Big Data

Hitachi Vantara (Bild: Hitachi Vantara)

Hitachi Vantara: Hitachi gründet Big-Data- und IoT-Tochter

In ihr werden die Sparten Hitachi Data Systems; Hitachi Insight Group und den 2015 übernommene Business-Intelligence-Spezialist Pentaho zusammengeführt. Das neue Unternehmen vereint einen Jahresumsatz von 4 Milliarden Dollar auf sich und wird zu Beginn rund 7000 Mitarbeiter haben.

Big Data (Bild: Shutterstock)

So gelingen Big-Data-Projekte

Daten sind der Treibstoff für den Motor der Digitalisierung. Je schneller sich dieser dreht, desto größer ist auch der Verbrauch, weiß Ingo Marienfeld, Geschäftsführer BMC Deutschland.

BMW CarData (Grafik: BMW)

BMW arbeitet bei BMW CarData mit IBM zusammen

Mit CarData bietet BMW seit Ende Mai als erster Automobilhersteller eine Plattform an, über die Fahrzeugbesitzer Dritten Zugriff auf Telematikdaten gewähren können. Die Anbindung der Cloud-Plattform IBM Bluemix soll es diesen künftig ermöglich, diese Daten mit Hilfe von IBM Watson IoT auszuwerten.

Talend (Bild: Talend)

Talend kündigt Multi-Cloud-Ansatz für Big-Data-Integration an

Die ab 29. Juni verfügbare Version der Data-Fabric-Plattform von Talend soll Unternehmen besser bei der Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen unterstützen. Dazu wird die cloud-übergreifende Steuerung von Daten eingeführt. Das funktioniert zunächst mit AWS, Microsoft Azure, der Google Cloud Platform, Snowflake und Cloudera Altus.

Die von Fraunhofer IESE entwickelte IND²UCE- Technologie ermöglicht Unternehmen die Kontrolle über die Nutzung von Kundendaten. (Bild: Fraunhofer IESE)

IND²UCE: innovative Technologie kontrolliert die Datennutzung

Der richtige Umgang mit vertraulichen Kundendaten ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Entscheiden ist dabei der richtige Datenaustausch. Die von Fraunhofer IESE entwickelte Technologie “IND²UCE” soll die Nutzung von Kundendaten ermöglichen, ohne dass die Urheber die Kontrolle über ihre Daten verlieren.

Cloudera (Grafik: Cloudera)

Big-Data-Spezialist Cloudera plant offenbar Börsengang

Mit den Plänen vertraute Personen zufolge wurden jetzt die erforderlichen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht eingereicht. Der IPO soll dann im Kaufe des Jahres erfolgen, berichtet Bloomberg. Dem Portal zufolge strebt Cloudera eine Bewertung von 4,1 Milliarden Dollar an.

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