Verhaftung nach größter Cyberattacke der Geschichte

Die spanische Polizei hat einen Niederländer verhaftet, der an einer der größten Cyberattacken in der Geschichte des Internets beteiligt gewesen sein soll. Nach britischen Medienberichten durchsuchten die Behörden das Haus des 35-jährigen in Barcelona und beschlagnahmen Computer, Datenträger und Smartphones.

Akamai zur Lage des Internet

Mehr als verdreifacht habe sich 2012 die Zahl von DDoS-Angriffe im Jahresvergleich auf die Anwender von Akamai-Technologien. Insgesamt meldet das Unternehmen 768 schwerwiegende Angriffe für 2012.

Microsoft trotzt der PC-Flaute

Der massive Einbruch des PC-Marktes und die dünne Verbreitung von Windows 8 stellt für Microsoft offenbar kein Problem dar. So kann Microsoft Umsatz und Gewinn Steigern und auch die Prognosen der Analysten übertreffen.

Zwei-Faktor-Authentifizierung für Microsoft Accounts

Microsoft hat für den Anmeldedienst Microsoft Accounts eine Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt. Sie steht unter anderem für Windows, Windows Phone, Outlook.com und SkyDrive zur Verfügung. Für Windows Phone bietet Microsoft eine Authenticator-App an, die einen zusätzlichen Sicherheitscode generiert.

Chrome: Neue Funktionen für den Unternehmenseinsatz

Google hat angekündigt den Chrome um zwei Funktionen zu erweitern, die den Browser vor allem für den Unternehmenseinsatz optimieren sollen. Unter anderem steht ein neues cloudbasiertes Management-Tool für Google-Apps-Kunden zur Verfügung. Administratoren können damit verschiedene Einstellungen in Chrome für alle Mitarbeiter festlegen.

Eric Schmidt: Eine Milliarden Android-Nutzer noch in diesem Jahr

Google-Chairman Eric Schmidt hat auf einer Konferenz in den USA ein rosiges Bild für die Zukunft des mobilen Betriebssystems Android und entsprechender Geräte gezeichnet. Innerhalb der nächsten sechs bis neun Monate würden eine Milliarde Menschen Android-Smartphones nutzen, darunter “phänomenale” neue Geräte von Motorola.

Riesen-Update schließt 42 Sicherheitslücken in Java

Oracle hat ein weiteres Update für Java SE veröffentlicht, mit dem insgesamt 42 Sicherheitslücken geschlossen werden. 39 Anfälligkeiten erlauben das Ausführen von Schadcode aus der Ferne. In 19 Fällen stuft Oracle das damit verbundene Sicherheitsrisiko als “kritisch” ein.

200 Prozent mehr Android-Geräte mit Malware infiziert

Im vergangenen Jahr sind laut einer Studie von NQ Mobile weltweit rund 32,8 Millionen Android-Geräte mit Malware infiziert worden. Das sind 200 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt identifizierte im vergangenen Jahr mehr als 65.000 unterschiedliche mobile Schadprogramme. Der Anteil der Android-Malware lag in diesem Zeitraum bei 95 Prozent.

Firefox OS ab dem Sommer

Ab dem Sommer wird Firefox OS, das neue mobile Betriebssystem der Browser-Schmiede in fünf Ländern erhältlich sein. Smartphones mit Firefox OS wird es zunächst in Brasilien, Polen, Portugal, Spanien und Venezuela geben.

Foxconn brechen die iPhone-Umsätze weg

Apple-Lieferant Foxconn hat im ersten Quartal 2013 19 Prozent weniger Umsatz gemacht als im Jahr zuvor. Die Einnahmen schrumpfen auf umgerechnet 20,6 Milliarden Dollar. Grund dafür ist angeblich die “enttäuschende Nachfrage nach dem iPhone”.

Roadmap: Office für iOS und Android kommt 2014

Eine durchgesickerte Roadmap für die unter dem Codenamen Gemini entwickelte nächste Office-Version weist darauf hin, dass Office für iOS und Android sowie Outlook RT erst später erscheinen als bisher erwartet. Sollte der ZDNet.com vorliegende Zeitplan stimmen, dann würden die Anwendungen erst im Herbst 2014 zur Verfügung stehen.

IDF: Intel erläutert Pläne für Hyperscale-Rechenzentren

Intel hat die Entwicklung eines Referenzdesigns für Rack-Server angekündigt, die in Hyperscale-Rechenzentren zum Einsatz kommen sollen. Hyperscale bezeichnet Computing-Aufgaben, für die nur eine geringe Rechenleistung benötigt wird und die in großen Mengen ausgeführt werden.

Adobe schließt kritische Löcher im Flash Player

Neben Microsoft hat auch Adobe an diesem Dienstag mehrere Sicherheitsupdates veröffentlicht. In Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Android stecken vier kritische Löcher. Die gleiche Anzahl findet sich auch in Shockwave für Windows und Mac OS X.