20.3.2012

Französische Datenschützer erhöhen Druck auf Google

Die französischen Datenschutzbehörde Commission Nationale de l’Informatique et des Libertés (CNIL) war von Anfang an einer der schärfster Kritiker von Googles neuer Datenschutzerklärung. Nun hat die Behörde dem Suchkonzern 69 Fragen zu den “illegalen” Veränderungen gestellt. Google soll diese bis zum 5. April beantworten.

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Die Tücken des iPad 3

Auch ein Apple-Gerät ist nicht frei von Fehlern. Wir haben hier die häufigsten Kritikpunkte an dem Rekord-Tablet zusammengetragen.

Erhöhte Nachfrage nach Linux-Experten

Acht von zehn Unternehmen wollen nach einer aktuellen Umfrage in diesem Jahr Linux-Spezialisten einstellen. Vor allem Entwickler und Systemadministratoren mit drei bis fünf Jahren Berufserfahrung seien besonders begehrt, so das Ergebnis einer Befragung unter 2300 Personalverantwortlichen weltweit. Diese beklagen gleichzeitig, dass es oft schwer sei geeignetes Personal zu finden.

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P2P: Wer haftet bei unterschiedlichen Anschlussinhabern

Der Beweiswert von Filesharing-Suchsoftware und die Frage, ob solche Software fehlerfrei funktioniert, hat die Gerichte schon öfter beschäftigt. Vor dem Landgericht Frankfurt am Main wurde jetzt ein besonderer Fall verhandelt: Im Rahmen der durch einen Rechteinhaber angestoßenen Ermittlungen wurden sowohl ein Mann als auch dessen siebenjähriger Sohn als Anschlussinhaber genannt.

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Trotz Rekord: Experten sehen Ende von Apples Höhenflug

Wieder einmal ist es Apple gelungen einen hauseigenen Rekord zu brechen: Allein am ersten Verkaufswochenende wurde das neue iPad mehr als drei Millionen Mal verkauft. Zum Vergleich: Beim ersten iPad hatte es 80 Tage gedauert, bis die 3-Millionen-Marke geknackt worden war. Dennoch scheint ein Ende des Erfolgsrauschs absehbar.

Julian Assange will in den australischen Senat

WikiLeaks-Gründer Julian Assange lässt sich für die Wahl des australischen Senats aufstellen. Dies hat einer seiner Mitarbeiter am Wochenende über den Twitter-Kanal @Wikileaks mitgeteilt. “Wir haben herausgefunden, dass Julian kandidieren kann, auch wenn er in Großbritannien festgehalten wird. Er hat sich dafür entschieden.”