In den USA fragen offenbar immer mehr Arbeitgeber Bewerbungskandidaten nach ihren Zugangsdaten für Facebook. Während des Bewerbungsgesprächs werden die potentiellen Mitarbeiter darum gebeten, sich in ihren Facebook-Account einzuloggen. Jetzt wollen das Social Network und US-Politiker einschreiten.
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Eine groß angelegte Studie erkennt gravierende Sicherheitsmängel in quelloffenen Technologien, die aber auch bei den ganz großen Unternehmen genutzt werden. Der gute allgemeine Ruf quelloffener Software täuscht über manche Schwachstelle hinweg.
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Island ist nicht nicht nur das einzige Land, das vollständig von regenerativen Energien angetrieben wird, sondern könnte auch schon bald die erste quelloffene Regierungs-IT haben.
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Der Kurznachrichtendienst wird seine Online-Zentrale offenbar in Berlin eröffnen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus und beruft sich dabei auf Branchenkreise. Hamburg und München – bis vor kurzen ebenfalls im Gespräch für die Deutschlandzentrale – sind damit offenbar aus dem Rennen.
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Commodore USA hat eine Neuauflage des legendären Heimcomputers Amiga vorgestellt. Mit dem Original aus Mitte der 80er Jahre hat der "Amiga Mini" bis auf das Commodore-Logo jedoch nichts gemein. Neben dem Namen erinnert auch die Optik eher an Apples Mac Mini.
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Grundsätzlich dürfen Mitarbeiterdaten und Bilder nur mit deren Einverständnis veröffentlicht werden. Das ist auch dann der Fall, wenn der Angestellte bereits freiwillig Bilder und Daten zum Erstellen eines unternehmensinternen Profils herausgegeben hat. Für die Veröffentlichung im Internet sollte eine explizite Einwilligung eingeholt werden. Doch was passiert mit den Daten, wenn ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet?
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Vor allem die grafische Ausarbeitung großer Datenmengen profitiert von der neuen SAS-Technologie Visual Analytics.
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Kehrtwende beim angeschlagenen Joint Venture Nokia Siemens Networks (NSN). Der Telefonnetz-Ausrüster wird nun doch nicht wie geplant den Standort in München schließen. Zuvor hatte sich Siemens-Finanzchef Joe Kaeser öffentlich für den Erhalt des Standorts München stark gemacht.
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Die meisten deutschen Unternehmen (59 Prozent) lassen zu, dass Mitarbeiter am Arbeitsplatz privat das Internet nutzen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts Aris im Auftrag des Bitkom. Erlaubt ist etwa der Blick in private E-Mails oder Nachrichtenseiten. Knapp ein Drittel der Firmen (30 Prozent) verbietet dagegen privates Surfen komplett, 11 Prozent haben gar keine Regelung.
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Der Investor Third Point hat sich mit seinen Alternativvorschlägen für die Neubesetzung des Aufsichtsrates nicht durchsetzen können.
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Weil es für Microsofts neue Plattform zu wenig Apps gibt, wollen Microsoft und Nokia mit einem neuen Programm Entwickler anziehen.
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Die Übernahmegerüchte wurden ja mittlerweile, wie nicht anders zu erwarten, von Huawei dementiert. Irgendein Marktteilnehmer dürfte ...
zu Nokia könnte an Huawei gehen