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Freitag, 19. März 2010 | 12:39 Uhr
CIO
Wirtschaft

Doch wieder Open Source für Schurkenstaaten

Martin Schindler
|
Dienstag, 9. Februar 2010, 11:29 Uhr

Mit einer pauschalen Sperre für Entwickler aus Staaten, die US-Wirtschafts-Embargos unterliegen, hat das Portal SourceForge für Verstimmung gesorgt. Jetzt hat man offenbar zu einer Lösung gefunden.

Jetzt dürfen die Betreiber eines Projektes selbst festlegen, ob Nutzer und Entwickler aus Staaten wie dem Jemen, Kuba, Sudan, Syrien, Iran oder Nordkorea Code von SourceForge herunter laden dürfen, wie das Portal in einem Blog mitteilt.

Mit einer Sperrung im Januar hatten die Betreiber von SourceForge den Zugriff aus diesen Ländern komplett abgeriegelt.

Dieser Schritt wurde damit begründet, dass das Portal US-amerikanischen Gesetzen unterliege und daher müsse man sich an die durch verschiedene US-Ministerien vorgegebenen Sanktionen halten.

SourceForge reagiert damit auf die heftigen Reaktionen von Betroffenen und Community-Mitgliedern. Man habe sich aber bereits vor den Reaktionen um eine vernünftige Alternative bemüht.

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18. März 2010 | 15:36 Uhr

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Ausnahmsweise muss ich dem M$ Heini zustimmen ! Die E-Books werden sich durchsetzen auch wenn nicht unbedingt auf Netbooks oder anderen Lesegeräten. Auf iPad dagegen schon (aber ähnlichen ... Mehr ...

zu iPhone kills Bücherregal!
18. März 2010 | 14:48 Uhr

Nichts besonderes...

wenn man den Himmel abzieht sind es nur noch ca. 15. Gigapixel, mehr nicht. Das größte Panoramabild kommt wieder aus Frankreich, Paris : http://www.paris-26-gigapixels.com/index-en.html Das ... Mehr ...

zu Größtes Foto der Welt löst Hype im Internet aus
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