Rechenzentrum

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IBM bringt OpenStack in die Public Cloud

IBM wird künftig OpenStack als Grundlage für sämtliche Cloud-Plattformen einsetzen. Mit erweiterten Services soll es künftig auch möglich sein, Workloads zwischen Hybriden, dedizierten oder öffentlichen Cloud-Szenarien hin und her zu schieben.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Schwachstelle Venom gefährdet Rechenzentren

Die kritische Sicherheitslücke steckt in Virtualisierungssoftware wie Xen, KVM und Oracles Virtualbox. Angreifer können sie ausnutzen, um eine virtuelle Maschine zu verlassen und das Host-System zu attackieren. Nicht betroffen sind VMware, Microsofts Hyper-V und der Bochs-Hypervisor.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM nimmt Softlayer-Rechenzentrum in Betrieb

Das Data-Center in den Niederlanden umfasst vorerst 8000 Server. IBM betreibt bereits Rechenzentren in Frankfurt, London und Paris. Der Konzern will damit EU-Kunden Redundanz und Disaster Recovery anbieten, ohne dass Daten die Union verlassen.

AWS-Logo (Bild: Amazon)

Amazon Web Services nimmt 1,57 Milliarden Dollar ein

Zum ersten Mal weist Amazon im Quartalsbericht Zahle für die Cloud-Sparte aus. Im Vergleich mit dem Vorjahr steigert sich der Umsatz von AWS um 43 Prozent. Im nachbörslichen Handel wirkt sich das gute Ergebnis auch auf die Amazon-Aktie aus.

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Microsoft kündigt Sharepoint Server 2016 an

Der Softwarekonzern will die Server-Version nicht durch den Sharepoint-Cloud-Dienst ersetzen. Microsoft fokussiert sich allerdings auf hybride Umgebungen. Zudem führt es für Server- und Cloud-Kunden eine Roadmap-Website ein.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple baut Rechenzentrum für 2 Milliarden Dollar

Kommandozentrum für globale Netzwerke: Das Rechenzentrum entsteht auf dem Gelände von GT Advanced Technologies in Arizona. Das mittlerweile insolvente Unternehmen sollte eigentlich Saphirglas-Bildschirme für Apple herstellen.

AWS-Logo (Bild: Amazon)

Amazon plant Übernahme von Rechenzentrums-Start-up

370 Millionen Dollar: Angeblich arbeitet das israelische Annapurna Labs an einer neuartigen Kommunikationsplattform für Rechenzentren. Seit 2011 forscht das Start-up im Geheimen. Der britische Chipdesigner ist einer der Investoren.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM eröffnet SoftLayer-Rechenzentrum in Frankfurt

Das Rechenzentrum ist Teil von IBMs Strategie, die weltweite Cloud-Präsenz auszubauen. Neben Frankfurt betreibt es SoftLayer-Data-Center in Amsterdam, London und Paris. Weitere sollen im Laufe des Jahres eröffnet werden.

(Grafik: IBM)

IBM startet Rechenzentrum in Frankfurt

Elf Cloud-Zentren eröffnet IBM gerade an weltweit verteilten Standorten. Damit umfasst die Rechenzentrumsinfrastruktur von IBM jetzt 40 Datenzentren. Acht weitere kann IBM im Rahmen einer Kooperation bereit.

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Über die Wolke

Der Durchbruch der Cloud wird regelmäßig für das Folgejahr prognostiziert. Nach all dem Hype kommen dem silicon.de-Blogg (feat. Heinz Paul Bonn) – und nicht nur ihm – erste Zweifel, dass es nun 2015 endlich so weit sein sollte.