Peter Marwan

Eizo FlexScan EV2456 (Bild: Eizo)

Eizo stellt 24-Zoll-Monitore für Business-Nutzer vor

Genaugenommen sind die IPS-Bilschirme FlexScan EV2456 und EV2451 24,1 respektive 23,8 Zoll groß. Der Gehäuserahmen ist seitlich und oben 1 Millimeter breit. Pivotfunktion und Helligkeitsautomatik tragen Anforderungen von Firmen Rechnung.

Avaya (Grafik: Avaya)

Avaya flüchtet sich in Gläubigerschutz

Das Unternehmen betont, das Geschäft in Europa werde wie bisher weitergeführt. Der Gläubigerschutz nach Chapter 11 diene lediglich dazu, die finanziellen Verhältnisse neu zu ordnen. Dies soll die Grundlage schaffen, um das Geschäft endgültig von Netzwerk- und Telefonie-Hardware hin zu Services zu verlagern.

Drohne (Bild: Kletr / Shutterstock.com)

Bundesverkehrsminister legt Regeln für Betrieb von Drohnen vor

Alexander Dobrindt will damit den Anforderungen Rechnung tragen, die durch die zunehmende Popularität der Gerätekategorie entstehen. Außerdem soll die Neuregelung die Sicherheit verbessern, den Schutz der Privatsphäre gewährleisten und der gewerblichen Nutzung neue Möglichkeiten eröffnen.

SimpliVity (Grfaik: SimpliVity)

HPE übernimmt Mitbewerber SimpliVity für 650 Millionen Dollar

Damit festigt HPE seine Position im jungen aber dynamischen Markt für “Hyperkonvergente Systeme”. Analysten sehen als stärkste HPE-Konkurrenten EMC, Cisco Oracle, NetApp sowie den Spezialisten Nutanix. SimpliVity hatte sich in den vergangenen zwei Jahren in die Spitzengruppe vorgearbeitet.

Google (Bild: Google)

Google stellt sein Sicherheitskonzept vor

Die beschriebenen, umfangreichen Maßnahmen sollen neben der Google Cloud Platform auch die zum Betrieb der Google-Suche und von Gmail verwendeten Server schützen. So interessant die Ausführungen auch sind, als Blaupause für eigene Sicherheitsstrategien in Firmen eigenen sie sich nur bedingt.

Kostenloses WLAN (Bild: Shutterstock)

Berlin: Alle 173 U-Bahnhöfe bekommen kostenloses WLAN

Das haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) angekündigt. Das im vergangenen Jahr ausgegebene Zwischenziel, bis Ende Dezember 2016 knapp die Hälfte auszurüsten, wurde annährend geschafft. Das neue Ziel soll Ende 2018 erreicht werden.

Cellebrite (Bild: Cellebrite)

Hacker hacken Hacking-Firma Cellebrite

Das in Israel ansässige Unternehmen bietet Hacking-Software für Mobiltelefone an. Es hat den erfolgreichen Hackerangriff inzwischen bestätigt. Laut Motherboard fielen den Angreifern 900 GByte mit Kundendaten, Datenbanken und umfangreiche Informationen zur Technik der Cellebrite-Produkte in die Hände.

IT im Auto (Bild: Shutterstock.com/Syda Productions)

US-Ermittler spähen seit 15 Jahren vernetzte Fahrzeuge aus

Das belegen diverse Gerichtsunterlagen. Dazu griffen Behörden unter anderem auf Daten des Telemetriedienstleisters SiriusXM, des General-Motors-Dienstes OnStar sowie der Firma ATX Technologies (heute Agero) zurück, die auch Technologielieferant von Mercedes-Benz ist.

Patente (Bild: Shutterstock/Olivier Le Moal)

Microsoft-Patent beschreibt faltbares Mobilgerät

Ein jetzt bekannt gewordener Patentantrag aus dem Jahr 2014 beschreibt ein Gerät, dass sich falten und sowohl als Smartphone und als Tablet nutzen lässt. 2010 hatte Microsoft mit dem Tablet-PC Courier bereits einmal ein Modell mit zwei Bildschirmen gezeigt, das dann aber nie auf den Markt gebracht. Apple und Samsung haben ebenfalls bereits Patente für faltbare Geräte beantragt.

LogPoint (Grafik: LogPoint)

LogPoint erweitert SIEM-Lösung um Threat-Intelligence-Modul

Der europäische Anbieter greift dazu auf Daten von Proofpoint und Critical Stack zurück. Unternehmen verspricht er durch die Auswertung von strukturierten und unstrukturierten Daten sowie automatisch generierten Alarmmeldungen potenzielle Bedrohungen für ihr Netzwerk frühzeitig erkennen zu können.

FBI (Bild: FBI)

FBI wollte auch CloudFlare zur Datenherausgabe zwingen

Dokumente, die das belegen, hat das Unternehmen jetzt veröffentlicht. Bei einem sogenannten National Security Letter (NSL), mit dem die Herausgabe von Daten erzwungen wird, ist der Empfänger zum Stillschweigen verpflichtet. Diese Verpflichtung hat das FBI bei CloudFlare für einen NSL von 2013 jetzt aufgehoben.

WhatsApp (Bild: WhatsApp)

WhatsApp-Verschlüsselung: Anbieter und Entwickler wehren sich gegen Vorwürfe

Ein Kryptografieexperte der University of California in Berkeley hatte die Implementierung der sicheren Technologie des Entwicklers Open Whisper Systems als angreifbar bezeichnet. WhatsApp dementiert nun, dass es sich um eine von ihm eingebaute Hintertüre hanelt. Die gewählte Vorgehensweise sei erfoderlich, damit Nutzer offline erstellte Nachrichten nicht verlieren.