25.7.2012

Symantec feuert CEO Enrique Salem

Der weltweit größte Hersteller von Sicherheitssoftware, Symantec, hat überraschen CEO Enrique Salem gefeuert. Zur Begründung heißt es, man sei mit der Entwicklung des Unternehmens nicht zufrieden. Die Konzernführung übernimmt mit sofortiger Wirkung Aufsichtsratschef Steve Bennett.

Twitter-Nutzer bekommen Tweets als Download

Kaum ein Social Network ist so schnelllebig wie der Microblogging-Dienst Twitter. Ein Download-Tool soll das jetzt ändern: Twitter-CEO Dick Costolo sagte gegenüber der New York Times, man arbeite derzeit an einer Lösung, die es Nutzern ermögliche, ihre gesamten Tweets in einer Datei gebündelt herunterzuladen.

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In drei Schritten zum stromsparenden Rechenzentrum

Zweieinhalb Jahre haben Wissenschaftler im Rahmen eines EU-Projekts daran geforscht, wie der Energieverbrauch in Rechenzentren optimiert werden kann. Im Mittelpunkt standen dabei Ansätze die über Kühlung und Klimatisierung hinaus gehen. Die erarbeiteten Methoden und Technologien sind frei zugänglich. Mit ihnen soll sich bis zu ein Drittel Strom einsparen lassen.

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Siemens patcht Stuxnet-Lecks

Besser spät als nie. Jetzt behebt Siemens die Lecks, die den Super-Virus Stuxnet ermöglichten. Für Stuxnet kommt dieser Patch zu spät, doch war der hochentwickelte Schädling vermutlich nicht der letzte seiner Art. Immer wieder tauchen im Nahen Osten Schadprogramme auf, die auf Kraftwerke und andere Versorgungsorganisationen zielen.

Erstes Firefox OS Smartphone ZTE Open jetzt über Telefónica-Movistar in Spanien.

Firefox-Betriebssystem bekommt neuen Look

Mit dem eigenen Mobilbetriebssystem will sich die Mozilla-Foundation einen Platz in der Welt der Smartphones sichern. Anfang 2013 soll Firefox OS auf den Markt kommen und in der Nische für günstige Smartphones soll das HTML-basierte und schlanke Betriebssystem in Konkurrenz zu Android und iOS treten. Auch Offenheit und Datenschutz sollen den Erfolg von Firefox OS sichern.

Apple enttäuscht trotz Rekordquartal

Der Umsatz kletterte um 23 Prozent, der Gewinn um 21 Prozent. Damit blieb Apple deutlich unter den Erwartungen der Analysten. Vor allem aber enttäuschten sie die abgeschwächten iPhone-Verkäufe.