Rechenzentrum

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Microsoft startet mit deutschen Azure-Diensten

Rechenzentren in Frankfurt und Magdeburg stellen sicher, dass Daten ausschließlich in Deutschland gespeichert werden. Für die rechtssichere Bereitstellung von Infrastruktur- und Plattform-Diensten verlässt sich Microsoft auch auf den Partner T-Systems.

Microsoft Service Fabric (Grafik: Microsoft)

Microsoft bereitet Preview von Service Fabric für Linux vor

Sie soll am 26. September zunächst in der Azure Cloud zur Verfügung stehen. Für Windows ist Service Fabric dort und als Vorschauversion für den Betrieb anderswo seit April erhältlich. Mit dem Angebot ermöglicht Microsoft die Kommunikation zwischen mehreren Microservices in der Cloud.

Nutanix (Grafik: Nutanix)

Nutanix kauft PernixData und Calm.io

PernixData ist auf Storage-Optimierung in virtualisierten Umgebungen spezialisiert. Calm.io bietet eine Plattform zur Automatisierung von DevOps an. Nutanix will mit den Technologien der beiden für Betreiber von Cloud-Rechenzentren attraktiver werden.

Fujitsu (Bild: Fujitsu)

Fujitsu aktualisiert Virtualisierungs-Referenzarchitektur

Die Primeflex vShape-Referenzarchitektur ist dank einer neuen Server-Generation jetzt deutlich leistungsfähiger. Mit dem Cool-safe Advanced Thermal Design wird der Temperaturbereich erhöht, in dem die Server sicher betrieben werden können, was die Kühlkosten reduziert.

Island bietet ein kühles Klima und vor allem praktisch unbeschränkten Zugriff auf regenerative Energiequellen. (Bild: Fred Rollison/Verne Global)

Energie als Innovationstreiber

Christian Kallenbach, silicon.de jüngster Blogger-Neuzugang ist verhalten optimistisch, was die Zukunft unseres Energiehaushaltes für Rechenzentren betrifft. Alles fing im Grunde mit einem Bernstein und einem Fell an.

(Bild: Shutterstock)

So steuert Software das Rechenzentrum der Zukunft

Das Verwalten virtueller Server und Storage im Data Center ist Standard. Das logische Zuteilen von Speicher- und Netzwerkressourcen erfolgt hingegen oft noch nicht automatisiert – das ändert sich gerade. Der Weg führt über hyper-converged Infrastructure zum Software Defined Data Center, wie Michael Ganzhorn in diesem Gastbeitrags für silicon.de erklärt.

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Software Defined Mainframe bringt Cobol auf x86

“Gotthard” heißt eine Mainframe-Emulation des Schweizer Software-Unternehmens LzLabs. Mit ihr sollen sich Mainframe-Anwendungen ohne Veränderungen am Code migrieren lassen. Das Versprechen klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

Die von Lenovo zusammen mit Nexenta (DX8200N) und Cloudian (DX8200C) entwickelten Produkte der Reihe Lenovo StorSelect (Bild: Lenovo).

Hyperkonvergente Systeme – Die Vorteile

Weniger Komplexität, einheitlicher Einkauf, vorintegrierte und aufeinander abgestimmte Komponenten. Wer sich für eine sorgenfreie und einfach zu handhabende Private-Cloud-Ressource interessiert, kann mit hyperkonvergenten Systemen viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Länder wie Island mit Stromerzeugung aus CO2-niedrigen Quellen wie Wasserkraft und Geothermie eignen sich besonders für nachhaltige Stromerzeugung (Bild: Fred Rollison)

Wie HPC und Big Data Ihr Rechenzentrum heiß laufen lassen

Das Internet der Dinge wird in den nächsten Jahren bis zu 750 Prozent mehr Speicherkapazität benötigen. Damit Rechenzentren nicht heiß laufen, müssen IT-Verantwortliche ihre IT den neuen Anforderungen anpassen. Welche elementare Rolle die Stromversorgung spielt, erklärt silicon.de-Blogger Christian Kallenbach.

Simplivity Hyperconvered Infrastructure (Bild: Simplivity)

Steht Hyperkonvergenz vor dem Durchbruch?

Simplivity stellte in München vor der Presse die zum zweiten Mal durchgeführte Studie “State of Hyperconverged Infrastructure” vor. Demnach breitet sich die Technologie in Europa schneller aus als in den USA. Die Gründe sind vielfältig.