24.6.2016

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Docker bekommt Unterstützung von NetApp

Die Docker-Welt ist um einen Mitspieler reicher. NetApp zielt vor allem auf eine enge Integration der eigenen Speicherlösungen mit der Container-Technologie und stellt dazu zunächst das Docker Volume Plug-in (nDVP) bereit.

Zertifikate (Bild: Shutterstock/ PlusONE)

Trust Center von T-Systems will IoT mit Zertifikaten absichern

Die Zertifikate sollen “eine neue Schutzschicht in die vernetzte Gerätewelt” einziehen. Dazu vergibt die Zertifizierungsstelle jedem vernetzten Ding eine überprüfbare Identität und bietet ein automatisiertes Identitäten-Management dafür an. So werde sichergestellt, dass nur Berechtigte Personen die Geräte ansteuern können und jeder Kommunikationspartner tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt.

Ping Identity (Grafik: Ping Identity)

Ping Identity investiert in Blockchain-Optimierer Swirlds

Ziel ist es, das “Global Single Log-out”-Dilemma zu lösen und einen neuen Standard für das Distributed Session Management zu schaffen. Swirlds erhebt dazu den Anspruch, die sich mit breiterer Nutzung als unzureichend erweisenden Regelungen und schwachen Nachweismechanismen bei Blockchain überwinden zu können.

(Bild: Shutterstock.com/anathomy)

Was sich durch DevOps ändert

Unternehmen bleiben nur durch die Beschleunigung von Produktentwicklungen und damit einhergehend durch die Automatisierung von Routinen wettbewerbsfähig. Das müssen auch alle IT-basierten Prozesse abbilden. Was die Umstellung auf DevOps für die IT-Unternehmen bedeutet, erklärt Andreas Bachmann in diesem Gastbeitrag für silicon.de.

OpenPower_together

Mit OpenPower gegen Intels Xeon?

Wenn man heute einen Server kauft, dann ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Intel-Prozessor mit x86-Architektur verbaut. Unter Leitung von IBM könnte das OpenPower-Consortium, aber auch Facebooks Open Compute Projekt ein Gegengewicht im Markt schaffen.

Business-Trip (Bild: -Shutterstock/Dean Drobot)

Deutsche Telekom ermöglicht Telefongespräche via WLAN

Mobilfunkkunden der Telekom können dazu die Option “WLAN Call” kostenlos hinzubuchen. Die erlaubt es ihnen dann ber jedes beliebige WLAN-Netz zu telefonieren. Voraussetzungen sind ein kompatibles Smartphone und eine Mindestbandbreite von 100 KBit/s. Eine zusätzliche App ist nicht erforderlich.

Siemens stellt mobilfunkoptimierte Fensterscheiben für Züge vor (Bild: Shutterstock/LarsZ)

Siemens stellt mobilfunkoptimierte Fensterscheiben für Züge vor

Für den oft mangelhaften Mobilfunkempfang im Zug ist nicht nur die unzureichende Infrastruktur entlang der Strecken verantwortlich, sondern auch die als Wärme- und Sonnenschutz gedachte Beschichtung der Zugfenster. Von Siemens entwickelte Zugfenster ohne Mobilfunkblocker sollen Ende 2018 in ersten Zügen in Deutschland Abhilfe schaffen.

Nasdaq (Bild: ymgerman / Shutterstock.com)

Twilio meistert Börsengang erfolgreich

Der Ausgabepreis war einen Tag zuvor von 12 bis 14 auf 15 Dollar angehoben worden. Das Papier der Cloud-Kommunikationsplattform startete jedoch zum Preis von 23,99 Dollar und schloß sogar mit 28,53 Dollar. Der sich aus dem erzielten Kurs ergebende Unternehmenswert liegt nun bei über 2 Milliarden Dollar.

(Bild: Shutterstock/Rasica)

Die Bremsklötze der Digitalisierung: Insellösungen

Wie weit der Automatisierungsgrad zunehmen muss, um die wachsende Zahl von Aufgaben zeitnah und gleichzeitig mit den vorhandenen Ressourcen und Budgets zu stemmen, ist vielen noch gar nicht klar. Silicon.de-Blogger Ralf Paschen ist überzeugt, dass für Insellösungen keine Zeit mehr ist.