CNET.DE | SILICON.DE | ZDNET.DE
BEI ZDNET: Google Chrome: nützlicheAdd-ons und Alternativen
Anzeige
Donnerstag, 18. März 2010 | 23:04 Uhr
Hardware
Netzwerk & Storage

RSA kümmert sich um RFID-Schutz

silicon.de
|
Mittwoch, 25. Februar 2004, 14:52 Uhr

Der Security-Konzern RSA, der diese Woche seine alljährliche Konferenz abhält, will die Ängste der Verbraucher ernst nehmen und hat deshalb ein RFID-Blocking entwickelt.

Der Security-Konzern RSA, der diese Woche seine alljährliche Konferenz abhält, will die Ängste der Verbraucher ernst nehmen und hat deshalb ein RFID-Blocking entwickelt. Das soll verhindern, dass die Funkchips auf Produktebene nach dem Verlassen des Geschäfts immer noch zu Verfolgungs- und Überwachungszwecken missbraucht werden können. Die Technik 'RSA Blocker Tag' arbeite nach dem Prinzip der Kommunikationsunterbrechung, soll aber, der Funkkapazität von RFID gemäß, nur innerhalb einer bestimmten Entfernung funktionieren. So sei es bei mit der RSA-Technik ausgestatteten RFID-Tags nicht möglich, die Daten später noch auszulesen.

In einer Live-Demonstration zeigten die RSA-Manager auf der Konferenz in San Francisco, wie die Technik vorgehe: Der Kunde solle die getaggten Produkte in geringer Entfernung zu der mitgebrachten RSA-Blocking-Technik in den Warenkorb legen. Dort würden die RFID-Tags in den Verpackungen so manipuliert, dass nur ein einmaliges Auslesen - nämlich das des Preises und der Warengruppe durch den Verkäufer an der Kasse - möglich sei. Danach, so die RSA, habe der RFID-Tag sein elektronisches Leben verwirkt und sei nicht mehr zur Beschattung von Personen reaktivierbar. Allerdings vermuteten einige Fachleute auf der Konferenz, dass die Behörden bald gegen den freien Vertrieb dieser Technik einschreiten dürften, sofern sie ein Interesse an der Reaktivierung der Chips hätten.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
 
Anzeige
Ausserdem neu in hardware

"Google TV" von Google, Intel und Sony

Bericht der NYT: Erste Geräte könnten bereits im Sommer in den Handel kommen.
18. März 2010

Superexklusiv: Das Porsche Design P'9522 Black Edition

Zunächst wird es in Asien angeboten, dann erst in Deutschland: Das Porsche-Handy trägt seit neustem schwarz.
18. März 2010

Effizienter Verkehr mit Car2Car-Kommunikation

Siemens und das BMW Group Technology Office haben ein System vorgestellt, das Daten zwischen Ampel und Fahrzeug übermittelt.
18. März 2010

iPad-Zubehör kommt später

Wie AppleInsider berichtet, verschiebt Apple die Veröffentlichung von Zubehör-Artikeln für das iPad.
17. März 2010

Computer mit den Augen steuern

Die Universität Regensburg entwickelt ein System, mit dem Computer direkt mit den Augen gesteuert werden können.
17. März 2010

neueste leserkommentare
18. März 2010 | 15:36 Uhr

Stimmt !

Ausnahmsweise muss ich dem M$ Heini zustimmen ! Die E-Books werden sich durchsetzen auch wenn nicht unbedingt auf Netbooks oder anderen Lesegeräten. Auf iPad dagegen schon (aber ähnlichen ... Mehr ...

zu iPhone kills Bücherregal!
18. März 2010 | 14:48 Uhr

Nichts besonderes...

wenn man den Himmel abzieht sind es nur noch ca. 15. Gigapixel, mehr nicht. Das größte Panoramabild kommt wieder aus Frankreich, Paris : http://www.paris-26-gigapixels.com/index-en.html Das ... Mehr ...

zu Größtes Foto der Welt löst Hype im Internet aus
18. März 2010 | 10:35 Uhr

Wir können alles außer Hochdeutsch

Liebe Leute, Ehingen liegt im Regierungsbezirk Tübingen - udn damit mitten im Herzen des schönen Schwabenlandes. Dort gehen zwar die Uhren auch nicht anders, aber gesprochen wird ein bißchen ... Mehr ...

zu Das Götz-Zitat ist keine strafbare Beleidigung
  • Artikel
  • Bildergalerien
  • Videos

Trackbacks und Pingbacks

TrackbackTrackback-URL:

Link zum Artikel setzen bei