7.3.2017

HPE kauft Nimble Storage (Grafik: HPE)

HPE kauft Nimble Storage für 1 Milliarde Dollar

Hewlett Packard Enterprise zahlt damit 12,50 Dollar pro Aktie. Das liegt rund 45 Prozent über dem letzten Schlusskurs des Papiers. Die Technologie von Nimble Storage soll das Flash-Speicher-Angebot der 3PAR-Reihe bei HPE im Midrange-Segment ergänzen.

T-Systems (Grafik: T-Systems)

Service-Management jetzt auch aus der T-Systems-Cloud

Die Lösung von ServiceNow wird in einem Treuhänder-Modell bereitgestellt, bei dem T-Systems den kompletten Betrieb des Service erbringt. Sie funktioniert damit ähnlich wie die von dem deutschen Unternehmen betriebenen Microsoft-Cloud-Angebote für Deutschland.

Marc Benioff, Chairman und CEO bei Salesforce, und Ginni Rometty, Chairman, Präsident und CEO von IBM (Bild: Jon Simon/Feature Photo Service for IBM)

IBM und Salesforce gehen strategische KI-Partnerschaft ein

Damit sollen die Fähigkeiten von IBM Watson und Salesforce Einstein zusammengeführt werden. Erste gemeinsame Angebote soll es bereits Ende März geben. Kunden will IBM mit seiner Service-Sparte und dem 2016 zugekauften Salesforce-Partner Bluewolf bei der Implementierung helfen.

Spam (Grafik: Shutterstock)

Spam-Welle wirbt mit Telefonbuchdaten um Glaubwürdigkeit

Mit den in Stil, Grammatik und Rechtschreibung weitgehend einwandfreien Mails wird auf unbezahlte Rechnungen hingewiesen. Die Namen der offenbar erfundenen Unternehmen lehnen sich teilweise an die bekannter Firmen an. Zweck ist es, die Empfänger zum Öffnen der zip-Datei im Anhang zu verleiten.

Tor (Bild: Tor Project)

Tor-Browser: US-Justiz will Lücke nicht preisgeben

Im Verfahren gegen den Besucher einer Kinderporno-Website müsste die Lücke im Zuge der Beweisführung offengelegt werden. Dazu ist das US-Justizministerium nicht bereit. Es hat daher nun die Einstellung des Verfahrens beantragt und verzichtet vorerst auf die Strafverfolgung.

fabrik-industrie (Bild: Shutterstock)

Malware StoneDrill: Kaspersky legt Analyse vor

Ähnlich wie die 2012 entdeckte Malware Shamoon kann auch kann auch StoneDrill auf einem infizierten Computer extremen Schaden anrichten. Zudem zeichnet sich StoneDrill durch besonders ausgefeilte Technologien aus, die eine Entdeckung verhindern sollen und spioniert betroffene Firmen aus.