Rechenzentrum

Frankfurt Skyline: die Finanzmetropole ist auch deutsche Cloud-Hauptstadt. (Bild: Shutterstock)

Frankfurt – Hauptstadt für Public Cloud Anbieter

Deutschland wurde zunächst vor allem von amerikanischen Public-Cloud-Größen stiefmütterlich behandelt. Doch nachdem sich immer mehr Anbieter auf dem deutschen Markt vorwagen, kristallisiert sich derzeit Frankfurt als wichtigster deutscher Standort für Cloud-Rechenzentren heraus.

Tianhe-2 (Bild: Top500.org)

Tianhe-2: Schnellster Supercomputer steht in China

Zum fünften Mal in Folge kann das System des National Supercomputing Center die Spitzenposition in der Top500-Liste erreichen. Das Leistungswachstum im HPC-Bereich steigt weiterhin deutlich langsamer. Europa holt auf China und die USA auf.

Hoechstleistungsrechners SuperMUC am LRZ Leibniz-Rechenzentrum (Bild: Andreas Heddergott, LRZ).

SuperMUC: LRZ schließt Phase 2 ab

Die maximale Rechenleistung des Supercomputers steigt durch die nächste Ausbaustufe um 3,6 auf 6,8 Petaflops. Dafür hat das Leibniz-Rechenzentrum 6144 zusätzliche Xeon-E5-Prozessoren von Intel verbaut.

OpenStack_summit_Vancouver

IBM bringt OpenStack in die Public Cloud

IBM wird künftig OpenStack als Grundlage für sämtliche Cloud-Plattformen einsetzen. Mit erweiterten Services soll es künftig auch möglich sein, Workloads zwischen Hybriden, dedizierten oder öffentlichen Cloud-Szenarien hin und her zu schieben.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Schwachstelle Venom gefährdet Rechenzentren

Die kritische Sicherheitslücke steckt in Virtualisierungssoftware wie Xen, KVM und Oracles Virtualbox. Angreifer können sie ausnutzen, um eine virtuelle Maschine zu verlassen und das Host-System zu attackieren. Nicht betroffen sind VMware, Microsofts Hyper-V und der Bochs-Hypervisor.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM nimmt Softlayer-Rechenzentrum in Betrieb

Das Data-Center in den Niederlanden umfasst vorerst 8000 Server. IBM betreibt bereits Rechenzentren in Frankfurt, London und Paris. Der Konzern will damit EU-Kunden Redundanz und Disaster Recovery anbieten, ohne dass Daten die Union verlassen.

AWS-Logo (Bild: Amazon)

Amazon Web Services nimmt 1,57 Milliarden Dollar ein

Zum ersten Mal weist Amazon im Quartalsbericht Zahle für die Cloud-Sparte aus. Im Vergleich mit dem Vorjahr steigert sich der Umsatz von AWS um 43 Prozent. Im nachbörslichen Handel wirkt sich das gute Ergebnis auch auf die Amazon-Aktie aus.