14.4.2015

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Hortonworks übernimmt SequenceIQ

Das ungarische Unternehmen ist spezialisiert auf Deployment und Automatisierung. Hortonworks könnte mit dem Zukauf auch das europäische Geschäft stärken. Noch im zweiten Quartal 2015 soll die Transaktion abgeschlossen werden.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle-Anwender wettern gegen Lizenzpolitik

Statt bisher lediglich einen Cluster müssen Anwender von Oracle und VMware VSphere 5.1 und 5.5 alle vCenter-Server lizenzieren, was mit deutlichen Mehrkosten verbunden ist. Die deutsche Oracle-Anwendervereinigung DOAG meldet Gesprächsbedarf aus den Reihen seiner Mitglieder.

Marktforschung (Bild: Shutterstock / Denphumi)

VDE-Umfrage: Industrie 4.0 ist in zehn Jahren da

Einer Umfrage des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik unter Mitgliedern und Hochschulen zufolge sind für Deutschland die USA und Japan die größten Konkurrenten in dem Bereich. Hierzulande befasst sich aktuell jedes dritte befragte Unternehmen konkret mit Industrie 4.0.

HP (Bild: HP)

HP verlässt nicht die Public Cloud

Die öffentliche OpenStack-Cloud auf Basis von Helion bleibt erhalten. Zitate seien missverstanden worden. Die Public Cloud erlaubt, HP wichtige Erfahrungen zu sammeln. Kunden nutze sie im Rahmen hybrider Umgebungen.

Albert Einstein Kickstarter. (Bild: Harlad Geisler)

Schreiben wie Einstein

Der deutsche Designer Harald Geisler entwickelt eine Schriftart basierend auf der Handschrift von Albert Einstein. Auf Kickstarter sucht er dafür Unterstützer. 2013 veröffentlichte er bereits die Handschrift von Sigmund Freud.

Logo Nokia (Bild: Nokia)

Nokia will Alcatel-Lucent übernehmen

Um sich besser für den Konkurrenzkampf mit Ericsson und Huawei zu rüsten, will sich Nokia nun ganz auf das Thema Netzwerk-Ausrüstung konzentrieren. Neben dem kolportierten Verkaufs des Kartendienstes HERE bestätigt Nokia Verkaufsgespräche mit dem französischen Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Zero-Day-Lücke gefährdet Technical Preview von Windows 10

Die Schwachstelle basiert auf einem ungepatchten Fehler in Windows Server Message Block der bereits seit 1997 bekannt ist. Davon sind sämtliche Versionen von Microsofts Betriebssystem betroffen. Angreifer könnten eine Anmeldung an einem SMB-Server erzwingen und Anmeldedaten stehlen.