26.6.2017

Asus ZenFone AR (Bild: Asus)

Asus beginnt mit Verkauf des ZenFone AR in Deutschland

Es das erste Smartphone, das sowohl Augmented-Reality- als auch Virtual-Reality-Anwendungen ermöglicht. Dazu greift es auf aufwändige Hardware sowie die Google-Plattformen Tango und Daydream zurück. Das Asus ZenFone AR kostet 899 Euro.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock)

Gericht: unbeaufsichtigte Smartphone-Nutzung erst ab 18

Generell sieht das Amtsgericht Bad Hersfeld eine Pflicht zur elterlichen Aufsicht und Kontrolle bei digitalen ‘smarten’ Medien. Eltern könnten sonst zum Beispiel wegen der rechtswidrigen Datenweitergabe von Adressen durch WhatsApp von Betroffenen abgemahnt werden. Diese Rechtsauffassung könnte eine Abmahnwelle ungeahnten Ausmaßes auslösen.

Phishing (Bild: Shutterstock)

BSI warnt Führungskräfte vor Phishing-Mails

Ziel sind laut BSI in erster Linie private E-Mail-Konten von Funktionsträgern aus Wirtschaft und Verwaltung. Die werden offenbar sehr gezielt ausgesucht und angeschrieben. Unter dem Vorwand, es gebe “Auffälligkeiten bei der Nutzung des Postfachs” oder angeblich verfügbaren, neuen Sicherheitsfunktionen werden sie auf eine Website gelockt, wo sie Nutzername und Passwort angeben sollen.

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IBM Db2 bekommt JSON-Support

Eine neue Entwickler-Edition soll den Einstieg in das Arbeiten mit der Software erleichtern, die bereits alle Funktionen der Enterprise-Edition umfasst. Auch eine neue Cloud-Version ist verfügbar.

Google WiFi (Bild: Google Inc.)

Google Wifi nun in Deutschland erhältlich

Google Wifi wird von Google, großen Elektronikhändlern sowie Mobilcom-Debitel und Vodafone angeboten. Es kostet 139 Euro, ein Paket mit zwei Geräten ist zur UVP von 249 Euro erhältlich. Voraussetzung für die Nutzung ist ein bereits vorhandenes Modem sowie ein Mobilgerät mit Android 4.0 oder höher beziehungsweise iOS 8 oder höher.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Wikileaks veröffentlicht CIA-Hacking-Tool “Brutal Kangaroo”

Mit ihm lassen sich Netzwerke infizieren, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Bewerkstelligt werden soll dies vor allem über USB-Sticks. Offenbar lässt sich “Brutal Kangaroo” aber auch aus der Ferne in Netzwerke einschleusen und dann via USB-Stick weiterverbreiten.