Rechenzentrum

Software für Rechenzentren: HPE kauft Cloud Cruiser (Grafik: Cloud Cruiser)

Software für Rechenzentren: HPE kauft Cloud Cruiser

Hewlett Packard Enterprise (HPE) will mit der US-Firma Cloud Cruiser einen Anbieter von Software für die Nutzungs- und Kostenanalyse übernehmen. Sie soll dann Teil des HPE-Angebots “Flexible Capacity” werden. Damit kann die IT im eigenen Rechenzentrum Kosten verbrauchsabhängig abrechnen.

SimpliVity (Grfaik: SimpliVity)

HPE übernimmt Mitbewerber SimpliVity für 650 Millionen Dollar

Damit festigt HPE seine Position im jungen aber dynamischen Markt für “Hyperkonvergente Systeme”. Analysten sehen als stärkste HPE-Konkurrenten EMC, Cisco Oracle, NetApp sowie den Spezialisten Nutanix. SimpliVity hatte sich in den vergangenen zwei Jahren in die Spitzengruppe vorgearbeitet.

Weg in die Cloud (Bild: Shutterstock)

Cloud – Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts

Industrie 4.0 – die vierte industrielle Revolution – beschäftigt Visionäre, Unternehmensstrategen und Ingenieure seit Jahren; Internet of Things (IoT), Big Data, Analytics und Künstliche Intelligenz treiben den Fortschritt wie einst die automatisierten Webstühle im 19. Jahrhundert, glaubt silicon.de-Blogger Gerhard Schlabschi von Oracle.

OVH (Grafik: OVH)

Cloud- und Hosting-Provider OVH eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Mit einer eigenen Niederlassung ist OVH seit zehn Jahren in Deutschland aktiv, ein Rechenzentrum hatte man hier aber bislang nicht. Es soll in Limburg, rund 100 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main, entstehen. Es ist dann insgesamt das 21. Rechenzentrum des französischen Unternehmens. Zwei weitere in Deutschland sind geplant.

mainframe_bmc_studie

Mainframe schlägt Cloud

Anwender des Mainframe wollen mehrheitlich diese Plattform beibehalten. Nur etwa ein Fünftel der Anwender will den Anteil der Großrechner herunterfahren.

AliBaba Cloud (Grafik: AliBaba Group)

Alibaba Cloud eröffnet erstes Rechenzentrum in Deutschland

Es ist zugleich das erste europäische Rechenzentrum des chinesischen Unternehmens. Die Cloud Computing-Sparte der Alibaba Group setzt dabei auf Colocation im Vodafone-Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Bis Ende des Jahres soll je eins in Australien, Japan und Dubai folgen.

Nutanix auf Cisco Blade Server (Grafik: Nutanix)

Nutanix drängt nun auch auf Blade-Server von Cisco

Die Hyperkonvergenz-Software von Nutanix soll bald auf Blade-Servern der Reihe Cisco UCS laufen. Ebenso wie die bereits im August angekündigte Unterstützung für Ciscos Rackmount-Server geht auch dieser Schritt nur von Nutanix aus. Bereits beim letzten Mal ist der Schritt bei Cisco nicht gut angekommen.

Hyperkonvergente Plattform von Nutanix (Bild: Nutanix)

SAP und Oracle zertifizieren Nutanix-Produkte

Der Nutanix-Hypervisor AHV wurde für den Einsatz mit der SAP Business Suite und Netweaver auf Linux zugelasssen. Außerdem hat SAP die Hardware-Plattformen der Nutanix NX-Serie auf Basis von Intel-Broadwell-Prozessoren für den Betrieb der SAP Business Suite zertifiziert.

Hyperkonvergente Plattform von Nutanix (Bild: Nutanix)

Hyperkonvergente Systeme: Nutanix greift nach dem Netzwerk

Bislang war die native Verwaltung mit der Management-Software Prism auf Storage, Computing und Virtualisierung beschränkt. Netzwerkfunktionen werden jetzt sukzessive ergänzt. Zum Auftakt wurden auch Partnerschaften mit zahlreichen Anbietern bekannt gegeben.

Dell EMC (Grafik: Dell)

Dell/EMC betont Wahlfreiheit für Endkunden

Auf Details zu Produktstrategie und Channel-Organisation werden Kunden, Partner und Konkurrenz noch bis Februar warten müssen. Doch auf der ersten gemeinsamen Veranstaltung in Deutschland gab es Grundinformationen zur künftigen Ausrichtung und darüber, wie sich das Unternehmen in Zukunft gliedert.

azure_deutschland_standorte

Microsoft startet mit deutschen Azure-Diensten

Rechenzentren in Frankfurt und Magdeburg stellen sicher, dass Daten ausschließlich in Deutschland gespeichert werden. Für die rechtssichere Bereitstellung von Infrastruktur- und Plattform-Diensten verlässt sich Microsoft auch auf den Partner T-Systems.

Microsoft Service Fabric (Grafik: Microsoft)

Microsoft bereitet Preview von Service Fabric für Linux vor

Sie soll am 26. September zunächst in der Azure Cloud zur Verfügung stehen. Für Windows ist Service Fabric dort und als Vorschauversion für den Betrieb anderswo seit April erhältlich. Mit dem Angebot ermöglicht Microsoft die Kommunikation zwischen mehreren Microservices in der Cloud.