9.5.2016

ownCloud_Mobile_Apps (Screenshot: ZDNet.de)

ownCloud: Das bringt Version 9

ownCloud 9 liefert in der aktuellen Version vor allem bessere Unterstützung für Teamwork und Collaboration. Ein Update lohnt sich aufgrund der verbesserten Performance und Stabilität trotz einiger Hürden auch für Nutzer kleinerer Installationen.

Datenschutz (Bild: Shutterstock)

Provider reicht Klage gegen Vorratsdatenspeicherung ein

Damit soll unter anderem geklärt werden, ob die verlangte anlasslose Datenspeicherung mit EU-Recht vereinbar ist. Außer der Sorge um die Grundrechte treibt die Provider auch die Furcht vor Kosten in Höhe von 600 Millionen Euro um. Zu einer Verfassungsbeschwerde soll es noch im Mai Neuigkeiten geben.

Cloud-Management (Bild: Shutterstock.com/Melpomene).

Managed Digital Workspace Services bewegen sich Richtung Cloud

Der Markt für Digital Workspace Services ist erstaunlich reif, wie der “Digital Workspace Service Provider Benchmark 2016” der Experton Group bestätigt und die Cloud steht klar im Fokus. Klassische Hardware- respektive IMAC-Services sind zwar aus Kundensicht wichtig, spielen in den Lösungen der Anbieter aber häufig keine Rolle mehr.

Bechtle (Grafik: Bechtle)

Bechtle verfügt nun über eigene Finanzierungsgesellschaft

Damit ist die Übernahme der im vergangenen Jahr erworbenen CSS AG abgeschlossen. Sie tritt nun als Bechtle Financial Services AG am Markt auf. Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene Finanzierungs- und Beratungsgesellschaft hat ihren Sitz in Berlin.

Der ThinkServer RD440 von Lenovo (Bild: Lenovo).

Lenovo verlegt Fertigung für europäische Firmenkunden nach Ungarn

Am Standort Sárvár, nordwestlich des Plattensees und rund 30 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt, sollen ab Sommer vom Partner Flex x86-Server Speicher- und Netzwerkprodukte für Rechenzentren gefertigt werden. Derzeit werden dort von dem Produktionspartner unter anderem schon PCs gebaut.

Lenovo ThinkPad T510 (Bild: Lenovo)

Lenovo-Rechner über werksseitig installierte Software angreifbar

Über die Sicherheitslücke im Lenovo Security Center könnten Angreifer Schadcode einschleusen. Dies würde es ihnen unter Umständen erlauben, die vollständige Kontrolle über ein System zu übernehmen. Lenovo bietet bereits ein Update an, dessen Installation müssen Nutzer jedoch manuell vornehmen.