Bis zur offiziellen Präsentation der nächsten iPhone-Generation dauert es zwar noch ein paar Monate – aber die in Barcelona versammelte Branche spekuliert sich schon mal warm. Favorit in der Gerüchteküche ist derzeit ein 4-Zoll-Display. Ein iPhone 5 mit physischer Tastatur scheint dagegen weit hergeholt.
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"93 Prozent der Kunden lieben ihr Windows Phone" sagt Microsoft-CEO Steve Ballmer auf dem Mobile World Congress. Und diese Liebe soll noch wachsen: Unter anderem Dank des ersten Update das nach langer Verzögerung nun im März automatisch auf Windows-Smartphones kommen soll.
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Microsoft-CEO Steve Ballmer hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine Roadmap für Windows Phone 7 vorgestellt. Demnach soll das mehrfach verzögerte erste Update innerhalb der nächsten vier Wochen erscheinen.
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Datacore bietet seit Jahren Software zur Speicher-Virtualisierung an. Zur Vorstellung der neuen Version V der Virtualisierungssoftware 'SANsymphony' kam Firmenchef George Teixeira, CEO und President, von Fort Lauderdale nach München und stellte sich den Fragen von silicon.de.
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Das Auswärtige Amt kehrt dem Open-Source-Betriebssystem Linux den Rücken und kehrt wieder zu Windows-System zurück – zumindest auf dem Desktop. Als Gründe nennt das Ministerium unter anderem hohe Ausgaben für die Treiberentwicklung und mangelnde Akzeptanz bei den Mitarbeitern.
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Das Auswärtige Amt kehrt dem Open-Source-Betriebssystem Linux den Rücken und kehrt wieder zu Windows-System zurück – zumindest auf dem Desktop. Als Gründe nennt das Ministerium unter anderem hohe Ausgaben für die Treiberentwicklung und mangelnde Akzeptanz bei den Mitarbeitern.
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Mike Beltzner, der bei Mozilla für die Entwicklung des Firefox-Browser verantwortlich ist, wird das Unternehmen verlassen. Zunächst wolle er aber die Entwicklung am Firefox 4 abschließen, schreibt er in seinem persönlichen Blog. Danach wechselt er zu einem Start-up.
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Dick Costolo, Chef des Online-Kurznachrichtendienstes Twitter, hat den Mobile World Congress genutzt, um mit einem der gängigsten Vorurteile über Twitter aufzuräumen. "Wir verdienen Geld", sagte er in Barcelona, nannte aber keine weiteren Details.
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Der Kompromiss wird sein, dass Inhalte bald nicht mehr kostenfrei sein werden. Erste Online-Medien haben ja bereits erfolgreich auf ...
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