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PRISM: die NSA hört mit
Betroffen sind Amerikaner, die mit Personen außerhalb der USA kommunizieren. Deren E-Mails und Chat-Nachrichten durchsucht die NSA automatisch nach bestimmten Schlüsselwörtern. Nicht verwendete Nachrichten löscht sie angeblich sofort und unwiderruflich.
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PRISM: die NSA hört mit
Dazu gehören auch E-Mails und Chats sowie der vollständige Browserverlauf. Angeblich sammelt die NSA alle Informationen ohne einen Gerichtsbeschluss. Offenbar hält der Geheimdienst die meisten Daten aber nur bis zu 30 Tage vor.
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Laut einer aktuellen Statistik kommt Windows 8 inzwischen auf einen Marktanteil von über vier Prozent. Wichtigster Konkurrent der neuen Windows-Version ist nach wie vor der Vorgänger Windows 7.
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Angeblich aufgrund von Datenschutzbedenken will Google die neue Technologie Google Glass vorerst ohne eine Funktion für Gesichtserkennung ausliefern.
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Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat sich in den Patentstreit zwischen Google und Oracle um die Verwendung von Java in Android eingemischt. Die Computerwissenschaftler lehnen ein Urheberrecht auf Programmierschnittstellen ab und stellten sich damit auf die Seite von Google.
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Wegen der Pannen beim Facebook-Börsengang hat die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) die US-Technologiebörse Nasdaq zur Zahlung von 10 Millionen Dollar verurteilt. Es ist die höchste je in den USA gegen eine Börse verhängte Geldstrafe. Die SEC wirft der Nasdaq unter anderem Fehlentscheidungen vor.
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Apple-CEO Tim Cook hat bei einem Interview auf der Konferenz D11 die Gerüchte um eine iWatch-Armbanduhr von Apple befeuert. Tragbare Technik sei "hochgradig interessant" sagte Cook. Außerdem schloss er eine Erweiterung der iPhone-Produktreihe nicht aus.
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Im Kartellstreit mit der EU muss Google den vorgelegten Kompromissvorschlag wahrscheinlich nachbessern. Die Wettbewerbshüter wollen war zunächst noch die Rückmeldungen der Konkurrenten analysieren, gehen aber schon jetzt davon aus, dass Googles Vorschläge unzureichend sind.
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IDC erwartet, dass die Tabletverkäufe in diesem Jahr um 59 Prozent auf 229,3 Millionen Stück ansteigen und damit die Absatzzahlen für Notebooks übertreffen werden. 2015 sollen Hersteller sogar erstmals mehr Tablets ausliefern als Notebooks und Desktop-PCs zusammen.
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Der chinesische Smartphone-Hersteller ZTE ist im ersten Quartal des Jahres zum drittgrößten Anbieter im US-Markt aufgestiegen. Vor allem im Prepaid-Bereich konnte das Unternehmen starke Zuwächse verbuchen, nachdem ZTE bereits 2012 stärker als jeder andere Anbieter im US-Markt gewachsen war.
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Google-Chairman Eric Schmidt hat sich in einem Interview mit der BBC erneut zu den niedrigen Steuerzahlungen seines Unternehmens geäußert. Nach seinen Worten zahlt Google die gesetzlich geforderten Steuern. Eine Erhöhung der Steuern sei "eine politische Entscheidung der Demokratie in Großbritannien".
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Um in Entwicklungsländern Gebiete außerhalb von großen Städten besser an das Internet anzubinden, will Google dort den Aufbau von Mobilfunknetzen fördern. Der Internetkonzern denkt dafür auch über die Entwicklung besonders günstiger Android-Smartphones nach.
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Die EU-Kommission hat die Untersuchungen zu Apples Verträgen mit Mobilfunkanbietern ausgeweitet. Laut Medienberichten sollen sich Netzbetreiber unter anderem zu angeblichen technischen Einschränkungen für die Nutzung des iPhone 5 in LTE-Netzen äußern.
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Zum Schutz vor Hackerangriffen hatte der Microblogging-Dienst Twitter erst vor kurzem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt - jetzt haben die Sicherheitsexperten von F-Secure nach eigenen Angaben eine Möglichkeit gefunden, das System auszuhebeln. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung lasse sich per SMS-Spoofing vollständig deaktivieren.
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Deutsche Telekom, EU Kartell;
Die Europäische Kommission will fünf Milliarden Euro in europäische Chipfertigung investieren. Das Investitionsprogramm hat eine Laufzeit von sieben Jahren. Ziel ist es, Europas Anteil an der weltweiten Chipfertigung auf 20 Prozent verdoppeln.
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Hewlett-Packard hat für das zweite Quartal einen Gewinnrückgang von 32 Prozent gemeldet. Der Überschuss liegt bei nur noch 1,1 Milliarden Dollar. Die Einnahmen gehen um zehn Prozent auf 27,6 Milliarden Dollar zurück. Der Gewinn übertrifft jedoch die Erwartungen von Analysten.
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Der Microblogging-Dienst Twitter führt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ein. Diese ergänzt die Anmeldung per Passwort um einen sechsstelligen Zahlencode. Diesen verschickt Twitter an eine vorher hinterlegte Telefonnummer. Twitter-Nutzer sollen so unter anderem besser vor Hacker-Angriffen geschützt werden.
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Apple hat zu seiner zweiten Patentklage gegen Samsung beim zuständigen Bezirksgericht im kalifornischen San Jose einen neuen Schriftsatz eingereicht. Darin heißt es, Samsungs Galaxy S4 verletzte insgesamt fünf Patente von Apple. Der iPhone-Hersteller nimmt zudem Google Now ins Visier.
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Der Internetkonzern Google hat eine aktuellen Version des Chrome-Browsers veröffentlicht. Diese stopft 14 Sicherheitslöcher und verkürzt die Ladezeiten. Websites lädt Chrome 27 fünf Prozent schneller als sein Vorgänger. Den Findern der Schwachstellen zahlt Google eine Belohnung von über 14.600 Dollar.
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Der Chiphersteller Intel schafft nach übereinstimmenden US-Medienberichten einen eigenen Geschäftsbereich für "neue Produkte". Die neue Abteilung steht unter der Leitung von Michael Bell, der zuvor unter anderem für Palm und Apple arbeitete. Er soll nun "coole Technologien und innovative Geschäftsmodelle" in neue Produkte umwandeln.
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