2.2.2011

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Wikipedia ist ein Mann

Deutschen Managementetagen fehlt das gleiche wie der Online-Enzyklopädie Wikipedia: Frauen. Nach Angaben der Wikimedia Foundation sind lediglich 13 Prozent der Autoren weiblich. Warum die Frauen der Welt ihr Wissen vorenthalten, stellt die Verantwortlichen vor ein Rätsel.

Ein Jahr mit Azure

Seit 12 Monaten ist Microsofts Cloud-Framework Azure als kommerzielles Produkt verfügbar. Ob es für Microsoft was zu feiern gibt?

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Ein Jahr mit Azure

Seit 12 Monaten ist Microsofts Cloud-Framework Azure als kommerzielles Produkt verfügbar. Ob es für Microsoft was zu feiern gibt?

SAP Data Services

Vorratsdaten: Streit um ‘Quick Freeze’

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat sich in Sachen Vorratsdaten für das Quick-Freeze-Verfahren ausgesprochen. Der Widerspruch folgte prompt. Max-Planck-Forscher wollen untersuchen, wie effektiv Vorratsdaten für die Verbrechensbekämpfung überhaupt sind. Bürgerrechtler fordern, künftig alle Gesetzesentwürfe in Sachen Datenschutz zu prüfen.

Google gegen Microsoft: Schlammschlacht oder Krimi?

Internetkonzern Google hat schwere Vorwürfe gegen Microsoft erhoben. Der Suchgigant behauptet, der Softwarehersteller würde für seine eigene Suchmaschine Bing auf Google-Ergebnisse zurückgreifen. Mit einem Trick sei es Google gelungen, den Suchrivalen zu ertappen.

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Arbeitet Deutschland an einem Kill Switch?

Nachdem Ägyptens Präsident Hosni Mubarak spektakulär seine Macht über das Internet demonstriert hat, ist die Debatte zum Thema “Kill Switch” weltweit erneut aufgeflammt. Nach Angaben des Chaos Computer Club (CCC) gibt es auch in Deutschland Pläne für einen solchen “Notschalter”.

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Rundgang durch Googles Art Project

Google hat ein Kulturangebot namens ‘Art Project’ vorgestellt. Es ermöglicht Nutzern via Street View einen virtuellen Rundgang durch 17 weltweit bedeutende Museen und Galerien.

Telekom-Spitzelaffäre: Ricke und Zumwinkel zahlen

In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom hat sich das Unternehmen mit dem früheren Konzernchef Kai-Uwe Ricke und dem Ex-Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Zumwinkel geeinigt. Im Rahmen eines Vergleichs zahlen die beiden Manager aus eigener Tasche jeweils eine hohe Geldsumme