3.3.2011

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Warum die Queen Steve Jobs nicht zum Ritter geschlagen hat

Es ist vielleicht nicht der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Herren: Aber Tatsache ist, dass Bill Gates Ritter ist und Steve Jobs nicht. Warum das so ist, hat jetzt die britische Zeitung The Telegraph enthüllt. Demnach warf sich – bildlich gesprochen – der frühere Premier Gordon Brown zwischen Ritter-Schwert und Jobs-Schulter.

Firefox 4: Release Candidate kommt

Der erste Release Candidate (RC) von ‘Firefox 4′ wird voraussichtlich am 9. März erscheinen. Die Entwicklung der Testversion soll schon am morgigen Freitag abgeschlossen werden. Das teilten Mozilla-Entwickler gestern auf einem Treffen mit.

CIOs loben die CeBIT

Das CIO-Netzwerk CIOcolloquium hat der diesjährigen CeBIT einen “ausgesprochen guten Start mit positiver Stimmung” bescheinigt. Die Fokussierung der Messe auf die vier Kerngebiete professionelle IT (pro), öffentliche Verwaltung (gov), Forschung (lab) und Consumer (life) habe sich bewährt.

Insider: Blackberry PlayBook kommt am 10. April

Ging es um den Marktstart seines angekündigten PlayBooks, hat sich Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) bislang immer zurückgehalten. Vage war von “Anfang 2011″ die Rede. Nun verdichten sich die Hinweise, dass es am 10. April so weit sein wird.

Skype lernt Citrix

Der VoIP-Anbieter Skype hat eine strategische Partnerschaft mit Citrix angekündigt. Ziel ist es, die Video- und Audiokonferenz-Optionen des VoIP-Clients zu erweitern. Dafür soll sich Skype künftig mit der Citrix-Software GoToMeeting verbinden können.

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Apple iPad 2: Die neue Messlatte

Apple hat das Tablet ‘iPad 2′ vorgestellt. Nach Angaben des Herstellers ist das Gerät 33 Prozent dünner und bis zu 15 Prozent leichter ist als das ursprüngliche iPad. “Mit 15 Millionen verkauften iPads hat das iPad eine neue Kategorie von mobilen Geräten definiert”, sagte Apple-CEO Steve Jobs bei der Vorstellung in San Francisco.

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Sichere Smartphones für Management und Vorstand

Für Sicherheitsexperten gelten mobile Geräte als außerordentlich problematisch. Wie ein langes Kabel führen sie zielgenau ins Innerste des Unternehmens. Wenn Angreifer das Smartphone eines Vorstands oder Mitarbeiters übernehmen, können sie auf diesem Weg selbst auf die sensiblen Daten zugreifen, die hinter dem Schutz von Firewalls liegen. Wie der berechtigte User verfügt der erfolgreiche Angreifer über eine Berechtigung für alles, was das kleine Gerät kann – häufig hinterlässt er eine Spur der Verwüstung.

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Das neue iPad 2

Apple hat das Tablet ‘iPad 2′ vorgestellt. “Während andere sich schwer tun, das iPad der ersten Generation zu kopieren, führen wir iPad 2 ein, das die Messlatte für die Konkurrenz noch höher legt”, sagte Apple-CEO Steve Jobs.

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Für Trojaner führen viele Wege nach Rom

Neue Technologien wie Cloud oder Mobile Computing bringen immer auch neue IT-Sicherheitsrisiken mit sich. Inzwischen kursieren zum Beispiel spezielle, auf Smartphones ausgelegte Würmer, und auch das sogenannte Jailbreaking, mit dem sich der Nutzer Root-Zugriff verschafft, macht Mobiltelefone verwundbar. Web-2.0-Anwendungen, die zunehmend auch im geschäftlichen Alltag genutzt werden, sind anfällig gegen neue Angriffsmethoden wie XSS oder SQL-Injection.

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Xing und Facebook: Fundgrube für gezielte Hacker-Angriffe

Sicherheitsexperten warnen davor, dass soziale Netzwerke für Unternehmen eine Gefahr darstellen, die sich kaum beherrschen lässt. Längst nutzen Hacker unter anderem Facebook- und Xing-Profile, um das sensibelste Angriffsziel unter den Mitarbeitern einer Firma auszumachen. Zielgerichtete Attacken auf ein Unternehmen lassen sich mit Informationen aus dem Web 2.0 sauber vorbereiten.

Schule 2.0: Bitkom fordert “einen großen Wurf”

Der Branchenverband Bitkom hat den Unterricht an deutschen Schulen kritisiert. Der PC komme zu wenig zum Einsatz, die Arbeit an und mit dem Computer müsse stärker in den Lehrplan integriert werden. Verbandspräsident August-Wilhelm Scheer forderte deshalb im Rahmen der CeBIT von der Bundesregierung eine neue Bildungsinitiative.

Malware-Alarm im Android Market

Hacker haben das Google-Betriebssystem Android gezielt ins Visier genommen. Der Suchkonzern hat inzwischen 21 Apps aus dem Android Market entfernt, über die Angreifer versucht haben sollen, persönliche Nutzerdaten abzugreifen. Nach Informationen des Sicherheitsanbieters Lockout waren sogar mehr als 50 Anwendungen betroffen.