Der Branchendienst Avian Securities hat in einem Bericht auf die überdurchschnittlich hohe Retouren-Quote bei Notebooks mit Flash-basierten Festplatten (SSD) hingewiesen. Während einer Asienreise habe ein großer Notebook-Hersteller gegenüber Avi Cohen, Partner bei Avian Securities, eine Retouren-Quote von 20 bis 30 Prozent bestätigt.
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Wie aus projektnahen Kreisen verlautete, wird die freie Implementierung der Laufzeitumgebung, oder Runtime Environment, noch ein neues Projekt erhalten. Der Kern der Entwicklungsumgebung Eclipse soll künftig stärker als Basis eigenständiger Anwendungen genutzt werden. Die freie Implementierung von Eclipse trägt den Namen 'Equinox'.
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Die US-Supermarktkette Hannaford Bros hat am 17. März einen Einbruch in ihr Computersystem gemeldet. Die Angreifer sollen über einen Zeitraum von mehreren Monaten Zugriff auf die Rechner gehabt haben. Sie erbeuteten dabei die Daten der Kredit- und Bankkarten von bis zu 4,2 Millionen Kunden, hieß es.
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Die britische Internet Services Providers Association (ISPA) hat vor kurzem die Ergebnisse ihrer alljährlichen Wahl zum Internet-Bösewicht und Internet-Helden für das Jahr 2007 bekannt gegeben. Zum diesjährigen Preisträger in der Bösewicht-Kategorie wurde dabei die britische Finanzbehörde HM Revenue and Customs (HMRC) gekürt.
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Der Supreme Court entschied am Montag, dem 17. März, dass Novell sein Verfahren gegen den Softwarehersteller Microsoft weiterführen darf. Die Klage lautet auf wettbewerbswidrige Machenschaften Microsofts, die schließlich zu einer Verdrängung des Textverarbeitungsprogrammes WordPerfect geführt haben.
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Robert S. konnte sich augenscheinlich kein weiteres Mal vor der Strafe drücken. Er muss dem jüngsten Urteil folgen und das lautet auf 26 Jahre Gefängnis. In der Vergangenheit haben ihn seine Anwälte immer vor dem Antritt der Strafe, die verhängt worden war, bewahren können. Nicht diesmal. Der 'König des Spam' muss dem Urteil wohl folgen.
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Das umstrittene Online-Werbesystem 'Phorm' ist nach Meinung der Organisation 'Foundation for Information Policy Research' (FIPR) in Großbritannien illegal. In einem offenen Brief an den Informationsbeauftragten Richard Thomas kritisierte die FIPR, dass die Werbetechnologie gegen Grundsätze verstoße, die im 'Regulation of Investigatorey Powers Act' aus dem Jahr 2000 enthalten sind.
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Apple hat heute Safari 3.1, den Webbrowser für Mac und Windows-PCs, vorgestellt. Safari soll nach Herstellerangaben vor allem durch mehr Tempo überzeugen. So würden Webseiten bis zu 1,9 mal so schnell wie mit dem Internet Explorer 7 von Microsoft und bis zu 1,7 mal so schnell wie bei Firefox 2 aufgebaut.
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Der SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine haben der Universität Karlsruhe jetzt 200 Millionen Euro gestiftet. Das Geld fließt in einen Wissenschaftsfonds. Die Universität will die Mittel unter anderem dazu verwenden, um "herausragend qualifizierte" Hochschullehrer zu gewinnen.
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Neben der neuen CPU mit sechs Rechenkernen erklärte Intel Details zur neuen Prozessorfamilie, die bisher unter dem Namen 'Nehalem' bekannt ist. Die Plattform soll zwei bis acht Rechenkerne führen und in Notebooks, Desktops und Servern zum Einsatz kommen.
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Kleine und mittelständische Unternehmen verzichten bei der Kommunikation mit ihrer Bank auf zahlreiche empfohlene Sicherheitsmaßnahmen, teilte der Finanzberater PPI AG mit. So verwendet mehr als ein Viertel dieser Firmen noch unsichere, nicht indizierte Transaktionsnummern, um Bankaufträge freizugeben.
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Die deutsche Sektion des 'Open Web Application Security Project' (OWASP German Chapter) hat den 'Best Practices Guide zum Einsatz von Web Application Firewalls' veröffentlicht. Die OWASP ist eine internationale Community für die Sicherheit von Webanwendungen. Die deutsche Gruppe will das Fachwissen in diesem Bereich hierzulande stärken.
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Der CIO trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Dennoch verschaffen sich weniger als die Hälfte aller Chefinformatiker auf Vorstandssitzungen mit Fachthemen Gehör. Wie das Verhältnis des IT-Chefs zur Unternehmensspitze aussieht, hat der Sicherheitsspezialist McAfee im Rahmen einer Umfrage untersucht.
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Der Redmonder Konzern will Rapt, einen kleinen Spezialisten in San Francisco, übernehmen. Rapt stellt Lösungen für die Bewertung und Platzierung von Banner-Ads her. Diese Lösungen sollen bald als Teil von Microsofts Suiten auf den Markt kommen. Der Preis, den Microsoft für Rapt berappen müssen, ist nicht bekannt, weil Rapt in Privatbesitz war.
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Die Zahl der WiMAX-Anwendungen ist momentan noch gering. Eine Kooperation zweier Anbieter soll Betreiber locken. NextWave Wireless, Anbieter mobiler Multimedien- und kabelloser Breitbandtechnologie, kooperiert nun mit Alcatel-Lucent, Anbieter für Sprach-, Daten- und Video-Kommunikationsdienste.
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Nach Angaben der US-Webseite Looprumors hat Apple einen Patentantrag eingereicht, der nahe legt, dass Apple zumindest über ein Klapp-Handy nachdenkt.
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Vier große japanische Internet-Service-Provider-Verbände haben jetzt eine Vereinbarung getroffen, um illegales Filesharing über P2P-Netzwerke zu bekämpfen. Filesharern, die Urheberrechte verletzen, soll bei mehrmaligem Vergehen der Netzzugang gesperrt werden. Die Provider begründen dieses Vorgehen mit Beschwerden der Musik-, Film- und Softwareindustrien.
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Der Hardware-Konzern stellt neue Produkte, Dienstleistungen und Lösungen vor, mit denen Unternehmen ihre Rechenzentren automatisieren, virtualisieren und adaptiver gestalten können. Schließlich muss die IT sich immer schneller anpassen. Ergänzend dazu bringt Hewlett-Packard (HP) eine Software, die den Kunden auf jeder Stufe der Virtualisierung helfen soll.
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Apple hat im Februar nahtlos an die Wachstumszahlen von Ende 2007 angeknüpft und 60 Prozent mehr Computer verkauft als im Februar 2006. Dies geht aus einem Untersuchungsbericht der Investmentbank Pacific Crest hervor, der sich auf Daten der NPD Group beruft.
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Die Europäische Kommission hat jetzt das Format 'DVB-H' (Digital Video Broadcasting - Handheld) als europäische Norm für das Mobilfernsehen festgelegt. Die Normierung soll es den Bürgern der EU-Staaten erleichtern, jederzeit und überall mit ihrem Mobiltelefon oder anderen mobilen Geräten fernzusehen.
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Da liest man ahnungslos einen Artikel, nach dem ersten Absatz eine Idee, den kennst Du doch! Man liest weiter und wird zunehmends ...
zu IRQ 12-3: Facebook und die alten Männer