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Peter Marwan
Autor: Peter Marwan
Redakteur
Journalist, Chefredakteur von ITespresso.de. Sucht immer nach Möglichkeiten und Wegen, wie auch kleine Firmen vom rasanten Fortschritt in der IT profitieren können. Oder nach Geschäftsmodellen, die IT benutzen, um die Welt zu verbessern - wenigstens ein bisschen.
Peter Marwan
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Das Unternehmen, das aus der Siemens-Telefonsparte hervorgegangen ist, setzt sich ehrgeizige Ziele und will damit auch die Welt der Unified Communications hinter sich lassen und mit neuen Funktionen anreichern. Ein nicht ganz alltäglicher Entwicklungspartner und eine kostenlose Testphase sollen Kunden jeder Größenordnung überzeugen. Die Kosten beginnen bei 14,95 Euro pro Anwender und Monat.
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Logo Kaspersky
Die Kombination aus Hardware, Software und Service richtet sich an mittelständische Unternehmen. Es setzt sich aus einem Server mit Linux-Betriebssystem und zusätzlicher Software von Kaspersky zusammen. Dieser sogenannte Sensor soll Angriffsversuche entdecken, ein Team von Kaspersky leitet dann Gegenmaßnahmen ein.
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Eine Regelung zur freien Router-Wahl soll Gesetz werden, versichert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dennoch schlägt jetzt ein Gesetzesentwurf hohe Wellen bei Branchenverbänden. Die oft funktional eingeschränkten Router, die Anbieter derzeit häufig als Voraussetzung für bestimmte Tarifen anbieten, soll es laut dem neuen Gesetz nicht mehr geben.
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der Dell OptiPlex 9020 ist der bislang kleinste Business-Rechner von Dell.
Die bisher kleinsten Business-Desktops von Dell gibt mit dem OptiPlex 3020 Micro und OptiPlex 9020 Micro für 380 oder 709 Euro. Mit 18,2 mal 3,6 mal 17,6 Zentimeter kommen die Rechner auf ein Volumen von 1,2 Litern. Für die Rechner gibt es mehrere Montage-Möglichkeiten.

Tags: Dell, Desktop, Intel.

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Insgesamt nahm die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Fälle 2013 aber nur um ein Prozent zu. Phishing feiert aufgrund verbesserter Schadsoftware ein unerfreuliches Comeback. Erpressersoftware zielt inzwischen nicht mehr nur auf private Nutzer, sondern auch auf Firmen-Server.
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Software-Paket (Bild: Shutterstock / Dukes)
Dem Branchenverband Business Software Alliance (BSA) zufolge entgehen Herstellern dadurch Einnahmen von über 1,6 Milliarden Euro. Allerdings ist der Anteil der nicht lizenzierten Software leicht rückläufig. Als Grund machen BSA und das Marktforschungsunternehmen IDC Sicherheitsbedenken aus.

Tags: Software.

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Über Anwendungen für Reporting und Analyse machen sich nicht mehr nur IT-Abteilungen Gedanken, sondern immer öfter auch die Fachabteilungen in den Unternehmen. Allerdings sollten auch sie sich durch einfache Verfügbarkeit und ansehnliche Oberflächen nicht blenden lassen – Planung ist für erfolgreiche BI-Projekte nach wie vor unerlässlich.
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Das schwedische Startup Speedment liefert eine Beschleunigungstechnologie für relationale Datenbanken. Die Lösung gibt es inzwischen auch in einer Plug-and-Play-Appliance von Fujitsu. Jede beliebige Datenbank soll sich auf diese Weise beschleunigen lassen.

Tags: Datenbank.

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Presseveranstaltung während der CeBIT. Quelle: ITespresso
In einem Monat stellt Microsoft den Support für Windows XP endgültig ein. Der Konzern drängt daher Nutzer, vor allem aber Unternehmen, zum Umstieg auf eine aktuellere Version des Betriebssystems. Microsofts Argument ist mangelnde Sicherheit. Das sehen längst nicht alle Anbieter von Sicherheitssoftware so.
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Unify-Aufmacher
Unify, bis Herbst 2013 als Siemens Enterprise Communications im Markt bekannt, hat das neben seiner Umbenennung größte Projekt weitgehend abgeschlossen: Demnächst bringt Unify eine neuartige Plattform für Unified Communications an den Start. Die Vorführungen auf der CeBIT sind vielversprechend.
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Facebook feiert am 4. Februar 2014 sein zehnjähriges Bestehen. Anlässlich dieses Ereignisses blickt silicon.de auf Zahlen rund um das Soziale Netzwerk.
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Tonerkartuschen von Brother
Alleine in Deutschland fallen jedes Jahr rund 17,9 Millionen leere Tonerkartuschen an. Der Großteil landet nach Gebrauch im Müll. Druckerhersteller Brother bemüht sich nun intensiv darum, diesen Anteil zu reduzieren: Ein Werk in der Slowakei macht aus alten Kartuschen neue. Der Verbraucher soll keinen Unterschied bemerken.
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Eingang des Amazon-Logistikzentrums in Leipzig (Bild: Amazon).
Amazon sperrt offenbar Konten wegen hoher RücksendaKunden, die bei Amazon bestellte Artikel sehr oft zurückgehen lassen, wird jetzt offenbar ohne Vorwarnung das Konto gesperrt. Das Unternehmen begründet das mit "wiederholter Überschreitung der haushaltsüblichen Anzahl an Retouren." Anwälte halten das nur bedingt für angemessen.

Tags: Amazon, Amazon.

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Die obersten Richter folgen grundsätzlich den Empfehlungen des EuGH, verweisen das Verfahren um gebrauchte Software aber an das Oberlandesgericht München zurück. Damit bekommt Oracle entgegen der Erwartungen noch einmal eine Chance, seine Ansichten darzulegen – und die Softwarehersteller insgesamt Ansatzpunkte, um ihre Drohkulisse aufrecht zu erhalten.
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Gemeinsam mit der US-Firma Vuzix hat der Walldorfer Softwarekonzern SAP eine Datenbrille vorgestellt, die Geschäftsprozesse mit Hilfe von Augmented Reality verbessern soll. Die Partner sehen das Angebot als Möglichkeit für SAP-Kunden, ihre Software effizienter zu nutzen und Geschäftsprozesse zu verbessern.
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Schon bei der Markteinführung gab es gemischte Kritiken über die Nutzerführung in Windows 8. Jetzt belegt eine Studie, dass es bei der so genannten Usability von Microsoft Winows 8 noch Raum für Verbesserungen gibt.
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In einer neuen Initiative will das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie jungen Startup-Unternehmen unter die Arme greifen.
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Nur noch sechs Haupttarife will die Deutsche Telekom ab dem 22. Mai anbieten. Die Preise variieren zwischen 19,95 und 99,95 Euro und bieten neben einer gedeckelten Daten-Flatrate auch ein Smartphone.
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Häufig wird von den Anbietern etwa via LTE oder DSL nicht die Bandbreite geliefert, die sie den Anbieter auch versprechen. Auch mit ungenauen Formulierungen wie "bis zu" betreiben die ISPs teilweise Augenwischerei. Damit will die Bundesnetzagentur jetzt aufräumen.
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Der deutsche Anbieter Open-Xchange steigt in den Markt für Browser-basiere Officelösungen ein und stellt OX Documents vor. Geplant sind ein Dienste für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und eine Präsentationslösung.
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