrenten Oracle klar im Vorteil.

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IBMs Software-Sparte mit neuen Zielen

Eine spezielle Situation herrsche derzeit in Deutschland beim Thema Cloud Computing, meint Patrick Bauer, Chef von IBMs Software-Geschäft in der DACH-Region. Nachteile gegenüber deutschen Anbietern in Sachen Datenschutz kann er aber nicht erkennen. Sein Team soll sich außerdem stärker auf Lösungen als auf Produkte fokussieren.

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IBM arbeitet an Hana-Alternative

IBM will SAP Hana mit einem eigenen Angebot aus Soft- und Hardware Konkurrenz machen, verrät Marketing-Chefin Mychelle Mollot auf der IBM BusinessConnect. Wer das volle Potenzial von Datenanalyse ausschöpfen möchte, braucht aber nicht nur Technik, sondern einen Ansatz, der auch die Firmenkultur einschließt. Wichtig sei eine Demokratisierung von Informationen.

Ibm Smarter Commerce Summit Monaco 2013 Watson

Smarter Commerce Summit: Kunde im Visier

Wie kann man möglichst viele Kunden sammeln, zusammenfassen und analysieren und dabei auch den Datenschutz berücksichtigen?Das war die Hauptfrage auf IBMs Smarter Commerce Summit 2013 in Monaco. Für Unternehmen und Verbraucher öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten – etwa durch den Einsatz des intelligenten Computersystems Watson, das jetzt auch kommerziell verfügbar ist.

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SAP HANA stattet Kundenmanagement mit Turboantrieb aus

Unternehmen können mit SAPs In-Memory-Technik Hana erstmals auch transaktionale Daten verarbeiten. Die Datenbank-Appliance ist die Schlüsselkomponente in der Produktfamilie 360. Damit will SAP den Einsatz der hauseigenen Produkte vereinfachen, so die Botschaft auf der Anwenderkonferenz Sapphire in Madrid.

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Datenbanken: Kampf zwischen Zeilen und Spalten

Bei analytischen Anwendungen sind spaltenorientierte Datenbanken eine Alternative zu klassischen Systemen: Die Lösungen verarbeiten mehr Daten in kürzerer Zeit. Doch die etablierten Anbieter verfügen über viel Marktmacht und rüsten ihre Produkte auf.

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SAP HANA als “single source of truth”

SAP hat sich auf der Sapphire in Orlando deutlich zu zwei Vorbildern bekannt: Apple in Sachen Design und Google in Sachen Geschwindigkeit. Die Technologie, mit der der deutsche Softwareanbieter Tempo in sein Portfolio bringen will, ist HANA.

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Business ByDesign – SAP wird bescheidener

Deutschland größter Softwarekonzern hat sich für die kommenden Jahre viel vorgenommen. Doch SAP übte sich auf der Anwenderkonferenz Sapphire auch in Selbstkritik, vor allem in Bezug auf das mäßig erfolgreiche Cloud-Paket Business ByDesign.