12.1.2017

DriveLock (Grafik: DriveLock SE)

Aus CenterTools SE wird DriveLock SE

Der deutsche Spezialist für Endpoint-Security heißt damit ab sofort so wie sein bekanntestes Produkt. Außerdem wurde der Firmensitz von Ludwigsburg bei Stuttgart nach München verlegt.

Surface Tastatur (Bild: Microsoft)

Surface Tastatur und Surface Maus nun in Deutschland lieferbar

Als ersten Verkaufstag hat Microsoft nun den 16. Januar genannt. Die beide kabellosen Peripheriegeräte sind als Ergänzung zu den Rechnern der Surface-Reihe von Microsoft gedacht. Sie können aber auch zusammen mit anderen Desktop-PCs, Laptops oder Tablets verwendet werden.

Statistik (Bild: Shutterstock/Denphumi)

PC-Markt: Aktuelle Zahlen lassen Hersteller hoffen

2016 wurden laut Gartner weltweit 269,7 Millionen PCs verkauft. Das sind 6,2 Prozent weniger als im Vorjahr. IDC legt ähnliche Zahlen vor: Ihnen zufolge fällt der Rückgang mit 5,7 Prozent etwas geringer aus. Hoffnung machten die Zahlen für das vierte Quartal 2016. In ihm liegt gemessen an den Stückzahlen weltweit Lenovo vor HP und Dell.

Phishing (Bild: Shutterstock/Shamleen)

Unsichtbare Eingabefelder auf Webseiten tricksen Autofill-Funktion von Browsern aus

Dadurch können Kriminelle alleine mittels einer entsprechend gestalteten Webseite persönliche Daten abgreifen. Die eigentlich zur bequemern Nutzung diverser Browser-Erweiterungen gedachte Autofill-Funktion wird so zum unkalkulierbaren Sicherheitsrisiko durch das Benutzernamen, Adressdaten oder Kreditkarteninformationen in die falschen Hände geraten.

Updates Patches (Bild: Shutterstock/Pavel Ignatov)

Microsoft schließt Sicherheitslücken in Edge und Office

Im Zuge des Januar Patchdays 2017 behebt Microsoft 15 Schwachstellen, von denen drei als “kritisch” eingestuft werden. Neben dem Browser Edge und Office sind Windows Vista, Server 2008, 7 und Server 2008 R2 angreifbar. Außerdem muss wieder einmal das Flash-Plug-in aktualisiert werden.

SDN Software Defined Networking (Bild: Shutterstock)

Software Defined Networks als Katalysatoren

Software-definierte Netze sollen eigentlich von der Hardware unabhängig machen, doch Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland, sieht in seiner Praxis, dass Anwender genau das Gegenteil damit verbinden.