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Sicherheit bei Industrie 4.0 extrem unterbewertet

Wenn es um Trends und neue Entwicklungen im IT-Markt geht, ist Winfried Holz, CEO von Atos Deutschland ich ein großer Freund von Analystenstudien, wie er in seinem aktuellen Blog für silicon.de gesteht. Nicht immer bergen die Ergebnisse solcher Studien große Überraschungen. Doch in dem Fall, der silicon.de-Blogger Holz in seinem aktuellen Beitrag kommentiert, könnte sogar die gesamte deutsche Wirtschaftskraft leiden.

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Experten für IT-Sicherheit gesucht – wo sollen die herkommen?

Deutsche Unternehmen haben inzwischen erkannt, dass es wachsenden Bedarf nach Sicherheit und auch für entsprechendes Personal gibt. Das sind für Winfried Holz gute Nachrichten, doch sowohl bei der Budgetfreigabe wie auch in der Personalabteilung sieht der CEO von Atos Deutschland noch ungelöste Fragen.

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IT braucht umfassende Sicherheitskonzepte – keine Bauernfängerei mit Standard-Lösungen

Ich erinnere mich noch sehr gut an das Jahr 1986, an die Explosion des Reaktorkerns im Atomkraftwerk Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion. Erstmals wurde der Öffentlichkeit in Europa schlagartig bewusst, welche Folgen die friedliche Nutzung der Kernenergie haben kann. Dieses Ereignis hat unsere Haltung und Einschätzung gegenüber dieser Technik nachhaltig verändert.

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Wie normal ist die IT-Branche?

Dass die CeBIT sich von einer Partymeile zu einer Fachmesse zurückentwickelt ist in den Augen von Winfried Holz, CEO von Atos Deutschland, kein Schaden. Es zeige sich aber an diesem Beispiel, dass die IT vielmehr auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist, was aber nicht bedeute, dass hier keine Innovationen entstehen. Im Gegenteil.

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Social Business ist Kopfsache!

Das Thema Social Business ist seit Jahren Gesprächsstoff. Aber was ist Social Business? silicon.de-Blogger Winfried Holz geht der Frage nach und fordert ein Eingreifen der Geschäftsleitung, um Social Business im Unternehmen durchzusetzen. Social-Business-Konzepte müssten laut Holz nicht nur vorgegeben, sondern auch vorgelebt werden.

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30 Jahre btx: Scheitern als Glücksfall für die Wirtschaft

Wie Monopole, Grenzen, nationale Fragmentierung und andere Hürden eine vielversprechende Technologie verhindern können, zeigte eindrucksvoll das Beispiel btx, wie Blogger Winfried Holz aufzeigt. Schon vor etwa 30 Jahren hätte man in Deutschland die Vorteile des Internet nutzen können.

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Social Collaboration: Die Deutschen sind besser als sie meinen

Es könne nicht angehen, dass deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich bei der Nutzung und dabei auch bei der Realisierung der Vorteile hinter den Nachbarländern liegt, bloggt Winfried Holz, CEO von Atos Deutschland. Holz der das Zero E-Mail-Projekt von Atos am eigenen Leib täglich erfährt, weiß welche Chancen sich die deutsche Unternehmenslandschaft entgehen lässt.

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Ein Twitter macht noch kein soziales Netzwerk

Um effiziente, soziale Kommunikation im Unternehmen zu etablieren, braucht man weniger Technik als vielmehr überzeugende Argumente. silicon.de-Blogger Winfried Holz von Atos legt dar, wie man das Pferd richtig herum aufzäumt, also wie man an die Umsetzung eines Social-Media-Projektes heran geht, um nicht zu den 90 Prozent der Projekte zu zählen, in denen die soziale Strategie scheitert.

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CeBIT: Wie eine Branche das Teilen lernt!

Am 5. März versammelt sich alles, was Rang und Namen in der IT-Branche hat, in Hannover zur CeBIT unter dem Motto Shareconomy. Auch wenn die Messe in den letzten Jahren Besucher und Aussteller verloren hat, auch wenn der Mobile World Congress in Barcelona eine immer größere Konkurrenz darstellt – die CeBIT ist und bleibt die Leitmesse für die deutsche und europäische IT-Branche.

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Management-Kompetenz gegen Europas Bedeutungsverlust

silicon.de-Blogger Winfried Holz stemmt sich gegen düstere Vorhersagen, die den IT-Standort Europa in der Bedeutungslosigkeit verschwinden sehen. Er plädiert an Deutschlands IT-Unternehmen, die Management-Kompetenz in der Branche zu stärken.

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Internationale Akquisitionen sind gut – für alle

Übernahmen haben zu Unrecht einen schlechten Ruf, sagt silicon.de-Blogger Winfried Holz. Er plädiert dafür, nicht in nationalen Grenzen zu denken. In Wahrheit spiele es keine Rolle, ob ein Unternehmen von einem deutschen, einem europäischen, asiatischen oder amerikanischen Eigner geführt werde.