Cloud-Management

Cloud (Bild: Shutterstock)

Die wichtigsten Cloud-Prognosen für 2017

Kernbereiche werden in die Cloud wandern, Multi-Cloud und “serverlose” Infrastrukturen werden die nächsten Monate kennzeichnen, zumindest erwarten das einige Branchenexperten. Auch Microsofts Azure Stack könnte für neue Impulse sorgen.

riverbed_sdwan

Anwendungs-Performance als Grundlage der Digitalisierung

Immer häufiger werden Anwendungen entwickelt, die auf Cloud-Ressourcen und -Komponenten zurückgreifen. Für Riverbed, Spezialisten für WAN- und Anwendungsoptimierung, sind das gläzende Aussichten. Mit der Integration des SD-WAN-Anbieters Ocedo kann er nun auch auf “der letzten Meile” der Digitalisierung mitspielen.

Dem anhaltenden Druck der US-Behörden ist Microsoft inzwischen erfolgreich ausgewichen und hat Möglichkieten gefunden, Cloud-Dienste ihrem Zugriff zu entziehen und so auch in Europa rechtskonform anbieten zu können - worauf es etwas stolz aber auch humorvoll in der neuen Deutschland-Zentrale hinweist (Bild: silicon.de)

Erste Dienste aus der Azure Deutschland Cloud buchbar

Sie stehen sowohl, Privat- als auch Firmenkunden zur Verfügung. Wer sich auf die Testversion von Microsoft Azure Deutschland einlässt, bekommt ein Startguthaben von 170 Euro. Dort angelegte Anwendungen lassen sich nahtlos in ein kostenpflichtiges Abo überführen.

Abstellgleis (Bild: Shutterstock/Martin Lehmann)

Cisco schaltet Public-Cloud-Angebot Intercloud im März ab

In Deutschland wird es mit der Deutschen Telekom aus deren Rechenzentren bereitgestellt. Ob die von der Möglichkeit Gebrauch macht, es danach weiter zu betreiben, ist derzeit unklar. Da Cisco für wichtige Intercloud-Komponenten nur noch bis April 2018 Fixes und Updates liefert, wird wahrscheinlich spätestens dann Schluß sein.

Weg in die Cloud (Bild: Shutterstock)

Aus eins wird fünf – wie die Cloud die Wirtschaft antreibt

Digitalisierung ja bitte – aber nur nichts überhasten, so könnte man die Einstellung des deutschen Mittelstandes zusammenfasen. Salesforce.com-Manager Joachim Schreiner zieht daraus die Schlußfolgerung, dass Technologieanbieter ihre Aufklärungsarbeit intensivien müssen – und geht im Blog für silicon.de mit gutem Beispiel voran.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle kauft DNS-Provider Dyn

Dyn ist vor allem für seinen Dienst DynDNS bekannt, betreibt aber auch die klassischen DNS-Systeme von rund 3500 großen Unternehmen, darunter Twitter, Pandora und CNBC. Oracle sieht die Dienste von Dyn als “natürliche Erweiterung” für seine IaaS- und PaaS-Angebote.

Checkliste (Bild: Shutterstock/Karuka)

Plattform Cloud Privacy Check nimmt Betrieb auf

Sie soll kostenlos und einfach europäische Datenschutzregelungen erklären und die einschlägigen Gesetze von 32 Länder direkt vergleichbar machen. Dazu haben Anwälte aus den Ländern vier grundlegende Fragen zum Thema beantwortet.

Dropbox (Bild: Dropbox)

Dropbox baut Sicherheitsfunktionen für Unternehmen weiter aus

Der Anbieter geht dazu unter Partnerschaften mit Barracuda Networks, Skyhigh Networks und Symantec ein. Administratoren bekommen zudem mehr Steuerelemente für Dropbox Paper Beta. Zudem kündigt Dropbox die Erweiterung seiner Infrastruktur auch in Europa an, um sein Angebot dadurch schneller zu machen.

Fujitsu (Grafik: Fujitsu)

Fujitsu nimmt Cloud-Computing-Plattform K5 in Betrieb

Sie soll den Aufbau von Cloud-Diensten erleichtern und beschleunigen. Außerdem verspricht Fujitsu mit K5 die Integration herkömmlicher IT-Umgebungen in Cloud-Systeme zu erleichtern. Die Cloud-Computing-Plattform ist Teil der bereits im vergangenen Jahr vorgestellten Digital-Business-Plattform Meta Arc.

Cloud (Bild: Shutterstock/Epsicons)

Die richtigen Zutaten für den passenden Cloud-Cocktail

Pur war gestern. Die Zukunft liegt im Cloud-Mix. Aufs Tablett kommen derzeit vermehrt Hybrid- oder Multi-Cloud-Lösungen, die Private und Public Clouds miteinander kombinieren. Doch wie bringt man die unterschiedlichen Systeme, Technologien und Anbieter am besten zusammen?

(Bild: Suse)

SUSE stellt OpenStack Cloud 7 vor

Basierend auf OpenStack Newton umfasst die neue Version Container-as-a-Service–Funktionen und unterstützt Docker vollständig. Davon profitieren unter anderem DevOps-Projekte.

VMware und AWS (Bild: AWS)

VMware knickt ein und kooperiert mit AWS

VMwares Software-defined Data Center läuft künftig auch in der AWS-Cloud. Damit wird VMware Amazons wichtigster Private-Cloud-Partner. Noch 2013 hatte VMware-CEO Pat Gelsinger eine Zusammenarbeit mit AWS kategorisch ausgeschlossen, da sie die eigene Position unterminiere.