Das Interesse an dem neuen Tablet-PC von Apple scheint sogar größer zu sein als für das iPhone oder den iPod. So sollen in New York - Augenzeugen zufolge - mit rund 730 Personen etwa doppelt so viele Menschen in der Schlange gestanden haben wie bei den Verkaufsstarts der beiden genannten Bestsellern.
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Vom Blogger bis zum Serien-Star standen alle brav vor den Apple Stores in der Reihe, um das neue iPad zu bekommen.
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Elektromobilität ist nur sinnvoll, wenn Autos ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien tanken. Grüner Strom steht jedoch nicht immer in ausreichender Menge zur Verfügung. Eine neue "intelligente Ladestation" passt die Ladezeiten an Energieangebot und Netzauslastung an.
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An kommenden Montag beginnt in Deutschland die Jagd auf neue Mobilfunklizenzen. T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 Telefonica können ihre Gebote für insgesamt 360 Megahertz abgeben – das ist mehr als die Betreiber derzeit nutzen. Es geht um den Einstieg in das mobile Datengeschäft der Zukunft.
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Wer mit Datenbanken umgeht, kann sicher ein Lied davon singen: Je größer und komplexer die Datenbestände sind, umso zeitraubender und kostspieliger ist die gezielte Suche nach Informationen. So gilt es in Unternehmen immer wieder, möglichst schnell Garantiefälle zu bearbeiten, Rückrufaktionen einzuleiten oder Materialnachweise durchzuführen.
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Seit dem 15. Juni 2007 hat Deutschland ein Auge im Weltall: der Satellit 'TerraSAR-X' liefert hochwertige Daten für Wirtschaft und Wissenschaft. Da man mit "dem Zweiten besser sieht", soll TerraSAR-X noch in diesem Jahr einen Zwillingsbruder bekommen. silicon.de stellt das Projekt in einer Bildergalerie vor.
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Selten wurde so leidenschaftlich über IT-Themen diskutiert wie im Augenblick. Besonders bemerkenswert: Der Streit über Internetsperren, Social Web oder Google Street View tobt nicht nur wie bislang üblich unter IT- und Datenschutzexperten, sondern wird zunehmend auch unter Spitzenpolitikern ausgetragen. Was ist passiert?
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Der deutsche Satellit 'TerraSAR-X' ist seit dem 15. Juni 2007 im All und liefert faszinierende Aufnahmen der Erde. silicon.de zeigt Köln, München, Kiel und die Osterinsel.
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Forefront ist die Dachmarke der Sicherheitsprodukte von Microsoft. Dabei handelt es sich – vergleichbar mit Office - um eine Familie an Werkzeugen. Nun hat sie der Konzern erneuert.
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Microsoft hat unter dem Forefront-Dach Firewalls, VPNs, Malware-Scanner für Viren und Sypware, Anti-Spam und ähnliche Sicherheitsfunktionen versammelt.
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Über ein inkrementelles Update kann, wie Jeremy Conway, Produktmanager bei NitroSecurity, in einem Proof of Concept beweist, eine saubere PDF-Datei mit Malware infiziert werden. Zudem kann die Malware in jede PDF-Datei auf den Rechner verbreitet werden.
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Die gesamte Beschlagnahme eines E-Mail-Postfachs eines Beschuldigten ist unverhältnismäßig, wenn keine konkreten Anhaltspunkte vorliegen. Grundsätzlich darf nur auf den Datenbestand zugegriffen werden, der für das Strafverfahren notwendig ist.
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Der weltgrößte Softwarehersteller Microsoft versucht sein Glück jetzt offenbar als Smartphone-Hersteller. Der Konzern will in der kommenden Woche eine eigene Smartphone-Serie vorstellen, berichtet das Wall Street Journal und beruft sich dabei auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.
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Fakt ist dass die Gesellschaft Konventionen dafür lernen muss. Aufhalten oder regulieren lässt es sich nicht. Es wird nicht übertrieben ...
zu Vint Cerf: Google Glass braucht neue gesellschaftliche Konventionen