Rainer Schneider

Eset Schild Firmenzentrale (Bild: Rainer Schneider/silicon.de)

Die derzeit größten Cyber-Bedrohungen für Unternehmen

Ein gebräuchlicher Angriffsvektor ist dem Sicherheitsanbieter Eset zufolge nach wie vor die Phishing-E-Mail. Insbesondere Spear-Phishing-Kampagnen und deren Variante “CEO-Betrug” bereiten Sorgen. Ransomware ist weiterhin auf dem Vormarsch. Sie könnte sich von PCs und Smartphones auf weitere Plattformen ausbreiten.

fi7030good_design (Bild: PFU)

Fujitsu PFU kündigt vielseitigen Dokumentenscanner mit Barcode-Modul an

Laut PFU ist der fi-7030 im Vergleich zum Vorgängermodell um 35 Prozent schneller. Bei einer Auflösung von bis zu 300 dpi scannt er maximal 27 A4-Seiten respektive Bilder pro Minute in Schwarzweiß und Farbe. Zudem ist er mit der aktuellen Version 1.5 der Software PaperStream Capture ausgestattet, die eine verbesserte Bildverarbeitung und -erfassung bringen soll.

Bluetooth-SIG (Bild: Bluetooth)

Standard für Bluetooth 5 wird diese Woche offiziell vorgestellt

Am 16. Juni findet bei einer Presseveranstaltung in London die offizielle Vorstellung statt. Die kommende Version soll mehr Reichweite und Geschwindigkeit liefern. Relevant ist vor allem für kleinere IoT-Geräte, dass die zusätzliche Leistung nicht mit einem höheren Energieverbrauch bezahlt wird.

htc-vive-be (Bild: HTC)

HTC präsentiert Business Edition seines Virtual-Reality-Headsets Vive

Mit dem Modell Vive BE wird dasselbe Zubehör wie bei der 899 Euro teuren Endkundenausführung mitgeliefert, enthält jedoch zusätzlich eine Lizenz zum gewerblichen Einsatz. Das VR-Headset kostet 1080 Euro zuzüglich Steuern und Versand. Außerdem können Firmenkunden eine separate Support-Hotline und einen Installationsservice nutzen.

KV-S7077_D1 (Bild: Panasonic)

Panasonic stellt A3-Flachbettscanner-Serie für Unternehmen vor

Die aus der KV-S70X7-Reihe stammenden Neuvorstellungen KV-S7077 und KV-S7097 scannen im Duplex-Modus laut Hersteller maximal 75 respektive bis zu 95 Seiten pro Minute. Beide Modelle erlauben zudem das gleichzeitige Verarbeiten des maximal möglichen Scanvolumens von 200 Blatt via One-Touch-Scan.

Malwarebytes (Bild: Malwarebytes)

Malwarebytes weitet Endpunktschutz auf Mac OS X aus

Breach Remediation zeichnet sich laut dem Sicherheitsanbieter dadurch aus, dass es Infektionen und Datenrückstände zeitgleich auf allen Endpunkten eines Netzwerks erkennen und beseitigen kann. Damit will er auch auf Mac-Systemen Ad- und Ransomware Einhalt gebieten. Zudem erhält die Windows-Version neue forensische Funktionen.

Vectra Networks (Screenshot: silicon.de)

Vectra Networks stellt Ransomware-Erkennung für Firmen vor

Dazu hat der Sicherheitsanbieter seine X-Series-Plattform um Algorithmen erweitert, die direkt gerade stattfindende Attacken von Erpressersoftware identifizieren können. Die verhaltensbasierende Erkennung soll unter anderem in der Lage sein, alle bekannten und neuen Cryptolocker-Varianten zu erfassen.

datendiebstahl (Bild: Shutterstock)

Fußball-EM wird auch ein Fest für Datendiebe

Wie viele Großereignisse wird auch die Fußball-EM wieder verstärkte Aktivitäten von Datendieben mit sich bringen. Im Interview mit silicon.de erklärt Michal Salat, Manager Threat Intelligence bei Avast, worauf Nutzer rund um die EM achten sollten, wie Hacker an unsere Daten kommen und wie man sich schützen kann.

AV-Test-1024

Security-Software für Windows 10: AV-Test legt Ergebnisse vor

Im Schnitt konnten die 22 getesteten Antivirenprogramme für Privatnutzer sowie die 12 geprüften Lösungen für Firmen rund 98 Prozent der Angriffe abwehren. Das beste Ergebnis erzielte Bitdefender, dicht gefolgt von Kaspersky und Symantec. Enttäuscht haben die McAfee-Produkte von Intel Security.

Windows 10 Remote-Desktop-App (Bild: Microsoft)

Microsoft bringt Remote-Desktop-App für Windows 10

Nachdem sie die Vorschauphase verlassen hat, ersetzt die neue Variante für Desktops und Mobilgeräte nun die 8.1-Ausgaben. Damit haben Anwender aus der Ferne Zugang zu einem Windows-PC und dessen Ressourcen – vorausgesetzt, sie besitzen die erforderlichen Lizenzen. Allerdings sind noch nicht alle Funktionen der Vorgängerversion implementiert.

Fujitsu (Bild: Fujitsu)

Fujitsu baut Sicherheitsservices um Isolationsplattform aus

Die cloudbasierende Lösung Menlo Security Isolation Platform (MSIP) führt den Code potenziell gefährlicher Website-Inhalte wie Flash oder Java, aber auch den von Dokumenten und E-Mails in speziellen virtuellen Containern aus, sodass keinerlei Malware auf die Endgeräte der Nutzer gelangt. MSIP soll Fujitsus Digital-Business-Plattform MetaArc verbessern.

CheckPoint-SMB-Reihe-770-790 (Bild: CheckPoint)

Checkpoint stellt Sicherheits-Appliances für KMU vor

Die Modelle 770 und 790 ergänzen die schon länger erhältlichen Ausführungen 730 und 750. Die Neuvorstellungen sollen Schutz vor Malware sowie schadhaften Websites und Anwendungen bieten. Zugleich soll ein hoher Netzwerk-Durchsatz gewährleistet sein. Bei aktivierter Firewall beträgt der bis zu 4 GBit/s, bei Aktivierung aller Security-Funktionen sind es noch maximal 330 MBit/s.

google-maps-android (Bild: Google)

Firmen können bald auch in Google Maps werben

Standorte lassen sich von werbenden Firmen anhand ihres Logos und eines lilafarbenen Pins permanent auf der Karte markieren. Die lokalen Suchanzeigen werden auch unter dem Suchfeld eingeblendet. Durch einen Klick darauf werden weitere Informationen zur Firma sowie zu aktuellen Aktionsangeboten angezeigt.

All-Flash-Produktreihe Tintri VMstore T5000 (Bild: Tintri).

Tintri zeigt Lösungen für virtualisierte und Cloud-Umgebungen

Sie dienen der Erweiterung und Verwaltung von Storage in solchen Umgebungen. Als Kernprodukt der Neuvorstellungen sieht der Anbieter VM-Scale-Out, mit der Firmen ihre eigene Cloud-Infrastruktur für verschiedene virtualisierte Workloads erstellen können. Zu den Neuheiten zählt auch ein Predictive-Analytics-Angebot.

Android (Grafik: Google)

Android-Sicherheitslücke bedroht 60 Prozent aller Geräte

Genau genommen findet sich die Anfälligkeit in einer Sicherheitsfunktion von in Android-Geräten verbauten Qualcomm-CPUs. Sie lässt sich ausschließlich über eine bösartige App ausnutzen. Google liefert schon seit Januar einen Patch aus, der bislang jedoch nur auf knapp einem Viertel aller ermittelten verwundbaren Geräte installiert ist.