8.2.2017

IT-Sicherheit (Bild: Shutterstock/Andrea Danti)

Im Speicher versteckte Malware greift Firmenrechner an

Es bleiben keine Malware-Dateien auf der Festplatte zurück. Der Schadcode wird Kaspersky Lab zufolge lediglich kurzeitig im Speicher versteckt, die unerwünschten Aktionen werden von legitimer Software durchgeführt. Nach einem Neustart des Systems bleiben für Forensiker kaum Ansatzpunkte.

absence.io-Gründer Nikbin Rohany zwischen Philip Magoulas (links) und Alexander Henn (rechts), den beiden Gründern von Shore (Bild: Shore)

Shore erweitert KMU-Cloud mit Kauf von absence.io

Shore baut sein “KMU-Betriebssystem” um eine cloudbasierte Software für das Abwesenheits-Management aus. Der Käufer ergänzt die Komponente zur Online-Vereinbarung von Terminen in seinem Angebot um eine interne Back-end-Struktur. Außerdem bekommt er Kontakt zu den teils namhaften Kunden von absence.io.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Freie Routerwahl gilt auch für Bestandskunden

Das hat das Landgericht Essen in einem Verfahren zwischen der Verbraucherzentrale NRW und dem Netzbetreiber Gelsen-Net entschieden. Die Routerfreiheit hatte der Gesetzgeber zum 1. August 2016 mit Abschaffung des Routerzwangs eingeführt. Manche Firmen legten die Regelung aber so aus, dass sie nur für Neukunden gelten sollte.

Surface Ergonomic Keyboard (Bild: Microsoft)

Ergonomische Surface-Tastatur nun in Deutschland erhältlich

Sie wird ab 10. Februar von Microsoft und seinen Retail-Vertriebspartnern zur UVP von 149,99 Euro angeboten. Die neue Surface-Tastatur weist das von früheren, ergonomischen Tastaturen von Microsoft bekannte, geteilte Tastaturlayout auf. Die Handballenauflage ist mit dem Mikrofaserstoff Alcantara bezogen.

Michelle Peluso, Marketing-Chefin von IBM und ehemalige CEO des Modehauses Gilt.com will die Marketing-Teams an sechs zentralen Orten in den USA bündeln. Weitere Regionen sollen folgen. (Bild: IBM)

IBM schafft Homeoffice ab

IBMs Marketing-Mitarbeiter müssen sich entscheiden, entweder ins Büro zu kommen, oder sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Das überrascht, ist doch IBM einer der Pioniere für virtuelle Teams gewesen. Hat das Konzept nun ausgedient?