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Euro-Scheine und -Münzen (Bild: Shutterstock)

Automobilindustrie lockt IT-Experten mit hohen Gehältern

Die Vergütungsberatung Compensation Partner hat Gehälter von IT-Berufen in der Automobilbranche untersucht. Dafür wurden 4560 Datensätze der vergangenen 12 Monate in Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern ausgewertet. Das Gehaltsniveau ist auch deshalb hoch, weil die Ausbildung neuen Anforderungen noch nicht gerecht wird.

Cisco kauft CloudLock (Grafik: CloudLock)

Cisco kauft Cloud Security Access Broker CloudLock

Das Unternehmen setzt damit den mit der Übernahme von Sourcefire begonnenen Ausbau seiner Security-Sparte fort. Außerdem steigt es in einen noch jungen aber vielversprechenden Markt ein, in dem neben einigen Spezialisten auch Microsoft und IBM mitmischen, die Karten aber noch nicht endgültig verteilt sind.

HPE CTO Martin Fink (Bild: HPE)

Hewlett Packard Enterprise: CTO Martin Fink tritt zurück

Fink geht nach 31 Jahren bei Hewlett-Packard und HPE jetzt in den Ruhestand. Seine Position wird künftig durch Antonio Neri besetzt. Der soll nun vor allem dafür sorgen, dass die von Fink vorangetriebene Forschung an “The Machine” zum wirtschaftlichen Erfolg wird.

PostAuto Schweiz Testbetrieb Sitten (Bild: PostAuto Schweiz)

PostAuto Schweiz erprobt selbstfahrende Shuttle-Busse

Zunächst wird in Sitten, dem Hauptort des Kanton Wallis, mit zwei vollkommen elektrisch angetriebenen Fahrzeugen experimentiert. In der bis Oktober 2017 anberaumten Testphase ist immer eine Person an Bord, die die Sicherheit gewährleisten soll. Parallel läuft ein Projekt zur besseren Auswertung der durch das Fahrzeug gesammelten Daten durch die ETH Lausanne.

Intel Security McAfee (Bild: Intel Security/McAfee)

Intel will angeblich Security-Sparte komplett abstoßen

Einige Produktreihen wurden bereits zuvor verkauft oder abgekündigt. Der Bereich ging aus der Übernahme von MacAfee vor knapp sechs Jahren für rund 7,7 Milliarden Dollar hervor. Der Verkauf wäre das Eingeständnis, dass die damals gehegten, ehrgeizigen Pläne gescheitert sind.

Lumia 650 liegt zwischen dem Einstiegsgerät Lumia 550 und den High-End-Modellen 950 sowie 950 XL. (Bild: Microsoft)

Microsoft will weiterhin Business-Smartphones anbieten

Das hat Kevin Gallo, Corporate Vice President bei Microsoft, auf einer Veranstaltung für Windows-Entwickler versprochen. Er räumte auch ein, dass das Consumer-Segment nie profitabel war, stellte aber für Business-Kunden generell “Innovationen” in Aussicht.

Zertifikate (Bild: Shutterstock/ PlusONE)

Trust Center von T-Systems will IoT mit Zertifikaten absichern

Die Zertifikate sollen “eine neue Schutzschicht in die vernetzte Gerätewelt” einziehen. Dazu vergibt die Zertifizierungsstelle jedem vernetzten Ding eine überprüfbare Identität und bietet ein automatisiertes Identitäten-Management dafür an. So werde sichergestellt, dass nur Berechtigte Personen die Geräte ansteuern können und jeder Kommunikationspartner tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt.

Ping Identity (Grafik: Ping Identity)

Ping Identity investiert in Blockchain-Optimierer Swirlds

Ziel ist es, das “Global Single Log-out”-Dilemma zu lösen und einen neuen Standard für das Distributed Session Management zu schaffen. Swirlds erhebt dazu den Anspruch, die sich mit breiterer Nutzung als unzureichend erweisenden Regelungen und schwachen Nachweismechanismen bei Blockchain überwinden zu können.

Deutsche Telekom führt Wi-Fi-Calling ein (Bild: -Shutterstock/Dean Drobot)

Deutsche Telekom ermöglicht Telefongespräche via WLAN

Mobilfunkkunden der Telekom können dazu die Option “WLAN Call” kostenlos hinzubuchen. Die erlaubt es ihnen dann ber jedes beliebige WLAN-Netz zu telefonieren. Voraussetzungen sind ein kompatibles Smartphone und eine Mindestbandbreite von 100 KBit/s. Eine zusätzliche App ist nicht erforderlich.

Siemens stellt mobilfunkoptimierte Fensterscheiben für Züge vor (Bild: Shutterstock/LarsZ)

Siemens stellt mobilfunkoptimierte Fensterscheiben für Züge vor

Für den oft mangelhaften Mobilfunkempfang im Zug ist nicht nur die unzureichende Infrastruktur entlang der Strecken verantwortlich, sondern auch die als Wärme- und Sonnenschutz gedachte Beschichtung der Zugfenster. Von Siemens entwickelte Zugfenster ohne Mobilfunkblocker sollen Ende 2018 in ersten Zügen in Deutschland Abhilfe schaffen.

Börsengang (Bild: ymgerman / Shutterstock.com)

Twilio meistert Börsengang erfolgreich

Der Ausgabepreis war einen Tag zuvor von 12 bis 14 auf 15 Dollar angehoben worden. Das Papier der Cloud-Kommunikationsplattform startete jedoch zum Preis von 23,99 Dollar und schloß sogar mit 28,53 Dollar. Der sich aus dem erzielten Kurs ergebende Unternehmenswert liegt nun bei über 2 Milliarden Dollar.

LibreOffice (Bild: The Document Foundation)

Alternative zu Office 365: Cloud-Version von LibreOffice nun nutzbar

Das Angebot wird als Collabora Online vermarktet. Entwickelt wurde es von The Document Foundation mit Unterstützung durch IceWarp und Collabora. Die Idee dazu entstand schon 2011. Allerdings wurde erst im März 2015 angekündigt, den auf HTML5 basierenden Proof-of-Concept für die Praxis fit zu machen.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

Mozilla vergibt 385.000 Dollar an acht Open-Source-Projekte

Die Fördermaßnahme ist Teil des im Dezember angelaufenen Programms Mozilla Open Source Secure Support (MOSS). Dafür steht 2016 ein Budget von rund 1,25 Millionen Dollar zur Verfügung. Zu den Empfängern gehören diesmal das TOR-Netzwerk, das sichere Live-Betriebssystem Tails sowie der HTTP/2 Web-Server Caddy.

Dropbox (Bild: Dropbox)

Dropbox baut Kollaborationsfunktionen aus

Sie sollen Arbeitsabläufe wie die Dateifreigabe oder das Scannen von Dokumenten vereinfachen und die Datensicherheit verbessern. Zielgruppe sind sowohl Einzelnutzer als auch kleine Teams und große Arbeitsgruppen in Unternehmen.

ownCloud (Grafik: ownCloud)

ownCloud hat Desktop-Clients und Android-App aktualisiert

Der Desktop-Client liegt jetzt in Version 2.2.2 für Windows, MacOS und Linux vor, die Android- App in Version 2.0.1. Als Neuerungen nennen die Entwickler zahlreiche Detailverbesserungen, die überwiegend auf Anregung von Unternehmenskunden zurückgehen, einen vereinheitlichten Look sowie Verbesserungen bei der Sicherheit.

Vorratsdatenspeicherung wird teurer und aufwändiger als gedacht (Bild: Shutterstock/cybrain)

Branchenverband kritisiert Vorratsdatenspeicherung als “Mittelstandskiller”

Im Mittelpunkt der Kritik des eco Verband der Internetwirtschaft e.V. steht der Anforderungskatalog der Bundesnetzagentur. Er bringe für die betroffenen Unternehmen einen immensen Aufwand bei der Umsetzung mit sich, ohne dass dafür ein finanzieller Ausgleich geschaffen werde. Insbesondere im Mittelstand seien die Auswirkungen “verheerend”.