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Donnerstag, 18. März 2010 | 03:35 Uhr
Hardware
Server & Desktops
Analysearbeit

Bildergalerie: Data Warehouse rettet Casino

Kathrin Schmitt
|
Mittwoch, 17. Oktober 2007, 11:21 Uhr

Unternehmen, die präzise Echtzeitdaten bearbeiten müssen, brauchen mehr Intelligenz in der Datenbank.

Auf der Kundenkonferenz des Data-Warehousing-Spezialisten Teradata erzählten Anwender, welche Erfolge sie haben, aber auch welche Fehler sie gemacht haben. Unabhängige Experten - und natürlich der Hersteller selbst - gaben Auskunft, wie der Einsatz einer kraftvollen Data-Warehousing-Lösung aussehen muss.

Kunden, die herausgefunden hatten, wie eine solche Softwaremaschine in der Praxis sinnvoll eingesetzt werden kann, sprachen gern davon. Die mehreren tausend Zuhörer - IT-Beauftragte und Manager aus Großunternehmen in aller Welt - waren sich mit den Erfahrenen einig: Zumindest sollten keine Fehler gemacht werden, die zusätzliche Kosten entstehen lassen.

Als erfolgreicher Teradata-Kunde kann Kirk Golding heute herzlich über seine Fehler von gestern lachen. Der Vice President of IT des Traditions-Casinos 'Silverton Casino and Lodge' in Las Vegas lud zum Ortstermin.

Fotogalerie: Bilderstrecke: Data Warehouse rettet Casino

Teradata-Kunden wollen voneinander lernenAuf der Kundenkonferenz des Data-Warehouse-Spezialisten Teradata – hier das Veranstaltungs-Logo ...
Industrial Design sorgt für die richtige Atmosphäre... und hier die Hauptbühne für die Keynotes – ging es im weitesten Sinne um das Wissen von Unternehmen. Und es ging darum, wie man es so organisieren kann, dass ein echter Mehrwert entsteht. Mindestens jedoch sollten keine zusätzlichen Fehler gemacht werden, wenn man Intelligenz in die Datenbank bringen will. Dutzende von Anwendern gaben teils selbstkritisch, teils ein bisschen stolz Einblick in ihre Arbeit.
Gleich geht es losDie etwa 3000 Teilnehmer aus aller Welt hörten den Sprechern im noblen Hotel Mandalay Bay in Las Vegas vor allem dann besonders gebannt zu, wenn diese von vermeidbaren Risiken in konkreten Szenarien sprachen. Am besten gefüllt waren die Sessions, bei denen Anwender ein Resümee ihrer Erfahrungen zogen und anderen so einen roten Faden an die Hand gaben.

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