Immer häufiger verlangen Unternehmen von IT-Freiberuflern die Unterzeichnung von Statusfeststellungsanträgen. Diese sind jedoch weder für Freiberufler noch für IT-Freiberufler sinnvoll, sagt Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald, Vorstand des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik (BVSI e.V.).
Wenige Tage nachdem der Industriespionage-Prozess zwischen Oracle und SAP begonnen hat, scheinen die beiden Erzrivalen aufeinander zuzugehen. Die Nachrichtenagenturen Reuters und dpa berichten übereinstimmend, dass sich die beiden Softwarekonzerne offenbar teilweise geeinigt haben.
Dell und der Onlinehändler Notebooksbilliger.de haben ihre Partnerschaft erweitert, so dass der Online-Shop künftig auch Server von Dell vertreibt. Dell erlaubt damit erstmalig einem Etailer den Verkauf bestimmter Servermodelle für kleine und mittelständische Unternehmen.
Mit der Übernahme der US-Firma Art Technology Group (ATG) holt sich Oracle einen E-Commerce-Spezialisten ins Haus. ATG zählt in den USA zu einem der führenden Anbieter auf diesem Gebiet und hat eine Reihe großer, namhafter Kunden.
Die Experten der Unternehmensberatung Roland Berger appellieren an europäische IT-Anbieter, sich auf ihre spezifischen Management-Stärken zu konzentrieren. Es sei wichtiger europäische Kernstärken auszubauen, anstatt US-Wettbewerber zu kopieren.
Eine Fluggesellschaft muss es hinnehmen, dass eine spezielle Software auf ihre Flugdatenbank zugreift. Das sei keine Rechtsverletzung, so ein Urteil des Landgerichts Hamburg, da kein systematischer Zugriff bei den einzelnen Suchaufträgen vorliege.
Der Technologiekonzern Siemens profitiert von der konjunkturellen Belebung und will nach eigenen Angaben neue Mitarbeiter einstellen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen bundesweit rund 130.000 Mitarbeiter.
Neue Techniken stellen die IT-Abteilungen vor große Herausforderungen. Ständig treffen neue Themen auf Mitarbeiter, die mit "alten" Technologien arbeiten. Das Skill Management des Unternehmens müsse auf diese Entwicklung reagieren, sagt der Marktforscher Experton Group.
Der deutsche Markt für SAP-Services weist in diesem Jahr wieder Wachstum aus. Für das nächste Jahr prognostizieren Marktbeobachter ebenfalls steigende Umsätze.
In Berlin hat sich diese Woche der Anwenderverein 'Fujitsu NEXT e.V.' – Fujitsu Network of Experts – gegründet. Insbesondere mit Blick auf die zukunftsträchtigen Märkte im Cloud Computing sieht sich die Anwendervereinigung als eine Art Zukunftsrat in der strategischen Produktentwicklung.
Wie viele Entwickler braucht man, um eine Glühlampe zu wechseln? Keinen, es ist ein Hardware-Problem. Die silicon.de-Schwesterpublikation TechRepublic hat ihre Leser darum gebeten, IT-Witze einzuschicken. John Lee hat die Einsendungen illustriert.
Eine gehostete Anwendung lässt sich in der Cloud deutlich energieeffizienter betreiben als On Premise. Vor allem für kleinere Unternehmen trifft das zu. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat in den vergangenen Tagen 50 Millionen Microsoft-Aktien verkauft und so 1,3 Milliarden Dollar eingenommen. Ballmer betonte, dass der Verkauf nichts mit mangelndem Vertrauen in den Konzern zu tun habe.
Das iPad ist weit mehr als ein Produkt. Vielmehr bringt es in den Augen von Gartner neue Geschäftsmodelle und Nutzungsszenarien mit sich. CEOs und CIOs sollten sich schnell darauf einstellen.
Für den E-Auto-Poinier scheint es in den letzten Monaten richtig gut zu laufen. Jetzt soll sozusagen die Massenproduktion in einer neuen Fabrik starten.
Mit der Ankündigung eines offenen, standardisierten Application Programming Interface für die Cloud-Infrastruktur will Oracle einen Industriestandard schaffen. Dabei ist das Unternehmen beileibe nicht das erste mit einem derartigen Vorschlag.
Für den gehobenen Mittelstand und für Großunternehmen bietet die Telekom jetzt hochverfügbare Hosting-Lösungen.
Die größte Herausforderung in den nächsten Monaten wird der Kampf gegen die anschwellende Datenflut sein. Daher werden in den nächsten 12 Monaten viele CIOs ihre Datenzentren ausbauen.
Oracle wird in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit Google über die Verwendung von Java immer drastischer: Google soll Code einfach kopiert haben.
Unternehmen müssen sich ständig anpassen und verändern. Zu selten, so glauben die Markbeobachter von Gartner, übernimmt der CIO als IT-Verantwortlicher dabei auch eine gestaltende Rolle.
Anders als der ehemalige SAP-Chef Leo Apotheker ist Oracle-CEO Larry Ellison zu dem Gerichtsverfahren wegen TomorrowNow erschienen.
Hinter dem Traditionskonzern Siemens liegen die düstersten Jahre der Firmengeschichte. Aber jetzt scheint die Büßerzeit vorbei zu sein.
Das Leben eines so genannten Whistleblowers ist meist nicht besonders einfach. Auch für den Bürgerrechtler und Wikileaks-Gründer Julian Assange wird die Welt von Tag zu Tag kleiner.
Der Anbieter streicht die Basis-Variante der Open-Source-Datenbank MySQL und hebt damit die Preise für die Datenbank deutlich an.
Mit der Ankündigung eines offenen, standardisierten Application Programming Interface für die Cloud-Infrastruktur will Oracle einen Industriestandard schaffen. Dabei ist das Unternehmen beileibe nicht das erste mit einem derartigen Vorschlag.
Der Branchenverband Bitkom fordert ein Punktesystem für die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte. "Deutschland muss sich stärker öffnen, um den Fachkräftemangel zu lindern", sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer.
Die EU-Kommission will Internet-Nutzern mehr Kontrolle über ihre privaten Daten im Netz geben. Entsprechende Pläne präsentiert die Kommission an diesem Donnerstag in Brüssel. Unter anderem geht es um die unkomplizierte Nutzung privater Internet-Daten.
Die größte Herausforderung in den nächsten Monaten wird der Kampf gegen die anschwellende Datenflut sein. Daher werden in den nächsten 12 Monaten viele CIOs ihre Datenzentren ausbauen.
Die Europäische Union pumpt Millionen in das vor allem von Nokia eingesetzte Betriebssystem Symbian. Im Rahmen einer Initiative der EU-Kommission erhält die Symbian Foundation insgesamt 22 Millionen Euro für die Entwicklung einer Embedded-Plattform.
Google hat gegen das US-Innenministerium Klage eingereicht. Grund: Die Regierungsbehörde soll bei der Ausschreibung für einen Maildienst Microsoft bevorzugt haben. Google will nun per Gericht Gleichbehandlung durchsetzen.


