Freude, Pioniergeist, Erfindungsreichtum, Träume, Tradition, Neugier, aber auch Katastrophen und Tod, gehören zum Leben und werden in Bildern oft deutlicher als in Texten. Die silicon.de-Redaktion hat zu diesen Themen Bildergalerien des Jahres 2011 ausgewählt.
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Anstatt an die Trends 2012 wagt sich silicon.de-Blogger Uwe Hauck an eine Prognose, die versucht, das weiterzudenken, was heute bereits technisch möglich ist.
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Der größte Teil asiatischer Beteiligungen durch Yahoo soll offenbar abgestoßen werden. Das Gesamtvolumen würde Yahoo 17 Milliarden Dollar bescheren.
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Mit dem Release Candiate für das neue OpenOffice.org wechselt auch der Name der quelloffenen Büro-Suite.
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Kurz vor Jahresende hat Intel die aktuellsten Versionen fertiger Smartphone- und Tablet-Prototypen gezeigt, die auf Basis von Intels Mobilchip "Medfield" laufen. Ausgerüstet mit Googles Betriebssystem Android sollen die beiden Geräte ab dem nächsten Jahr Apples iPhone und iPad herausfordern.
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Mehr als 30 Prozent der Kosten könne man mit Cloud-Projekten einsparen, erklärt Rüdiger Baumann, CEO von Zimory, im Video-Interview mit silicon.de.
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Er habe mit seinen Ideen für den iPod und iTunes den Musikmarkt nachhaltig verändert. Zudem wurde jetzt die erste Statue des IT-Pioniers aufgestellt.
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Derzeit verfolge der finnische Hersteller Nokia keine konkreten Pläne für ein Tablet, wie CEO Stephen Elop im finnischen Fernsehen erklärte.
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Microsoft-CEO Steve Ballmer wird im Januar seine letzte Keynote auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas halten. Der Konzern kündigte seinen Abschied von der weltgrößten Elektronikmesse an. 2013 wird Microsoft zudem keinen Stand mehr für die Veranstaltung buchen. Allerdings werden weiter Microsoft-Manager vor Ort sein, um den Kontakt zu Kunden und Partner zu pflegen.
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Nach einer Prüfung durch die irische Datenschutzbehörde DPC (Data Protection Commissioner) wird Facebook den Umgang mit Nutzerdaten ändern. Damit folgt Facebook der Forderung der Prüfer, diverse Nachbesserungen vorzunehmen. Gravierende Verstöße wurden jedoch nicht gefunden. Der irische Firmensitz von Facebook betreut alle Nutzer außerhalb der USA und Kanada.
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Der Kompromiss wird sein, dass Inhalte bald nicht mehr kostenfrei sein werden. Erste Online-Medien haben ja bereits erfolgreich auf ...
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