3.2.2017

Snapchat will mit Börsengang 3 Milliarden Dollar erlösen(Grafik: Snap Inc.)

Snapchat will mit Börsengang 3 Milliarden Dollar erlösen

Der Entwickler Snap Inc hat die erforderlichen Unterlagen eingereicht. Die Aktie soll ab März unter dem Tickersymbol SNAP an der New Yorker Börse gehandelt werden. Im vergangenen Jahr erwirtschaftet das Unternehmen bei Einnahmen von 404,5 Millionen Dollar einen Verlust von 514,6 Millionen Dollar.

E-Commerce (Bild: Shutterstock.com/dizain)

In der Nische zum E-Commerce-Erfolg

Der Verdrängungswettbewerb im Online-Handel ist hart. Auf der Suche nach einer Überlebensstrategie hat sich das Start-up ambico auf einen Nischenmarkt spezialisiert. Bislang erfolgreich. Eine Crowdfunding-Kampagne soll nun den Grundstein für die weitere Expansion legen.

ransomware

Kostenlose Tools gegen Ransomware

Auch Avast Software versucht dem Phänomen Ransomware jetzt mit einem kostenlosen Tool Herr zu werden. Daneben bieten auch zahlreiche andere Hersteller und Organisationen Hilfe für Betroffene.

Didar (Grafik: Disdar)

Deutsches Deep-Learning-Start-up Disdar wird unter SMACC und SEVENIT aufgeteilt

Das Potsdamer Start-up SMACC wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) mit 1,75 Millionen Euro unterstützt. Es entwickelt Software zur Automatisierung betriebsinterner Finanzprozesse. Dabei soll die Disdar-Technologie für Deep Learning mittels neuronaler Netze helfen. Die nutzt auch SEVENIT für sein sevDesk genanntes Angebot einer automatisierten Buchhaltung.

Google Earth Enterprise Essentials (Screenshot: ZDNet.de)

Google Earth Enterprise wird Open Source

Der Code soll im März unter der Apache-2-Lizenz veröffentlicht werden. Das seit 2006 angebotene Google Earth Enterprise (GEE) läuft aus. Unternehmen empfiehlt Google die quelloffene Version auf seiner Cloud-Plattform GCP zu betreiben .

Hardware-Key für Zwei-Faktor-Authentifizierung (Bild: Yubico)

Google setzt für G-Suite verstärkt auf hardwarebasierte Zwei-Faktor-Authentifizierung

Administratoren von Google G-Suite (früher Apps for Work) können hardwarebasierte Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Security-Keys nun erzwingen. Das soll vor allem vor Phishing-Angriffen schützen. Google setzt – wie zum Beispiel auch Dropbox seit einiger Zeit – auf die einem USB-Stick ähnelnden Hardware-Keys von Yubico und die PKI Universal 2nd Factor (U2F) der FIDO Alliance.

(Bild: Shutterstock.com/mindscanner)

Der Wert von Content

Ob bewusst oder unbewusst: Wir produzieren Content, wo wir gehen und stehen. Und egal, worum es sich dabei handelt: Irgendwer muss sich damit befassen, meint Alfresco CTO John Newton. Denn erst dann entscheidet sich, ob Content lästiger Ballast ist – oder ein äußerst wertvolles Gut.