11.9.2017

WiGig-Antennen-Modul (Bild: Intel)

Intel kündigt alle aktuellen WiGig-Produkte ab

Sie sollen ab Ende 2017 nicht hat mehr ausgeliefert werden. Nachfolger für die aktuellen Produkte nach dem Standard 802.11ad wurden nicht angekündigt. Stattdessen will der Hersteller im Virtual-Reality-Umfeld neue Produkte mit der Drahtlostechnologie auf den Markt bringen.

Zammad (Grafik: Zammad GmbH)

Open-Source-Helpdesk- und Ticketing-System Zammad 2.0 verfügbar

Die aktuelle Version der im vergangenen Jahr auf den Markt gekommenen Software bringt mit LDAP-Integration, Exchange-Assistent, erweitertem Rollenmanagement und Authentifizierung mit Microsoft-Account vor allem Funktionen, die beim Einsatz in größeren Unternehmen gefragt sind.

Digitale Signatur (Bild: Adobe)

Microsoft integriert Adobe Sign in Office 365 und Microsoft Flow

Die elektronische Signatur Adobe Sign ermöglicht rechtssichere Unterschriften in digitalen Dokumenten in Office 365. Im Gegenzug macht Adobe macht Microsoft Azure zur bevorzugten Cloud-Plattform von Adobe Sign und Microsoft Teams zur bevorzugten Collaboration-Lösung für Creative Cloud, Document Cloud und Experience Cloud.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Testversion von Windows Defender ATP verfügbar

Nutzer von Windows Enterprise sollen damit mehr Kontrolle und Einblick in sicherheitsrelevante Ereignisse erhalten. Dazu werden Funktionen von Windows Defender ATP mit anderen Sicherheitsfunktionen von Windows 10 kombiniert. Das Dashboard für Security Analytics lässt sich mittels Microsoft PowerBI individuell anpassen.

Hewlett Packard Enterprise (Bild: Martin Schindler)

HPE liefert sichersten Standard-Server der Welt

Mit dem “Silicon Root of Trust” verbindet HPE-Chips und Firmware Integrated Lights Out (iLO) und einem unveränderlichen Fingerabdruck im iLO-Prozessor zum sichersten am Markt verfügbaren Standardserver.

HTC (Grafik: HTC)

Google plant offenbar Übernahme von HTC

Das berichtet die taiwanische Commercial Times. Dem Blatt zufologe sind die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten. Anders als beim Kauf von Motorola sehe Google es inzwischen als strategische Notwendigkeit an, Software und Hardware zu integrieren.