4.5.2017

iPhone 6S und iPhone 6S Plus (Bild: CNET.com)

Apple droht in den USA Importverbot für iPhones

Qualcomm hat bei der US-Handelsbehörde ITC ein Einfuhrverbot beantragt. Der Chip-Hersteller wirft Apple Vertragsbruch vor. Der Konzern hatte Zahlungen an Qualcomm eingestellt, weil er dessen Lizenzforderungen für überhöht hält.

Google Docs (Bild: Google)

Phishing-Angriffe auf Nutzer von Google Docs

E-Mails täuschen Nutzern vor, ein ihnen bekannter Absender habe ein Google-Docs-Textdokument mit ihnen geteilt. Über den Anmeldedienst OAuth verlangt eine als “Google Docs” auftretende Web-App dann Zugriffsrechte für Google-Dienste.

Homeoffice (Bild: Shutterstock/Jakub Zak)

Digitalisierung sorgt für mehr Stress im Berufsleben

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des DGB. Für jeweils rund die Hälfte der Arbeitnehmer hat die Arbeitsbelastung respektive die Arbeitsmenge zugenommen. 69 Prozent der mit digitalen Mitteln Arbeitenden berichten von ständigen Unterbrechungen und Störungen.

datendiebstahl (Bild: Shutterstock)

Diebstahl und Missbrauch von Zugangsdaten als Sicherheitsrisiko

Im Blog für silicon.de stellt Thorsten Henning einen Drei-Komponenten-Ansatz für Cybersicherheit vor. Nach Ansicht des Senior Systems Engineering Manager bei Palo Alto Networks bietet der eine zuverlässige Möglichkeit, um die Mehrheit der Phishing-Angriffe abzuwehren. Der Ansatz berücksichtigt Menschen, Prozesse und Technologie.

HP EliteBook 820 (Bild: HP Inc.)

Notebooks von HP nun mit Nachhaltigkeitszertifikat

Das Siegel TCO Certified wird von der schwedischen TCO Development vergeben. Die ging aus der bei Monitoren etablierten TCO-Prüfung hervor und prüft schon seit 2010 IT-Produkte auf Nachhaltigkeit. Bei Notebooks waren das bislang nur Modelle von Dell und Lenovo.

Google Chrome (Bild: Google)

Kriminelle nutzen Chrome-Erweiterungen zunehmend als Infektionsweg

Davor hat der IT-Security-Anbieter ESET gewarnt. Die Erweiterungen werden den Nutzern auf mehreren Wege aufgedrängt und über den Chrome Web Store verteilt. Da sie alle Daten von besuchten Webseiten lesen und ändern können, ist es ihnen auch möglich Schadcode in in Webseiten einzuschleusen.

IBM-Storwize-V7000-1200

Storwize-Kunden erhielten von IBM USB-Sticks mit Malware

Auf ihnen wird das Initialisierungs-Tool für die Storage-Produkte bereitgestellt. Firmen, die die Storwize-Systeme V3500, V3700 oder V5000 Gen 1 erwarben, bekamen allerdings USB-Sticks, auf denen zusätzlich Schadcode war. Dessen natur, Zweck und Ursprung sind geheminsumwittert.