Eric Schmidt: Eine Milliarden Android-Nutzer noch in diesem Jahr

Google-Chairman Eric Schmidt hat auf einer Konferenz in den USA ein rosiges Bild für die Zukunft des mobilen Betriebssystems Android und entsprechender Geräte gezeichnet. Innerhalb der nächsten sechs bis neun Monate würden eine Milliarde Menschen Android-Smartphones nutzen, darunter “phänomenale” neue Geräte von Motorola.

Riesen-Update schließt 42 Sicherheitslücken in Java

Oracle hat ein weiteres Update für Java SE veröffentlicht, mit dem insgesamt 42 Sicherheitslücken geschlossen werden. 39 Anfälligkeiten erlauben das Ausführen von Schadcode aus der Ferne. In 19 Fällen stuft Oracle das damit verbundene Sicherheitsrisiko als “kritisch” ein.

200 Prozent mehr Android-Geräte mit Malware infiziert

Im vergangenen Jahr sind laut einer Studie von NQ Mobile weltweit rund 32,8 Millionen Android-Geräte mit Malware infiziert worden. Das sind 200 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt identifizierte im vergangenen Jahr mehr als 65.000 unterschiedliche mobile Schadprogramme. Der Anteil der Android-Malware lag in diesem Zeitraum bei 95 Prozent.

Firefox OS ab dem Sommer

Ab dem Sommer wird Firefox OS, das neue mobile Betriebssystem der Browser-Schmiede in fünf Ländern erhältlich sein. Smartphones mit Firefox OS wird es zunächst in Brasilien, Polen, Portugal, Spanien und Venezuela geben.

Foxconn brechen die iPhone-Umsätze weg

Apple-Lieferant Foxconn hat im ersten Quartal 2013 19 Prozent weniger Umsatz gemacht als im Jahr zuvor. Die Einnahmen schrumpfen auf umgerechnet 20,6 Milliarden Dollar. Grund dafür ist angeblich die “enttäuschende Nachfrage nach dem iPhone”.

Roadmap: Office für iOS und Android kommt 2014

Eine durchgesickerte Roadmap für die unter dem Codenamen Gemini entwickelte nächste Office-Version weist darauf hin, dass Office für iOS und Android sowie Outlook RT erst später erscheinen als bisher erwartet. Sollte der ZDNet.com vorliegende Zeitplan stimmen, dann würden die Anwendungen erst im Herbst 2014 zur Verfügung stehen.

IDF: Intel erläutert Pläne für Hyperscale-Rechenzentren

Intel hat die Entwicklung eines Referenzdesigns für Rack-Server angekündigt, die in Hyperscale-Rechenzentren zum Einsatz kommen sollen. Hyperscale bezeichnet Computing-Aufgaben, für die nur eine geringe Rechenleistung benötigt wird und die in großen Mengen ausgeführt werden.

Adobe schließt kritische Löcher im Flash Player

Neben Microsoft hat auch Adobe an diesem Dienstag mehrere Sicherheitsupdates veröffentlicht. In Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Android stecken vier kritische Löcher. Die gleiche Anzahl findet sich auch in Shockwave für Windows und Mac OS X.

Insider: iPhone 5S in zwei verschiedenen Größen

Beim US-Analystenhaus Topeka Capital Markets geht man davon aus, dass die nächste iPhone-Generation in zwei Größen auf den Markt kommen wird. Die zusätzliche Option soll dem iPhone-Hersteller größere Marktanteile bescheren. Die Analysten gehen davon aus, dass die Geräte im Juli auf den Mark kommen werden.

Vorerst keine Sammelklage gegen Apple und Google

Bezirksrichterin Lucy Koh hat einen Antrag auf Sammelklage gegen Apple, Google und weitere Technologieunternehmen abgewiesen. Den insgesamt sieben Firmen wird vorgeworfen, Absprachen über Abwerbeverbote getroffen zu haben. Die Entscheidung von Richterin Koh ist allerdings noch nicht endgültig.

Google sagt Patenttrollen den Kampf an

Der Internetkonzern Google hat US-Justiz und die US-Handelsbehörde FTC aufgefordert, Maßnahmen gegen Patenttrolle zu ergreifen. Unterstützung bekommt Google bei dieser Forderung von den Unterenhmen Blackberry, Earthlink und Red Hat.

Anonymous greift israelische Websites an

Das Hackerkollektiv Anonymous hat am Wochenende zahlreiche Websites der israelischen Regierung angegriffen. Ziel sind unter anderem Regierungswebsites und Facebook- und Bankkonten israelischer Nutzer. Laut Regierungsvertretern gibt es aber keine ernsthaften Schäden. Das Hackerkollektiv spricht dagegen von einem Milliardenschaden.

Microsoft will kritische Lecks kitten

Windows und der Internet Explorer sollen sicherer werden, indem Microsoft jetzt für den nächsten Dienstag Patches für kritische Sicherheitslecks ankündigt. Davon betroffen sind die IE-Versionen 6 bis 10 sowie Windows XP, Server 2003, Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2.